Zasada hat geschrieben:Es spielt keine Rolle, ob die Lichtimpulse exakt am Bahnhoff, davor oder nachdem der Zug den Bahnhoff verlässt entstehen.
In der SRT betrifft die Konstanz der Lichtgeschwindigkeit jedes Signal, dass von S oder S' ausgesandt wird.
Natürlich, aber dein Beispiel geht ja davon aus das Zug und Bahndamm zum Zeitpunkt des Aussenden der Lichtstrahlen übereinstimmen, also A/A', M/M' und B/B' direkt gegenüber liegen sozusagen.
Gehen zwei Signale von den Punkten A' und B' des Zuges gleichzeitig aus, so breiten sie sich symmetrisch aus und treffen beim Mittelpunkt M' gleichzeitig ein. Unabhängig davon, wann und ob sie sich in oder gegen die Richtung der Bewegung von S' ausbreiten: denn das Licht pflanzt sich mit konstanter Geschwindigkeit isotrop und unabhängig vom Bewegungszustand der Lichtquelle und des Empfängers fort.
Selbstverständlich gilt das so aus Sicht von S'. Hat nie jemand was anderes behauptet.
Dass dasselbe für S gilt ist selbstredend.
Aus Sicht von S gilt es selbstverständlich auch so wie du hier treffend gezeichnet hast.
