Ernst hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Unfug, wurde schon so oft erklärt, da kommen keine dazu und es verschwinden auch keine, ich gehe mal davon aus, du weißt das auch,
Natürlich weiß ich das. Von oben nach unten tritt gar keine Frequenzänderung auf. Die Satuhren werden bereits am Boden auf eine niedrigere Frequenz eingestellt, so daß sie dann im Orbit, wo die Frequenz um diesen Betrag erhöht ist, wieder synchron zur Erduhr laufen.
Magst du wissen, verstehst es aber nicht. Die Uhren gehen oben falsch, damit sie hier "richtig" gehen. Und die Frequenz ist als Kehrwert der Sekunde definiert (nicht der Meter als Kehrwert der Lichtgeschwindigkeit ...) und Sekunde ist immer lokal die SI-Sekunde. Warum ist es für dich und Co. so schwer zu akzeptieren, das die Dauer der Sekunde lokal bestimmt wird, so wie für die SI-Sekunde definiert? Alle periodischen physikalischen Prozesse halten sich auch daran, miss die Dauer der SI-Sekunde im Satelliten und die Halbwertszeiten von radioaktiven Isotopen und alles passt. Denn die dilatieren ebenso wie jede andere normale Uhr.
Ernst hat geschrieben:
http://www.quantenwelt.de/technik/GPS/relativitaet.htmlZusammengenommen gehen die Satellitenuhren etwa 38 Mikrosekunden pro Tag schneller als sie auf der Erde gehen würden. Rechnet man diese Zeitabweichung als Lichtlaufzeit in eine Entfernung um, ergeben sich 11,4 Kilometer pro Tag. Nach einer Woche hätte sich bereits ein Fehler von fast 80 km angesammelt. Die Abweichung lässt sich jedoch leicht beheben. Tatsächlich werden die Uhren der Satellliten so justiert, dass sie auf der Erde um etwa 38 Mikrosekunden pro Tag nachgehen würden. Dadurch wird gewährleistet, dass sie in ihrer Umlaufbahn ziemlich genau die richtige Weltzeit messen.
Wie gesagt, du verstehst es nicht. Ändert sich die Dauer der Sekunde, ändert sich die Frequenz ...
