100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Do 31. Okt 2019, 13:32

McMurdo hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Wen interessiert Noether? :lol: :lol: :lol:

Kritiker schon mal nicht. .

Was hat sie denn entdeckt? :lol: :lol: :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Do 31. Okt 2019, 13:42

Zasada hat geschrieben:Na dann sollte auch ein Ball, der im ICE-Zug bei 250 km/h in die Höhe geworfen wird, eine messbare Zeitdilatation hervorrufen. Ganz genau. So wie die SRT den Wert vorhersagt. :D :D :D
Daniel Käse, dieses Problemchen hast du übrigens immer noch nicht gelöst...
Suchst du noch nach lorentzkontrahierten Abständen darin?
Bild
Die Lösung findest du hier
Wie üblich kann Laberbäckchen Zasada keine ordentliche Beschreibung machen:
Im Zug wirft er einen Ball nach oben in z-Richtung.
In der Zeichnung liegt die Lichtuhr und bewegt sich in y-Richtung.
Seine Lösung ist natürlich falsch. Wie immer, wenn er mal was versucht:
Der Zug bewegt sich in x-Richtung. Der Ball fliegt wegen der Erdanziehung für den am Bahnsteig ruhenden Beobachter eine Parabel und unterliegt einer Beschleunigung.
Und Zasada liefert eine Lösung mit einer unbeschleunigten geraden Bewegung usw
Wunderbar, wieder komplett vollpfostenmässig falsch beantwortet.
:mrgreen:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Zasada » Do 31. Okt 2019, 13:48

Mikesch hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
hoffentlich beseitigt...

Nein, die Konfusion wird damit nicht beseitigt.

Wikipedia (bitte genau lesen):
"Die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich: Wenn die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt, so wird das Licht sowohl für den Beobachter am Bahnsteig als auch für den Beobachter im Zug gleichzeitig die Unter- und Oberseite des Zuges erreichen."

Gleichzeitig in S und S' bedeutet gleichzeitig, nicht zeitversetzt in S und S'.
Jaaa.
Ist ja auch im Sinne der SRT....
Das Signal erreicht in S die Ober- und Unterseite gleichzeitig und in S' auch. Ist schon klar, dass du das für eine intellektuelle Meisterleistung hältst. Ist ja abhängig vom Niveau, von dem man das betrachtet, Laberbäckchen.
:mrgreen:


Jaaaa. Ganz im Sinne der SRT. Sehr im Sinne der SRT. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Die von Daniel K. beschriebene Situation ist:
Der Beobachter in S' rast an S vorbei und betrachtet die Ereignisse, die aus seiner Sicht in S passieren.
Nun "sieht" er die verlängerten Strecken: die reell stattfindenden Spiegel-Reflexionen der Lichtuhr (Ereignisse in S) finden jedoch nicht nur sowohl für ihn, als auch für den Beobachter in S gleichzeitig statt, sondern (konsequenterweise): die Ereignispunkte, an den die Photonen in S jeweils den oberen und den unteren Spiegel erreichen, passieren simultan sowohl in S als auch in S'.
D.h.: die verlängerte Strecke existiert nicht: die Verzögerung, die in S' wahrgenommen wird, hat nur mit der Entfernung der Systeme und mit der Endlichkeit der Signalgeschwindigkeit zu tun.

Somit wird Einsteins Kategorienfehler korrigiert: es geht nun nicht mehr um die Realität der sich verzögernden Zeit, sondern um die Realität des sich entsprechend verringenden (Anflug an S) und vergrößernden (Wegflug von S) Abstandes zwischen dem ruhenden S und dem bewegten S'.
Verläuft die Bewegungsachse von S' dicht genug an der Lichtuhr, so wird
in dem Augenblick, in dem S' sich auf der Höhe von S befindet (fast) kein Unterschied der Taktfrequenz der Lichtuhr zwischen S und S' registriert.

Im Klartext: Doppler → keine "Relativität der Gleichzeitigkeit" der Ereignisse.

Bild
Abb.
Rote vertikale Linien markieren die absolute Gleichzeitigkeit der Ereignisse im S und im längs der x-Achse bewegten Beobachter-System S' ("absolut", weil in S und in S' gültig).
Die Gleichzeitigkeit im oberen Teil der Grafik kann getrennt für Lichtuhr-Situation betrachtet werden.


Alles klar Volldeppchen?
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Do 31. Okt 2019, 13:51

Mikesch hat geschrieben:...
Im Zug wirft er einen Ball nach oben in z-Richtung.
In der Zeichnung liegt die Lichtuhr und bewegt sich in y-Richtung.
Seine Lösung ist natürlich falsch. Wie immer, wenn er mal was versucht:
Der Zug bewegt sich in x-Richtung. Der Ball fliegt wegen der Erdanziehung für den am Bahnsteig ruhenden Beobachter eine Parabel und unterliegt einer Beschleunigung.
Und Zasada liefert eine Lösung mit einer unbeschleunigten geraden Bewegung usw

Ja und? Die Fallzeit ist in beiden Systemen gleich. :lol: :lol: :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon McMurdo » Do 31. Okt 2019, 13:52

Ernst hat geschrieben:Ich weiß gar nicht, wie die Lichtuhr zu solcher Konfusion führen kann. Der Sachverhalt ist ganz simpel und die Lichtuhr ist bestens geeignet, den Mechanismus der ZD in der SRT zu veranschaulichen.

Natürlich ist es das, umso blamabler für die selbsternannten Kritiker schon daran scheitern.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Do 31. Okt 2019, 13:54

McMurdo hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Ich weiß gar nicht, wie die Lichtuhr zu solcher Konfusion führen kann. Der Sachverhalt ist ganz simpel und die Lichtuhr ist bestens geeignet, den Mechanismus der ZD in der SRT zu veranschaulichen.

Natürlich ist es das, umso blamabler für die selbsternannten Kritiker schon daran scheitern.

Du hast keine Ahnung, du bist absolut dumm! :lol: :lol: :lol:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Ernst » Do 31. Okt 2019, 13:54

Zasada hat geschrieben:
hoffentlich beseitigt...

Nein, die Konfusion wird damit nicht beseitigt.

Wikipedia (bitte genau lesen):
"Die Gleichzeitigkeit von Ereignissen, deren Ort sich nur senkrecht zur Bewegungsrichtung ändert, ist in beiden Bezugssystemen gleich: Wenn die Lampe auf halber Höhe des Zuges hängt, so wird das Licht sowohl für den Beobachter am Bahnsteig als auch für den Beobachter im Zug gleichzeitig die Unter- und Oberseite des Zuges erreichen."

Gleichzeitig in S und S' bedeutet gleichzeitig, nicht zeitversetzt in S und S'.

Das hat damit nix zu tun. Die Situation ist klassisch zweifellos richtig und damit auch in der relativistischen Übersetzung..

Übrigens Wikipedia ist kein Gebetsbuch und keine verläßliche Quelle. Es ist relativistisch verbrämt und nicht alles ist richtig.
.
.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Zasada » Do 31. Okt 2019, 13:58

McMurdo hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Ich weiß gar nicht, wie die Lichtuhr zu solcher Konfusion führen kann. Der Sachverhalt ist ganz simpel und die Lichtuhr ist bestens geeignet, den Mechanismus der ZD in der SRT zu veranschaulichen.

Natürlich ist es das, umso blamabler für die selbsternannten Kritiker schon daran scheitern.


:mrgreen: umso blamabler für die selbsternannten "Befürworter", dass sie nichts gegen die Demolierung ihrer Sektenräume unternehmen können :mrgreen:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Daniel K. » Do 31. Okt 2019, 13:58

Zasada hat geschrieben:
... dann sollte auch ein Ball, der im ICE-Zug bei 250 km/h in die Höhe geworfen wird, eine messbare Zeitdilatation hervorrufen. Ganz genau. So wie die SRT den Wert vorhersagt.

Du hast noch immer nicht die SRT im Ansatz verstanden. Da steht ein Auto und du siehst einen Stein. Ein Ball verursacht keine ZD, weder im Zug noch sonst wo, egal ob hoch oder nach vorne geworfen. Und im Zug ist prinzipiell kein ZD messbar. Im eigenen Ruhesysteme gibt es die eh nie zu messen. Aber erzählt doch mal, welche ZD sagten denn die SRT für den Ball deiner Meinung nach vorher?

Es bleibt dabei, die SRT ist experimentell in ihren Aussagen unglaublich genau bestätigt, die "Kritiker" können nichts entgegensetzten.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Do 31. Okt 2019, 14:00

Daniel K. hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
... dann sollte auch ein Ball, der im ICE-Zug bei 250 km/h in die Höhe geworfen wird, eine messbare Zeitdilatation hervorrufen. Ganz genau. So wie die SRT den Wert vorhersagt.

Du hast noch immer nicht die SRT im Ansatz verstanden. Da steht ein Auto und du siehst einen Stein.

Wo? :lol: :lol: :lol:
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