Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Jul 2019, 13:02

Animation mit transformierten Koordinaten nach Einstein.

Die Signale werden im System S zum Zeitpunkt t=0 gesendet

Nach Einstein sind es dann t'=0.82 links und t'=-0.82 rechts im System S'.

Grund ist, dass Einstein seine Uhren mit Signalen synchronisiert hat, die sich nicht mit c ausbreiten (von M' aus).

Die Signale treffen sich bei M.

Absolut gleichzeitig.

Einsteins Theorie basiert auf der falschen Synchronisation von Uhren.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Jul 2019, 14:20

DerGast hat geschrieben:Es bleibt schwierig.

Überhaupt nicht
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Harald Maurer » Di 30. Jul 2019, 14:38

Lagrange hat geschrieben:Animation mit transformierten Koordinaten nach Einstein.

Geht so...

Lagrange hat geschrieben:Die Signale werden im System S zum Zeitpunkt t=0 gesendet

ok

Lagrange hat geschrieben:Nach Einstein sind es dann t'=0.82 links und t'=-0.82 rechts im System S'.

Wäre bei einer Relativgeschwindigkeit der BS zueinander von knapp v=114000 km/s der Fall.

Lagrange hat geschrieben:Grund ist, dass Einstein seine Uhren mit Signalen synchronisiert hat, die sich nicht mit c ausbreiten (von M' aus).

Der Grund ist, dass die in S synchronisierten Uhren für S' nicht synchron sind. Weil in S mit c=const synchronisiert wurde, was für S' keine Relevanz hat, denn auch hier ist c=const!

Lagrange hat geschrieben:Die Signale treffen sich bei M.

Natürlich, sowohl für S als auch für S'

Lagrange hat geschrieben:Absolut gleichzeitig.

Klar.

Lagrange hat geschrieben:Einsteins Theorie basiert auf der falschen Synchronisation von Uhren.

Ich würde sagen, untaugliche Synchronisation von Uhren, falls c wirklich konstant ist. Das wäre freilich eine esoterische Annahme oder ein Wunder!
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Harald Maurer » Di 30. Jul 2019, 14:48

Wem jetzt das Minus bei der "Zeit rechts" t=-0.82 s auffällt: Das bedeutet, dieses Ereignis hat für S' 0,82 s früher stattgefunden und wird erst bei t=0 in S stattfinden! Allerdings kann man in S' kein Ereignis konstatieren, ehe es in S stattfindet. Es liegt daher eine Verletzung der Kausalität vor. In Zeiten, wo man Physik noch ernst nahm, wäre dies das sofortige Ende dieser Theorie gewesen.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Di 30. Jul 2019, 16:05

Harald Maurer hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Einsteins Theorie basiert auf der falschen Synchronisation von Uhren.

Ich würde sagen, untaugliche Synchronisation von Uhren, falls c wirklich konstant ist. Das wäre freilich eine esoterische Annahme oder ein Wunder!

Wäre c in jedem Inertialsystem konstant, müssten die Uhren automatisch richtig synchronisiert werden, wenn sie relativ zueinander ruhen. Alle Signale die man sendet, müssten immer gleich lange Strecken, gleich schnell durchlaufen. Ähnlich wie in der Emissionstheorie.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Ernst » Di 30. Jul 2019, 16:31

Lagrange hat geschrieben:Die Signale treffen sich bei M.
Absolut gleichzeitig.

Keine Frage.
Auch in M' treffen die Blitze gleichzeitig ein. In der SRT sind gleichzeitige Ereignisse an einem Ort in allen IS gleichzeitig. Das wird hingerechnet mit der LT der Zeiten und der Längen.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Di 30. Jul 2019, 17:22

Ernst hat geschrieben:In beiden IS treffen die Lichtblitze gleichzeitig und mit c am Mittelpunkt ein. In M deshalb, weil sie von A und B zu unterschiedlichen Zeitpunkten abgsendet werden (RDG).


Nö.
Was ist RdG?

"Ausbreitungsgitter" ist ein Begriff wie "oben" oder "Norden" oder "Bezugssystem".

Behauptung:
Die LG ist konstant bezogen auf das Ausbreitungsgitter.
Was Ausbreitungsgitter ist, wird zunächst nicht präzisiert.

Im System S treffen sich die Lichtstrahlen der Blitze in Mittelpunkt M der Verbindungsstrecke AB deshalb, weil es in der Natur eine Lichtgeschwindigkeit gibt, die universal gilt und die unabhängig ist vom Bewegungszustand der Lichtquellen und ihrer Bezugssysteme.
Diese Unabhängigkeit beruht nicht etwa darauf, dass das Licht "resistent" gegen die Wirkung der Bezugssysteme ist. Bezugssysteme kommen in der Natur nicht vor.
In der Natur existieren auch keine oben-unten und keine links-rechts-Verhältnisse.
Es sind alles Konzepte, die entstehen, um es den Menschen die Orientierung im Universum zu erleichtern oder zu ermöglichen.
Die Lichtgeschwindigkeit ist Konstant und unabhängig von jedem Bezugsverhältnis in dem Sinn, in dem sich diese an nichts richtet, was nicht real existiert.
Gehen Lichtstrahlen durchs Wasser, so verringert sich ihre Geschwindigkeit: das ist Wechselwirkung, die real stattfindet: das Licht wird im dichteren Medium langsamer.

In S treffen sich die Lichtstrahlen der Blitze in Mittelpunkt M der Verbindungsstrecke AB deshalb, weil c eine absolutgültige und absolut konstante Lichtgeschwindigkeit ist, welche universell gilt und welche unabhängig vom Bewegungszustand der Lichtquellen und ihrer Bezugssysteme ist.
Ruhen Lichtquellen A und B im relativ zum Ausbreitungsgitter ruhendem S, so verändert sich ihr symmetrischer Bezug zur Lichtausbreitung im Ausbreitungsgitter nicht - die Lichtstrahlen breiten sich bezogen auf ihre Quelle jeweils gleichmäßig und isotrop aus.

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Die Lichtstrahlen der Blitze A'B' im System S' treffen im Mittelpunkt M' der Verbindungsstrecke A'B' deshalb nicht gleichzeitig ein, weil c eine absolutgültige und absolut konstante Lichtgeschwindigkeit ist, welche universell gilt und welche unabhängig ist, vom Bewegungszustand der Lichtquellen und ihrer Bezugssysteme. Bewegen sich Lichtquellen bezüglich des Ausbreitungsgitters, so verändert sich ihre Lage bezüglich dieses "unveränderlichen" Gitters - das Licht breitet sich zwar weiterhin isotrop und symmetrisch aus, die Lichtquellen und ihre Bezugssysteme verlieren aber ihren symmetrischen Bezug zur Lichtausbreitung im Ausbreitungsgitter.

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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Maseltov » Di 30. Jul 2019, 18:24

Zasada hat geschrieben:"Ausbreitungsgitter" ist ein Begriff wie "oben" oder "Norden" oder "Bezugssystem".

Behauptung:
Die LG ist konstant bezogen auf das Ausbreitungsgitter.
Was Ausbreitungsgitter ist, wird zunächst nicht präzisiert.


Dein Ernst? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Maseltov » Di 30. Jul 2019, 18:24

Doing by learning hat geschrieben:Hätte er sich
um die einbindung der LT gekümmert, hätte er seinen Thesen widersprochen.
LT ist schwachsinn. RdG ist schwachsinn. Mag LT der Kern der SRT sein, das macht die Theorie nicht weniger falsch.
Man kann nicht einerseits behaupten, die SRT sei falsch, andererseits sich den Schwachsinn eindrehen lassen.


Du möchtest auch gerne mittrollen ja? :)
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Di 30. Jul 2019, 18:28

Maseltov hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:"Ausbreitungsgitter" ist ein Begriff wie "oben" oder "Norden" oder "Bezugssystem".

Behauptung:
Die LG ist konstant bezogen auf das Ausbreitungsgitter.
Was Ausbreitungsgitter ist, wird zunächst nicht präzisiert.


Dein Ernst? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:


Du sollst mehr Lenin lesen.
:D
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