Sciencewoken hat geschrieben:Ein bewegtes Myon lebt länger, na und? Gibt es einen physikalischen Grund für und der heißt Trägheit. Das heisst aber nicht, dass alle, die auf dem Myon leben, so dämlich sind und ihre Strecken mit ihrer Borduhr über ihre Eigengeschwindigkeit vermessen. Man braucht vermutlich etwas mehr Hirnschmalz, als du und dann weiß man, dass es geht und vor Allem warum. Möglicherweise braucht man aber auch nur eine Mütze Schlaf.Mikesch hat geschrieben:geht nicht, geht nicht, geht nicht...
Klassisch ist das nicht zu berechnen, geht nur mit SRT.
in deinem ersten Beitrag?Sciencewoken hat geschrieben:Allgemein: Ist der Umgangston hier eigentlich immer so krass? Lässt sich das ändern?
Tue ich nicht, weil meine Uhr anders geht, als deine und dieser Effekt definitiv nicht wechselseitig sein kann.Mikesch hat geschrieben:Ich messe die Geschwindigkeit mit 5 km/h, mit der wir uns nähern und du misst das für dich selber auch.
Gibt keins. v=s/t v'=s/t'. Unterschiedliche Uhren ergeben unterschiedliche Zeiten, ergeben unterschiedliche Geschwindigkeiten für ein und die selbe Bewegung. Komm schon, so schwer ist das nicht.Mikesch hat geschrieben:Wo alles ist das Problem die Relativgeschwindigkeit zu messen?
Hallo? v' = v * γ? Das erste v hat einen Strich. Siehst du den?Mikesch hat geschrieben:Was alles in der Welt so denn die Formel:
v = v * γ= v * 1/Wurzel(1-v²/c²)
sein?
Welch eklatanter Irrtum. Einen links liegen und verotten lassen, hat nichts mit aufgabe zu tun.Mikesch hat geschrieben:Und geschafft. Da gab er auf.
Arrogant auch noch. Liegt mit fehlender Schädeldecke verblutend am Boden und glaubt trotzdem, er hätte gewonnen. Anscheinend lässt sich der Ton hier nicht ändern, aber ich bin anpassungsfähig. Egal... genug diskutiert - mit dir jedenfalls.Mikesch hat geschrieben:Wie fühlt es sich an, wenn man von Relativisten in die Knie gezwungen wird?
Und das ist eben falsch. Deine Zeit vergeht in deinem Ruhesystem genauso wie in meinem. Und wir sehen die Zeit wechselseitig bei anderen langsamer vergehen. Das zeigen die Experimente.Sciencewoken hat geschrieben:Tue ich nicht, weil meine Uhr anders geht, als deine und dieser Effekt definitiv nicht wechselseitig sein kann.Mikesch hat geschrieben:Ich messe die Geschwindigkeit mit 5 km/h, mit der wir uns nähern und du misst das für dich selber auch.
Für dich offensichtlich schon. Wenn sich zwei Objekte einander nähern, kann es nicht mit unterschiedlichen relativen Geschwindigkeiten sein: Zwei Autos fahren aufeinander zu. Bei einem Auto zeigt der Tacho 3 km/h an, beim anderen 2 km/h. Die Relativgeschwindigkeit v ist also 5km/h. Und nicht für den einen 5km/h und für den anderen 5,0000irgendwas km/h.Sciencewoken hat geschrieben:Gibt keins. v=s/t v'=s/t'. Unterschiedliche Uhren ergeben unterschiedliche Zeiten, ergeben unterschiedliche Geschwindigkeiten für ein und die selbe Bewegung. Komm schon, so schwer ist das nicht.Mikesch hat geschrieben:Wo alles ist das Problem die Relativgeschwindigkeit zu messen?
Es gibt kein v'. S.o. v'=v. Für beide ist es 5km/h.Sciencewoken hat geschrieben:Hallo? v' = v * γ? Das erste v hat einen Strich. Siehst du den?Mikesch hat geschrieben:Was alles in der Welt soll denn die Formel:
v = v * γ= v * 1/Wurzel(1-v²/c²)
sein?
Sciencewoken hat geschrieben:Welch eklatanter Irrtum. Einen links liegen und verotten lassen, hat nichts mit aufgabe zu tun....
Sciencewoken hat geschrieben:Arrogant auch noch. Liegt mit fehlender Schädeldecke verblutend am Boden und glaubt trotzdem, er hätte gewonnen. Anscheinend lässt sich der Ton hier nicht ändern, aber ich bin anpassungsfähig. Egal... genug diskutiert - mit dir jedenfalls.
Wieso muss man sich eine beobachtete Umgebung als unsinnig vorstellen? Und wieso seit 114 Jahren?Zasada hat geschrieben:Es ist unglaublich:
114 Jahre leben intelligente, vernünftige Leute in der unsinnigsten empirischen Umgebung, die einer sich vorstellen kann...
Lagrange hat geschrieben:
Wir haben also zwei gleichwertige Animationen, wie kann entschieden werden welche Animation entspricht der Realität?
Mikesch hat geschrieben:Und das ist eben falsch.Sciencewoken hat geschrieben:Tue ich nicht, weil meine Uhr anders geht, als deine und dieser Effekt definitiv nicht wechselseitig sein kann.Mikesch hat geschrieben:Ich messe die Geschwindigkeit mit 5 km/h, mit der wir uns nähern und du misst das für dich selber auch.
Zasada hat geschrieben:Begegnen sich daher die Wellenfronten der Lichtsignale bei A und bei B in S, so müssen sich dieselben auch aus Sicht eines Beobachters in S' bei A und B begegnen.
Sciencewoken hat geschrieben:v' = v * γ
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