Schrott bleibt Schrott.
Meine Beweise, mein Faden, euer Schrott.
McMurdo hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:
Strecken haben keine Zeit in der Einheit, Geschwindigkeiten aber schon. Lengthcontraction is fake, Lorentz-Transformation FAILED!
Schreien hilft da auch nicht. Ist von mir auch allgemein gehalten gewesen. Um bei der Analogie zu bleiben: die Kritiker sind die die Gallilei auslachen weil er die Sonne in die Mitte des Sonnensystems setzte und ihr wider aller Erkenntnis die Erde dort haben wollt. Darum zieht auch der Spruch, man habe ja früher Gallilei ja auch ausgelacht, nicht. Denn heute lachtvman über die die damals ihn ausmachten. Ergo lacht man nun über euch, so einfach ist das. Was du nun mit deiner Strecke hast interessiert mich nicht.
Falsch. Ich übernehme den Lorentz-Faktor, weil er aus zwei (von zwei) Schlüsselexperimenten hervor geht. Das eine ist das allseits beliebte Michelson-Morley-Experiment und das andere die Bestätigung des relativistischen Doppler-Effektes von Ives, Stilwell, Botermann. Beide Experimente kann ich ganz ohne Längenkontraktion erklären. Bei Ives, Stilwell, Botermann ist es nur eine Uhr, die nachgeht - Niedrigere Taktraten t können nur niedrigere Frequenzen erzeugen. Der Grund für niedrigere Taktraten sind längere Periodendauern τ und in diesen längeren Periodendauern können mehr Impulse pro Takt empfangen werden, also werden Frequenzen höher empfangen als sie gesendet wurden. Eine einzige nachgehende Uhr macht den rel. Doppler-Effekt symmetrisch, wie du inzwischen gelesen haben dürftest (hoffentlich auch die überarbeitete Version, siehe Ernsts Einwand in einem anderen Faden). Beim MMX weden Phasenverschiebungen parallel zur Lichtausbreitungsrichtung berechnet, aber auf dem Schirm Interferenzmuster parallel dazu beobachtet. Hypothese: Die beiden Interferenzen sind vollkommen unabhängig voneinander - Das radiale Interferenzmuster ändert aich nur, wenn die Energie, die den Schirm erreicht beeinflußt wird, z.B. durch das Verstellen einer Armlänge per Mikroschraube.Daniel K. hat geschrieben:Er glaubt, gegeben ist die Zeitdilatation, die übernimmt er mit dem Lorentzfaktor ja aus der SRT.
Und es passt auch, verlass dich drauf!Daniel K. hat geschrieben:Dann schaut er sich die Geschwindigkeit an und sagt, da ist ja die Zeit drin, Strecke durch Zeit, ändert sich die Zeit, dann auch die Geschwindigkeit. Wenn es so ist, würde es passen
Eigenzeit messen auch die Leits im bewegten System. Lt. SRT soll jeder die Uhr des Anderen langsamer gehen sehen, was dur Ives, Stilwell, Boterman bestätigt worden sein soll, weil der rel. Doppler-Effekt ja symmetrisch ist. Es braucht nur eine Uhr aufgrund verlängerter Periodendauern langsamer zu gehen, schon passiert lodischerweise das, was ich oben bereits schrieb, oder zweifelst du daran? Dann Simulieren wir die Taktfrequenzen der Uhren mit Wassertropfen und die Periodendauern mit Gefäßen. Die Tropffrequenzen und die Volumen der Gefäße werden so abgestimmt, dass die höhere Tropffrequenz das Gefäß darunter in der selben Zeit füllt, wie die niedrigere Tropffrequenz ein anderes Gefäß. Das Gefäß unter der höheren Tropffrequenz muss natürlich größer sein. Eine Gefäßfüllung entspricht einer Zeiteinheit. t ist jeweils die Anzahl der Tropfen und τ das Volumen der Gefäße.Daniel K. hat geschrieben:nur ändert sich eben nie im eigenen Ruhesystem die Zeit, die Uhr geht ja in dem System langsamer, in dem sie bewegt ist, im eigenen ruht sie und dort misst man immer die Eigenzeit.
Falsch. Denn wenn besagtes t nicht wechselseitig unterschiedlich ist, wovon man inzwischen ausgehen kann, misst man in zueinander bewegten Objekten Geschwindigkeiten, die sich um den Lorentz-Faktor unterscheiden. Dass dies bei 5km/h nicht so ist, dürfte klat sein - die Genauigkeit von 10^-17 ist mehr als das Doppelte bisher erreichter Genauigkeiten. Und was denkst du, wo die von Mikesch vorgeschlagenen Genauigkeiten wohl ermittelt werden können? Die 10^-8 werden z.B. in der CNC-Technik erreicht, wo z.B. 5mm/s Vorschub oder weit weniger (zum Schlichten) üblich sind. Was denkst su wohl, wie hoch die höchsten Vorschübe ausfallen? Die liegen sicher nicht bei 5km/h. Ach ja... gemessen werden diese Vorschubgeschwindigkeiten auch nicht, sondern berechnet. Berechne für diese Geschwindigkeiten (5mm/s) mal einen Lorentz-Faktor und versuche 5mm/s*γ(5mm/s) Dingfest, also unterscheidbar zu machen. Und das die Genauigkeit bei steigender Geschwindigkeit ab- und nicht zunimmt, sollte auch klar sein. Bei welcher Geschwindigkeit aber die Genauigkeit vom Lorentz-Faktor genau überholt wird, soll gefälligst Gott berechnen, wenn er Zeit hat - es wird auf jeden Fall eine über 70220m/s sein - ich personlich rechne mit etwa dem 8-Fachen.Daniel K. hat geschrieben:Damit misst natürlich jeder im eigenen System die 5 km/h, nur die Uhr des anderen, die im eigenen System bewegt ist, geht dilatiert.
Wie oft sagte ich schon, dass der, der eine Strecke über eine feste Geschwindigkeit (VLG) und einer (Lokal)Zeit bestimmt, misst oder gar definiert, einen dicken Pfeil im Kopf haben (was soviel wie mit dem Hammer gekämmt, volltrunken, total dämlich oder alles zusammen zu sein).Daniel K. hat geschrieben:Weiter sieht er dann nicht, dass man eine Länge auch über die Geschwindigkeit mal Zeit angegeben kann
Woher hast du das denn? Eigenzeiten ergeben Eigenstrecken, zumindest nach der aktuellen Definition des SI-Meters und der SI-Sekunde. Längenkontraktion per Definition also.Daniel K. hat geschrieben:Wenn sich nun die Zeit ändert, ändert sich auch die gemessene Strecke und da wäre dann die Längenkontraktion ...
Sciencedepp hat geschrieben: Dummerweise aber zeigen Uhren nur t an und ganz automatisch multipliziert jeder einzelne Mensch dieses t mit eine mehr oder weniger unbestimmten Dauer (z.B. 1 Teilstrich pro Sekunde bei einem Sekundenzeiger). Kein Mensch weiß tatsächlich wie lange eine Sekunde dauert und tatsächlich hat man ja auch festgestellt, dass sie nicht immer eine Sekunde dauert. Wie dem auch sei. In den beiden an einer Relativbewegung beteiligten Objekten bestimmt man die Geschwindigkeit des jeweils Anderen per
und du kannst davon ausgehen, dass das t zawar unterschiedlich aber ganz sicher nicht wechselseitig unterschiedlich ist. Bei einem Objekt misst man deswegen für die selbe Bewegung
Sciencewoken hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:mit einer Präzision die du dir nicht im Entferntesten Vorstellen kannst
Ihr sollt keine Einbildungen mit unvorstellbarer Präzision messen, sondern Geschwindigkeiten.
Sciencewoken hat geschrieben:McMurdo hat geschrieben:Hmm, Zasadas Beitrag sind zwei Worte: Hohlkopf und Schrott. Ganzer Ausdruck seiner geistigen Fähigkeiten. Das ist ja noch schlimmer als Flacherdler und die sind schon echt hohl in der Birne.
Das beweist doch, das eure flache Erde durchaus auch hohl sein kann. Wieso sollte Beides nicht auch dort möglich sein, wenn es bei euch Flachschädeln funktioniert?
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