100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Daniel K. » Fr 25. Okt 2019, 11:52

Sciencewoken hat geschrieben:
1. Eine Dauer ist eine Zeit.

Lustig, drei "Kritiker" ergibt drei konträre Meinungen. :mrgreen: Und nein, es gibt die Zeit und die Zeitdauer. Gibt Länge und den Abstand.


Sciencewoken hat geschrieben:
2. Die Periodendauer der bewegten Uhrwegen [sic!] wird länger, die Zeit dilatiert also einseitig und es gibt einen Grund dafür. Davon rede ich doch die ganze Zeit. Die wechselseitige ZD kann entsorgt werden.

Sind zwei Uhren zueinander bewegt, bewegt sich eine immer im Ruhesystem der anderen, wechselseitig, die Szene ist symmetrisch. Die Zeitdilatation ist somit auch symmetrisch, zwei zueinander bewegte Lichtuhren zeigen das sehr schön, klar, mathematisch richtig logisch und frei von jedem Widerspruch.


Sciencewoken hat geschrieben:
Also noch mal die Frage: Wie funktioniert eine Uhr - von mir aus bleiben wir bei der Lichtuhr - und was ist Zeit? :lol:

Sind zwei und du hast also keine Ahnung, ...
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 25. Okt 2019, 11:53

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Der Effekt soll aber nicht ZD genannt werden. Wenn es ZD gäbe, müssten alle Vorgänge auf die gleiche Weise beeinflusst werden. Z.B. ein drehendes Rad müsste sich immer langsamer drehen je schneller es sich dreht.
Dann lass dir mal etwas einfallen. Ich rätsel schon mindestens eine Dekade darüber, wie man "Zeit ist, was die Uhr anzeigt" wieder aus den Köpfen der Menschen bekommt - bisher erfolglos. Zeit ist genau genommen nämlich das, was die Uhr anzeigt (einen dimensionslosen Zählwert) multipliziert mit einer Periodendauer. Dummerweise ist diese Periodendauer selbst auch eine Zeit und das führt zu einer Endlosrekursion in der Definition.

Lagrange hat geschrieben:Eine Uhr funktioniert durch Vergleich von periodischen Vorgängen.
Deine andere Antwort letztens war korrekter. Uhren bestehen aus Taktgeber und Zähler. Uhren sind also Zähler und zählen Periodendauern unbestimmter Länge.
Lagrange hat geschrieben:Man braucht also mindestens zwei Uhren, von welchen z.B. eine die Erdrotation sein kann und die andere eine beliebige Uhr. Sie müssen so eingestellt werden dass sich gleich schnell gehen. Ändert eine der Uhren ihren Gang, so muss diese nachkorrigiert werden.
Ich fragte, wie eine Uhr funktioniert und nicht zwei.
Den zweiten Teil der Frage hast du gar nicht beantwortet: Was ist Zeit?


Was Zeit ist, kommt noch. Irgendwann.

Eine Uhr muss nicht Schwingungen zählen. Es kann sich um eine beliebige Bewegung handeln, wobei eine definierte Strecke in einer bestimmten Zeit zurückgelegt wird. Z.B. 1km/s oder so. Man kann einfach die Markierungen zählen.
Zuletzt geändert von Lagrange am Fr 25. Okt 2019, 12:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 25. Okt 2019, 11:57

Daniel K. hat geschrieben:Sind zwei Uhren zueinander bewegt, bewegt sich eine immer im Ruhesystem der anderen, wechselseitig, die Szene ist symmetrisch. Die Zeitdilatation ist somit auch symmetrisch, zwei zueinander bewegte Lichtuhren zeigen das sehr schön, klar, mathematisch richtig logisch und frei von jedem Widerspruch.

Das kann man annehmen wenn man geisteskrank ist. Eine andere Erklärung dafür ist nicht möglich.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Ernst » Fr 25. Okt 2019, 12:12

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Periodendauer = 1 / Frequenz

Periodendauer a = 1 / Frequenz a
Periodendauer b = 1 / Frequenz b
Experimente zeigten Unterschiede in den Frequenzen a und b bei zueinander bewegten baugleichen Uhren a und b.

Wo wurde das gemssen?
.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 25. Okt 2019, 12:15

Daniel K. hat geschrieben:Und nein, es gibt die Zeit und die Zeitdauer. Gibt Länge und den Abstand.
Und Abstand ist auch eine Länge. Und Länge ist auch eine Strecke. Erbsen zählen oder Mitdenken. Eins geht nur! :roll:


Daniel K. hat geschrieben:Sind zwei Uhren zueinander bewegt, bewegt sich eine immer im Ruhesystem der anderen
Und Ruhesysteme bewegen sich evtl. auch im Wurzelbezugssystem - dem Universum. :roll:


Daniel K. hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Also noch mal die Frage: Wie funktioniert eine Uhr - von mir aus bleiben wir bei der Lichtuhr - und was ist Zeit? :lol:

Sind zwei und du hast also keine Ahnung, ...
Erbsen zählen oder Mitdenken. Eins geht nur! Du scheinst aber nur Ahnung vom Erbsenzählen zu haben, was aber kaum - vor Allem für dich und andere Relativisten - hilfreich ist. Also Klappe zu Flanders. :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 25. Okt 2019, 12:16

Lagrange hat geschrieben:Man kann einfach die Markierungen zählen.
Zumindest zählt man etwas in periodischen (also zeitlichen) Abständen.
Zuletzt geändert von Sciencewoken am Fr 25. Okt 2019, 12:18, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 25. Okt 2019, 12:18

Ernst hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Periodendauer = 1 / Frequenz

Periodendauer a = 1 / Frequenz a
Periodendauer b = 1 / Frequenz b
Experimente zeigten Unterschiede in den Frequenzen a und b bei zueinander bewegten baugleichen Uhren a und b.

Wo wurde das gemssen?

Da ich meine, dass diese Frage kaum ernst gemeint sein kann, beantworte ich sie gar nicht. Herr Knoth, sagen Sie es ihm, Danke.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Ernst » Fr 25. Okt 2019, 12:30

Lagrange hat geschrieben:
Eine Uhr muss nicht Schwingungen zählen. Es kann sich um eine beliebige Bewegung handeln, wobei eine definierte Strecke in einer bestimmten Zeit zurückgelegt wird. Z.B. 1km/s oder so. Man kann einfach die Markierungen zählen.

Man kann auch eine Sanduhr nehmen.

Wichtig ist immer, daß es ein Zeitnormal gibt. Ein einziges Normal analog zum Urmeter. Und das ist eben für Uhren der Erdorbit.
Uhren, die damit nicht synchronisiert sind, gehen falsch.
.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 25. Okt 2019, 12:46

Ernst hat geschrieben:Wichtig ist immer, daß es ein Zeitnormal gibt. Ein einziges Normal analog zum Urmeter. Und das ist eben für Uhren der Erdorbit.
Uhren, die damit nicht synchronisiert sind, gehen falsch.

Warum ist das wichtig?
Wo wurde das gemessen? :lol:
Oh nee, warte... wo ist der Unterschied zu
Periodendauer a = 1 / Frequenz a
Periodendauer b = 1 / Frequenz b
Experimente zeigten Unterschiede in den Frequenzen a und b bei zueinander bewegten baugleichen Uhren a und b.

?

Es liegt in der Natur der Uhren, falsch zu gehen, wie es in der Natur des Menschen liegt, immer sein Recht einzufordern. Wenn Uhren, aber meinen sie gingen richtig, was würde sie der Mensch schon scheren? Gar nichts, wetten? Der Mensch hat nun mal nicht immer Recht. In diesem Fall hier hat Ernst nicht Recht, wenn er meint, Uhren gingen falsch, wenn sie nicht synchronisiert werden. Menschen gehen falsch, wenn sie gleichgeschaltet werden und das gilt auch für Uhren.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Ernst » Fr 25. Okt 2019, 13:07

Sciencewoken hat geschrieben:Jedes Kind weiß sogar, dass sich Wellenlängen und Periodendauern analog zueinander ändern. Wellenlängen (Lichtwege) sind das räumliche Pendant zur Periodendauer.

Nur bei konstanter Wellengeschwindigkeit w


.
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