Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Mo 14. Okt 2019, 23:31

Es ist soweit. :lol: :lol: :lol: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Mo 14. Okt 2019, 23:35

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:geht nicht, geht nicht, geht nicht...

Klassisch ist das nicht zu berechnen, geht nur mit SRT.
Ein bewegtes Myon lebt länger, na und? Gibt es einen physikalischen Grund für und der heißt Trägheit. Das heisst aber nicht, dass alle, die auf dem Myon leben, so dämlich sind und ihre Strecken mit ihrer Borduhr über ihre Eigengeschwindigkeit vermessen. Man braucht vermutlich etwas mehr Hirnschmalz, als du und dann weiß man, dass es geht und vor Allem warum. Möglicherweise braucht man aber auch nur eine Mütze Schlaf.

Und geschafft. Da gab er auf. :D
Wie war das noch mit dem
Sciencewoken hat geschrieben:Allgemein: Ist der Umgangston hier eigentlich immer so krass? Lässt sich das ändern?
in deinem ersten Beitrag?

Wie fühlt es sich an, wenn man von Relativisten in die Knie gezwungen wird?
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mo 14. Okt 2019, 23:43

Mikesch hat geschrieben:Ich messe die Geschwindigkeit mit 5 km/h, mit der wir uns nähern und du misst das für dich selber auch.
Tue ich nicht, weil meine Uhr anders geht, als deine und dieser Effekt definitiv nicht wechselseitig sein kann.
Mikesch hat geschrieben:Wo alles ist das Problem die Relativgeschwindigkeit zu messen?
Gibt keins. v=s/t v'=s/t'. Unterschiedliche Uhren ergeben unterschiedliche Zeiten, ergeben unterschiedliche Geschwindigkeiten für ein und die selbe Bewegung. Komm schon, so schwer ist das nicht.
Mikesch hat geschrieben:Was alles in der Welt so denn die Formel:
v = v * γ= v * 1/Wurzel(1-v²/c²)
sein?
Hallo? v' = v * γ? Das erste v hat einen Strich. Siehst du den?

Mikesch hat geschrieben:Und geschafft. Da gab er auf.
Welch eklatanter Irrtum. Einen links liegen und verotten lassen, hat nichts mit aufgabe zu tun.
Mikesch hat geschrieben:Wie fühlt es sich an, wenn man von Relativisten in die Knie gezwungen wird?
Arrogant auch noch. Liegt mit fehlender Schädeldecke verblutend am Boden und glaubt trotzdem, er hätte gewonnen. Anscheinend lässt sich der Ton hier nicht ändern, aber ich bin anpassungsfähig. Egal... genug diskutiert - mit dir jedenfalls.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Di 15. Okt 2019, 04:44

Heute setze ich der physikalischen Graphomanie ein Ende.

Es ist unglaublich:
114 Jahre leben intelligente, vernünftige Leute in der unsinnigsten empirischen Umgebung, die einer sich vorstellen kann...
Einige restlos überzeugt, andere den Widersinn spürend und mehr oder minder gekonnt kritisierend.
Aber über diese lange Zeit (mehrere Generationen der Physiker, zwei Weltkriege, Mondlandung etc.) zeigt sich tatsächlich NIEMAND, der imstande wäre, DAS OFFENSICHTLICHE auch noch eindeutig zu erkennen und zu artikulieren.

Ich muss in der Tat irgendwie genial sein...obwohl das, was es zu erkennen gilt, verhältnismäßig einfach ist.
Den Beweis, den ich heute präsentieren werde, nenne ich "geometrisch".

Den geometrischen Beweis widme ich Resi.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Di 15. Okt 2019, 06:09

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ich messe die Geschwindigkeit mit 5 km/h, mit der wir uns nähern und du misst das für dich selber auch.
Tue ich nicht, weil meine Uhr anders geht, als deine und dieser Effekt definitiv nicht wechselseitig sein kann.
Und das ist eben falsch. Deine Zeit vergeht in deinem Ruhesystem genauso wie in meinem. Und wir sehen die Zeit wechselseitig bei anderen langsamer vergehen. Das zeigen die Experimente.
Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Wo alles ist das Problem die Relativgeschwindigkeit zu messen?
Gibt keins. v=s/t v'=s/t'. Unterschiedliche Uhren ergeben unterschiedliche Zeiten, ergeben unterschiedliche Geschwindigkeiten für ein und die selbe Bewegung. Komm schon, so schwer ist das nicht.
Für dich offensichtlich schon. Wenn sich zwei Objekte einander nähern, kann es nicht mit unterschiedlichen relativen Geschwindigkeiten sein: Zwei Autos fahren aufeinander zu. Bei einem Auto zeigt der Tacho 3 km/h an, beim anderen 2 km/h. Die Relativgeschwindigkeit v ist also 5km/h. Und nicht für den einen 5km/h und für den anderen 5,0000irgendwas km/h.
Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Was alles in der Welt soll denn die Formel:
v = v * γ= v * 1/Wurzel(1-v²/c²)
sein?
Hallo? v' = v * γ? Das erste v hat einen Strich. Siehst du den?
Es gibt kein v'. S.o. v'=v. Für beide ist es 5km/h.
Sciencewoken hat geschrieben:Welch eklatanter Irrtum. Einen links liegen und verotten lassen, hat nichts mit aufgabe zu tun....

Sciencewoken hat geschrieben:Arrogant auch noch. Liegt mit fehlender Schädeldecke verblutend am Boden und glaubt trotzdem, er hätte gewonnen. Anscheinend lässt sich der Ton hier nicht ändern, aber ich bin anpassungsfähig. Egal... genug diskutiert - mit dir jedenfalls.

Wie war das noch mit dem

Sciencewoken hat geschrieben:
Allgemein: Ist der Umgangston hier eigentlich immer so krass? Lässt sich das ändern?

in deinem ersten Beitrag?

Wie man in den Wald hineinruft, schallt es eben heraus. Ich habe dich wenigstens nicht persönlich angegriffen.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Di 15. Okt 2019, 06:13

Zasada hat geschrieben:Es ist unglaublich:
114 Jahre leben intelligente, vernünftige Leute in der unsinnigsten empirischen Umgebung, die einer sich vorstellen kann...
Wieso muss man sich eine beobachtete Umgebung als unsinnig vorstellen? Und wieso seit 114 Jahren?
Mir scheint, das Laberbacke Zasada nicht weiß, was empirisch bedeutet.
Wundern tut es einen nicht.
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Di 15. Okt 2019, 07:09

Lagrange hat geschrieben:Bild

Bild

Wir haben also zwei gleichwertige Animationen, wie kann entschieden werden welche Animation entspricht der Realität?

Bemerkung: Zweite Simulation ist nur dann möglich wenn beide Längen nicht gleich sind.

Aus diesem Grund hat Einstein "Längenkontraktion" erfunden.

Nach Einstein können "Längen" in beiden Systemen nie gleich sein sonst funktioniert seine "RdG" nicht.

Krank! :lol: :lol: :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Di 15. Okt 2019, 07:11

Mikesch hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Ich messe die Geschwindigkeit mit 5 km/h, mit der wir uns nähern und du misst das für dich selber auch.
Tue ich nicht, weil meine Uhr anders geht, als deine und dieser Effekt definitiv nicht wechselseitig sein kann.
Und das ist eben falsch.

Nö.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Zasada » Di 15. Okt 2019, 07:22

Geometrischer Beweis.

IMG_5941.PNG
Abb. 1
Aus der Perspektive eines bewegten Beobachters (S'), erfolgt die Licht-Ausbreitung, welche senkrecht zu seiner Bewegungsachse (x) erfolgt, vollständig symmetrisch (Punkte C und D der obigen Abbildung werden in S' wie in S gleichzeitig erreicht), die Lichtstrahlen, welche entlang seiner Bewegungsachse von M nach A und von M nach B gelangen, sollen sich jedoch aus Sicht vom System S', laut Einstein, asymmetrisch verhalten.
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Wir wollen nun die Aussage der SRT hinsichtlich der Signal-Asymmetrie entlang der x-Achse überprüfen.
Mit anderen Worten: wir wollen überprüfen, ob die SRT stimmt.

IMG_5948.PNG
Abb. 2 Mechanismus der Simultanität
Die Gleichzeitigkeit der Emissionsereignisse A und B wird dadurch erreicht, dass wir, noch bevor A und B ihre Impulse aussenden, einen kugelförmigen Ping-Impuls vom Punkt M der Anordnung aussenden. Dieser erreicht beide Sendepunkte A und B gleichzeitig und löst bei ihnen den Emissionsmechanismus gleichzeitig aus. Punkte A und B emittieren somit gleichzeitig.

Anhand der vorausgesetzten Konstanz der LG erreichen die von A und B herkommenden Lichtimpulse die symmetrisch bezüglich A und B und koaxial entlang x positionierten Punkte M, M'' und M''', gleichzeitig und lösen zugleich bei diesen denselben simultanen Emissionsmechanismus aus.
IMG_5948.PNG (22.09 KiB) 3754-mal betrachtet


Von den Punkten A und B unserer Anordnung werden gleichzeitig zwei kugelförmige Lichtimpulse emittiert (Abb. 2, grün markiert). Konstanz der LG vorausgesetzt werden die symmetrisch und koaxial bezüglich A und B positionierten Punkte M, M'' und M''' gleichzeitig erreicht.

IMG_5973.PNG
Abb. 3
Punkte M,M'',M''' werden von den Wellenfronten der Lichtimpuse A und B (grün markiert) gleichzeitig erreicht.
In demselben Augenblick emittieren sie (gleichzeitig) jeweils ein kugelförmiges Lichtimpuls. Die Wellenfronten dieser Lichtimpulse begegnen sich exakt im Punkt A und im Punkt B der Anordnung.
IMG_5973.PNG (36.77 KiB) 3753-mal betrachtet


Die Prozedur wiederholt sich: von den Punkten M,M'' und M''' werden gleichzeitig kugelförmige Lichtimpulse ausgesandt.
Die von M und M''' herkommenden Lichtimpulse begegnen sich bei A, die von M und M'' herkommenden bei B (Abb. 3).

These:
Die Gleichzeitigkeit der Empfangsereignisse A und B ist absolut.
Es ist nicht möglich, dass sich für die Beobachter in S' und in S der Zeitpunkt der Wellenfronten-Begegnung bei A, vom Zeitpunkt der Wellenfronten-Begegnung bei B unterscheiden könnte.
Die Ausbreitung der Wellenfronten der Lichtsignale, welche sich bei A und bei B begegnen, muss daher für alle Beobachter symmetrisch sein - ihre Begegnung an den Punkten A und B absolut gleichzeitig.

Beweis:
Erfolgt die Lichtemission bei M, M'' und M''' gleichzeitig, so begegnen sich ihre Lichtstrahlen zwangsläufig an Punkten A und B (Abb. 3).
Punkte A und B sind somit Ereignispunkte, an den Ereignispaare gleichzeitig erfolgen.
Die Gleichzeitigkeit und die Orte der Wellenfront-Begegnung müssen daher in allen Bezugssystemen gelten.
Begegnen sich nämlich die Wellenfronten der Lichtsignale bei A und bei B in S, so müssen sich dieselben auch aus Sicht eines Beobachters in S' bei A und B begegnen.
Es ist nämlich logisch, dass Ereignisse, welche an einem Ort gleichzeitig passieren, in allen Bezugssystemen als gleichzeitig aufgefasst werden.
Das Licht muss sich daher in allen Bezugssystemen symmetrisch ausbreiten - zwangsläufig.

Wir haben somit gezeigt, dass die Hypothesen der RdG, der ZD, der LK und dass die Lorentzsche Transformationsvorschrift in bezug auf das System S' falsch sind.

..

Wird die absolute Symmetrie der Lichtausbreitung in unserer Anordnung bewiesen, so gilt diese in jeder anderen Anordnung auch, denn es ist unter den genannten Umständen der Gleichzeitigkeit keine bezugsbedingte Abweichung der Ausbreitungssymmetrie in S oder in S' denkbar.

Mit dem obigen Beweis wird auch gezeigt, dass der Wert der LG in dem Sinne "unabhängig vom Bezugssystem" sei, indem dieser Wert nicht wie Einstein postuliert innerhalb der Systeme konstant ist, sondern indem seine Konstanz außerhalb der Systeme gilt - darum von ihrem Bewegungszustand unabhängig ist. Nur unter dieser Voraussetzung, lässt sich nämlich die Ausbreitungssymmetrie der Lichtstrahlen in S und in S' annehmen.
Dass diese Symmetrie zwingend gelten muss, haben wir gerade zweifelsfrei bewiesen.



q.e.d.
Zuletzt geändert von Zasada am Mi 16. Okt 2019, 03:56, insgesamt 6-mal geändert.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Dino » Di 15. Okt 2019, 07:48

Zasada hat geschrieben:Begegnen sich daher die Wellenfronten der Lichtsignale bei A und bei B in S, so müssen sich dieselben auch aus Sicht eines Beobachters in S' bei A und B begegnen.

Das mag vielleicht laut Zasada-RP so sein, nach Galileis RP sind sich relativ bewegte Beobachter nicht einig wo sich die Wellenfronten treffen.
Sciencewoken hat geschrieben:v' = v * γ

Ja, endlich wieder eine neue Privattheorie.
Wie soll man sich bei der großen Auswahl noch entscheiden können welche richtig ist?
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