Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 18. Aug 2019, 09:38
Nun noch einiges zu deinem Verständnis der Physik:
Licht hat mit "Abwurftheorie" nichts zu tun.
Licht ist longitudinaler Druckausgleich im Medium.
Das ist Unsinn.
Das ist die einzig logische Erklärung.
Im Medium gibt's nur Longitudinales, Transversals kann nur an Oberflächen/Grenzschichten auftreten.
Das ist der erste Fakt der bei der "Radarbetrachtung" ansteht.
Rudi Knoth hat geschrieben:Denn warum gibt es denn in Hohlleitern eine minimale Frequenz, unter der der Hohlleiter nicht mehr ungedämpft überträgt (steht auch im Dokument)?
Weil das mit den Laufzeiten zusammenhängt die ihm Hohlleitern dann auftreten wenn es zu Spiegelungen kommt.
Bedenke: wäre da was mit Transversal dann würde die Signalamplitude in die Übertragungseigenschaften des Hohlleiters eingehen.
Rudi Knoth hat geschrieben:Es verliert nicht weils nicht existiert.
Der "Compton" ist, ebenso wie die Zwittertheorie ums Licht, ein Hirngespinnst.
Dieses "Hirngespinst" war aber in den Messungen ein Störfaktor, dessen Eliminierung eine meiner Aufgaben war.
Welcher Art waren die Störungen?
Wie hast du das eliminiert?
Rudi Knoth hat geschrieben:Das Fe57 hat einen mehrstufigen Gammazerfall, in dem auch höherenergetische Gammaquanten ausgesendet wurden.
Es gibt keine Quanten, das ist reine Einbildung.
Rudi Knoth hat geschrieben:Deren Compton-Untergrund befand sich im Energiebereich der 14 KeV Quanten.
Es gibt keine Quanten und du kannst ruhig die Frequenz hinschreiben, der Begriff "Energiebereich" verwirrt nur und ist nichts anderes als die Angabe einer Frequenz.
Diese Angabe sollte allerdings auf einen zum Medium ruhendem Empfänger bezogen sein.
Es ist halt einfach so dass nichts und niemand ein laufendes Signal in seiner Frequenz/Periodendauer verändern kann.
Kurt
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