Lagrange hat geschrieben:
Wenn das so ist, dann kann man Hafele-Keating Experiment nehmen - dort hat sich angeblich gezeigt, dass Uhren, welche sich relativ zum Erdmittelpunkt bewegen, langsamer gehen. Laut SRT müssten dann die fliegenden Experimentatoren die "Bodenuhren" langsamer gehend beurteilen, was absoluter Schwachsinn ist.
Der rel. Doppler-Effekt gilt auch bei mir und er ist symmetrisch. Allerdings lässt sich diese Symmetrie mit nur einer einzigen nachgehenden Uhr erklären und zwar per

Man nehme eine Fußgängerbrücke über welche 24/7 tag täglich (τ=24h; t=1) die gleiche Anzahl Fußgänger (z.B. n=2400) geht. Nun teile man den Tag in 1h- und 2h- Abschnitte auf, in denen man zählt. In τ'=1h zählt man n'=100 und das t'=24 mal am Tag, in τ''=2h zählt man n''=200 und das t''=12 mal am Tag.
n ist die Anzahl der Impulse einer empfangenen Frequenz und die Anzahl der gezählten Periodendauern τ. In allen Fällen ist t*τ=24h und n=2400Hz (okay ganze Fußgänger, nicht bloß ihre Herzen.

).
Bei Hafele und Keating gingen am Ende des Experiments die Flugzeuguhren nicht deswegen langsamer, weil sie (kreis)beschleunigt waren, sondern weil sie schlicht bewegt waren. Eine Uhr im Zentrum der Erde würde auch langsamer gehen, als eine Uhr im Zentrum der Sonne oder eine Uhr im Zentrum des Mars. Das theoretische über Gravitative ZD spare ich hier aus (Anteile rausgerechnet), falls einer fragt.