McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Wen interessiert Noether?![]()
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Kritiker schon mal nicht. .
Was hat sie denn entdeckt?
McMurdo hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Wen interessiert Noether?![]()
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Kritiker schon mal nicht. .
Wie üblich kann Laberbäckchen Zasada keine ordentliche Beschreibung machen:Zasada hat geschrieben:Na dann sollte auch ein Ball, der im ICE-Zug bei 250 km/h in die Höhe geworfen wird, eine messbare Zeitdilatation hervorrufen. Ganz genau. So wie die SRT den Wert vorhersagt.![]()
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Daniel Käse, dieses Problemchen hast du übrigens immer noch nicht gelöst...
Suchst du noch nach lorentzkontrahierten Abständen darin?
Die Lösung findest du hier
Mikesch hat geschrieben:Jaaa.Zasada hat geschrieben:hoffentlich beseitigt...
Nein, die Konfusion wird damit nicht beseitigt.
Wikipedia (bitte genau lesen):
"Die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich: Wenn die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt, so wird das Licht sowohl für den Beobachter am Bahnsteig als auch für den Beobachter im Zug gleichzeitig die Unter- und Oberseite des Zuges erreichen."
Gleichzeitig in S und S' bedeutet gleichzeitig, nicht zeitversetzt in S und S'.
Ist ja auch im Sinne der SRT....
Das Signal erreicht in S die Ober- und Unterseite gleichzeitig und in S' auch. Ist schon klar, dass du das für eine intellektuelle Meisterleistung hältst. Ist ja abhängig vom Niveau, von dem man das betrachtet, Laberbäckchen.
Mikesch hat geschrieben:...
Im Zug wirft er einen Ball nach oben in z-Richtung.
In der Zeichnung liegt die Lichtuhr und bewegt sich in y-Richtung.
Seine Lösung ist natürlich falsch. Wie immer, wenn er mal was versucht:
Der Zug bewegt sich in x-Richtung. Der Ball fliegt wegen der Erdanziehung für den am Bahnsteig ruhenden Beobachter eine Parabel und unterliegt einer Beschleunigung.
Und Zasada liefert eine Lösung mit einer unbeschleunigten geraden Bewegung usw
Ernst hat geschrieben:Ich weiß gar nicht, wie die Lichtuhr zu solcher Konfusion führen kann. Der Sachverhalt ist ganz simpel und die Lichtuhr ist bestens geeignet, den Mechanismus der ZD in der SRT zu veranschaulichen.
McMurdo hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Ich weiß gar nicht, wie die Lichtuhr zu solcher Konfusion führen kann. Der Sachverhalt ist ganz simpel und die Lichtuhr ist bestens geeignet, den Mechanismus der ZD in der SRT zu veranschaulichen.
Natürlich ist es das, umso blamabler für die selbsternannten Kritiker schon daran scheitern.
Zasada hat geschrieben:hoffentlich beseitigt...
Nein, die Konfusion wird damit nicht beseitigt.
Wikipedia (bitte genau lesen):
"Die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich: Wenn die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt, so wird das Licht sowohl für den Beobachter am Bahnsteig als auch für den Beobachter im Zug gleichzeitig die Unter- und Oberseite des Zuges erreichen."
Gleichzeitig in S und S' bedeutet gleichzeitig, nicht zeitversetzt in S und S'.
McMurdo hat geschrieben:Ernst hat geschrieben:Ich weiß gar nicht, wie die Lichtuhr zu solcher Konfusion führen kann. Der Sachverhalt ist ganz simpel und die Lichtuhr ist bestens geeignet, den Mechanismus der ZD in der SRT zu veranschaulichen.
Natürlich ist es das, umso blamabler für die selbsternannten Kritiker schon daran scheitern.
Zasada hat geschrieben:
... dann sollte auch ein Ball, der im ICE-Zug bei 250 km/h in die Höhe geworfen wird, eine messbare Zeitdilatation hervorrufen. Ganz genau. So wie die SRT den Wert vorhersagt.
Daniel K. hat geschrieben:Zasada hat geschrieben:
... dann sollte auch ein Ball, der im ICE-Zug bei 250 km/h in die Höhe geworfen wird, eine messbare Zeitdilatation hervorrufen. Ganz genau. So wie die SRT den Wert vorhersagt.
Du hast noch immer nicht die SRT im Ansatz verstanden. Da steht ein Auto und du siehst einen Stein.
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