McMurdo hat geschrieben:
Das deine Grafik falsch ist, da sie Maxwell nicht berücksichtigt hatten wir doch schon.
Es ist nicht Grafik, welche falsch ist,
es ist die Theorie.Dargestellt wird in ihr der STANDPUNKT DER SRT, nicht meiner.
Wenn sowohl S, wie S' denselben Wert c der Lichtgeschwindigkeit messen, dann bedeutet dies, dass für die Lichtquellen A und B des Systems S derselbe Wert der Lichtgeschwindigkeit gilt, wie für die Lichtquellen A' und B' des Systems S'. Soweit klar, Käpt'n?
Bewegen sich nun beide Systeme relativ zueinander, so gilt derselbe invariante Wert c für die Lichtquellen in S und in S'.
Dies würde bedeuten, dass nicht nur für die Lichtquellen A und B, sondern auch für ihre jeweiligen Strahlen der Wert c isotrop gilt.
Dies würde auch bedeuten, dass auch für Quellen A' und B' und ihre jeweiligen Strahlen der Wert c isotrop (in alle Richtungen) gilt.
Eine Anisotropie des Lichtsignals könnte aus dem Grund nicht angenommen werden, dass der absolute Wert der Lichtgeschwindigkeit innerhalb des Systems S und innerhalb des Systems S' gelten muss.
Deshalb ist es auch in der SRT unmöglich, dass die Lichtstrahlen, welche
gleichzeitig Punkte A und B des Systems S verlassen, sich nicht im Mittelpunkt M der Verbindungsstrecke AB treffen.
Grund:
Konstanz der LG in S und Mittelpunkt-Symmetrie der Punkte AB bezüglich M.
Aus demselben Grund ist es auch unmöglich, dass die Lichtstrahlen, welche
gleichzeitig Punkte A' und B' des Systems S' verlassen, sich nicht im Mittelpunkt M' der Verbindungsstrecke A'B' treffen.
Grund:
Konstanz c der LG in S' und Mittelpunkt-Symmetrie der Punkte A'B' bezüglich M'.
fallili: "Dies ist die eindeutige Folge der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit" in der SRT.
Egal wie schnell sich S oder S' nun relativ zueinander bewegen, der Wert der LG ist in beiden Systemen fix und beträgt c → dieser Wert ist an die Systeme gebunden.
Aus diesem Grund gerade können Lichtstrahlen, welche Lichtquellen AB in S und A'B' in S' verlassen, in der SRT eben nicht unabhängig von der Bewegung der jeweiligen, in S oder S' ruhenden Lichtquelle sein.So hart es für dich sein mag.
Die Grafik stellt die Sicht der SRT so dar:

Die Lichtstrahlen, welche AB in S verlassen haben in der SRT dieselbe Ausbreitungssymmetrie, wie diejenigen, welche A'B' in S' verlassen.
Zwei unterschiedliche Bezugssysteme, zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten v, ein und dieselbe Konstanz der Lichtgeschwindigkeit gültig getrennt in S und in S' bedeutet
dieselbe, symmetrische Ausbreitungsgeometrie der Lichtsignale in S und in S'.So kommt meine Grafik zustande.
So - an ihren eigenen Prämissen - scheitert die SRT.
In meiner Grafik wird diese Misere nur abgebildet.
Die Grafik ist richtig, sie bildet "eindeutige Folge der Invarianz der Lichtgeschwindigkeit" in der SRT ab.