Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mi 6. Nov 2019, 16:50

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es ist klar, dass sie andere Gründe haben für die SRT zu sein. Welche sind es nur? :lol: :lol: :lol:

Wenn man denen keine Verschwörung nachweisen kann, kann es nur Dummheit sein.

Nö, von diesen hier kann nur McMördo so dumm sein.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mi 6. Nov 2019, 16:55

Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es ist klar, dass sie andere Gründe haben für die SRT zu sein. Welche sind es nur? :lol: :lol: :lol:

Wenn man denen keine Verschwörung nachweisen kann, kann es nur Dummheit sein.

Nö, von diesen hier kann nur McMördo so dumm sein.

Und MikDepp und Daniel der Käfer sind nur Mitläufer? Warum machen sie dann in ihren Alltopic-Profilen allesamt Werbung für Psiram, Esowatch, Relativ-Kritisch und ähnliches Linkswischer-Zeugs? :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Kurt » Mi 6. Nov 2019, 16:56

Mikesch hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Aber nein, sie verkürzen die 0km/h noch unterschiedlich stark, je nachdem wer auf die stehende Karre hinschaut.
Ist ja auch klar denn sie wissen ja nicht ob die Karre steht oder fährt, die haben ja nur Differenzgeschwindigkeiten.
Und naja, dumm gelaufen für so eine widersinnige Theorie.

Eins muss man ihnen lassen, im "Berechnen" sind sie absolute Spitze.
(und im Märchenerzählen)
1. Eigentlich verkürzt sich nur die Länge. Die Geschwindigkeit bleibt die selbe.


Siehste, damit ist schon gezeigt das bei denjenigen die das anwenden bereits eine Denkverkürzung stattgefunden hat.
Sie verletzten nämlich damit ein absolutes Mathematikgesetz.
Der Geschwindigkeitswert ergibt sich aus der Verwendung einer Strecke und der Verwendung der Dauer der Überbrückung der Strecke.
Beide Werte sind also untrennbar mit der Geschwindigkeitsangabe absolut verbunden und verwoben.

Wird einer dieser Werte verändert stimmt der "damalige" Geschwindigkeitswert nicht mehr,
wird der alte weiterverwendet wird falsch gerechnet.
Die ganzen RT-Berechnungen basieren, sobald sowas gemacht wird, auf der Falschanwendung von Mathematik.
Die Ergebnisse sind einfach nur falsch!!

Fazit: RT > Tonne


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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mi 6. Nov 2019, 16:58

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Wenn man denen keine Verschwörung nachweisen kann, kann es nur Dummheit sein.

Nö, von diesen hier kann nur McMördo so dumm sein.

Und MikDepp und Daniel der Käfer sind nur Mitläufer? Warum machen sie dann in ihren Alltopic-Profilen allesamt Werbung für Psiram, Esowatch, Relativ-Kritisch und ähnliches Linkswischer-Zeugs? :lol:

Das muss eine politische Organisation sein. :lol: :lol: :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Ernst » Mi 6. Nov 2019, 17:01

@ Sciencewoken

s - senkrechter Abstand der Spiegel
v -vertikale Geschwindigkeit
t-o -Zeitzykus im unbewegten Spiegelpaar
t-v - Zeitzyklus bei senkrechter Spiegelbewegung

Mal weiter gerechnet







Das ist das Verhältnis der Zykluszeiten der beiden Fälle. Die Zykluszeit im Falle des bewegten Spiegels ist größer. Alles ganz klassisch mit absoluter Zeitskale gerechnet. Gleiches ergibt sich auch ohne Bewegung einfach für versetzte Spiegel.

Wie kommst du nun darauf, daraus etwas für unterschiedliche Zeitskalen abzuleiten.
.
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Zuletzt geändert von Ernst am Mi 6. Nov 2019, 17:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Lagrange » Mi 6. Nov 2019, 17:13

Mikesch hat geschrieben:...
Nur das deine Überlegung gegen den Energieerhaltungssatz verstößt.
Die Energie im Myonenbezugssystem ist nach deiner Angabe geschätzt 4,37*10⁻⁰⁹ Joule
Die Energie im Erdsystembezugssystem ist nach deiner Angabe geschätzt 8,44*10⁻¹⁸ Joule

Unter der Berücksichtigung der Längenkontraktion im Bezugssystem der Myonen auf rd. 650m ergibt sich für beide Bezugssysteme 8,44*10⁻¹⁸ Joule.

Ergebnis:
Nach Hartmuts Idee, dass die Längenkontraktion nicht gültig ist, wird der Energieerhaltungssatz verletzt.
Unter der Berücksichtigung der Längenkontraktion wird der Energieerhaltungssatz eingehalten.

Schwachsinn! :lol: :lol: :lol:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Sciencewoken » Mi 6. Nov 2019, 17:59

Ernst hat geschrieben:Wie kommst du nun darauf, daraus etwas für unterschiedliche Zeitskalen abzuleiten. Zudem sprichst du von Taktraten. Falls du deine Konstellation als Uhr ansehen willst. Dazu taugt sie ohnehin nicht. Ihre Taktzeit wird ständig größer.

Und du fragst noch, wie ich etwas von unterschiedlichen Zeitskalen ableite? Weißt du, wie eine Uhr funktioniert? Weißt du, wie eine Lichtuhr funktioniert? Bei einer Lichtuhr kannst du nur Reflexionen an einem der Spiegel zählen. Die Dauer zwischen zwei Reflexionen kannst du nur mit einer weiteren (Licht)Uhr messen. Die Dauer der Abstände, mit denen die weitere Uhr ihre takte zählt, nur mit der Uhr, deren Dauer du ursprünlich ermitteln woltest oder erneut mit einer weiteren (Licht)Uhr. Das kannst du bis zur Verrottung und darüber hinaus machen, und du wirst niemals feststellen können, wie lange Dauer eigentlich dauert. Du kannst es nur definieren und mit der Uhr, mit der du das definiert hast, alle anderen in ihrem natürlichen Gang verfälschen - sprich kalibrieren bzw. synchronisieren. Du wirst nie erfahren, welche Uhr nun richtig geht, denn selbst die eine Auserwählte tut es nicht gegenüber allen Anderen. Du kannst aber feststellen, dass Uhren auch mal schneller ticken, statt langsamer und deswegen müssen sie mechanisch verlangsamt werden, wie z.B. die Uhren in GPS-Satelliten. Dort wo eine Uhr ohne gravitativen Einfluss am schnellsten geht, was man durch ständige Uhrenvergleiche in Verbindung mit Referenzmaßen (Urmetern) ganz leicht feststellen kann, ist ein Punkt der absoluten Ruhe im Universum erreicht. Das Referenzmaß ist btw. nötig, weil man durch simples Messen von Frequenzen nicht feststellenkann, welche Uhr die langsamere ist - der rel. Doppler-Effekt ist symmetrisch, obwohl nur eine Uhr nachgeht. Also übermittelt man die lokal gemessene Sendefrequenz multipliziert mit einer global festgelegten Strecke (z.B. Urmeter) und das ergibt eine Geschwindigkeit. Die übermittelte Geschwindigkeit wird sich garantiert von der lokal gemessenen Geschwindigkeit unterscheiden, es sei denn die beiden Objekte bewegen sich identisch in entgegengesetzte Richtungen gegenüber einem dritten Punkt bzw. einem übergeordnetem Bezugssystem/Raum/Äther/Grundsubstanz. Höhere Geschwindigkeit durch niedrigere Geschwindigkeit ergibt dann einen Faktor um welchen der Teilnehmer, von dem die höhere Geschwindigkeit kam, seine Uhr verstellen muss, um sie mit der Anderen zu synchronisieren.

In GPS wird dies über die wohl "elastischste Zahnstange derWelt" (das GPS-Signal) mit Chip-Codes, Timestamps und dem Parameter Lichtgeschwindigkeit realisiert. Über diese Daten können Satelliten, Bodenstationen usw. ihre Positionen ermitteln und wenn es Sende-Empfänger sind, diese Positionen in einem Almanach speichern, damit auch jene die Satelliten-Positionen bekommen, die das Signal nur empfangen können und deren Uhren synchronisiert werden müssen.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Mi 6. Nov 2019, 18:37

Sciencewoken hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Wie kommst du nun darauf, daraus etwas für unterschiedliche Zeitskalen abzuleiten. Zudem sprichst du von Taktraten. Falls du deine Konstellation als Uhr ansehen willst. Dazu taugt sie ohnehin nicht. Ihre Taktzeit wird ständig größer.

Und du fragst noch, wie ich etwas von unterschiedlichen Zeitskalen ableite? Weißt du, wie eine Uhr funktioniert? Weißt du, wie eine Lichtuhr funktioniert? Bei einer Lichtuhr kannst du nur Reflexionen an einem der Spiegel zählen. Die Dauer zwischen zwei Reflexionen kannst du nur mit einer weiteren (Licht)Uhr messen. Die Dauer der Abstände, mit denen die weite laber laber laber gleiche in Verbindung mit Referenzmaßen (Urmetern) ganz leicht feststellen kann, ist ein Punkt der absoluten Ruhe im Universum erreicht. Das Referenzmaß ist btw. nötig, weil man durch simples Messen von Frequenzen nicht feststellenkann, welche Uhr die langsamere ist - der rel. Doppler-Effekt ist symmetrisch, obwohl nur eine Uhr nachgeht. Also übermittelt man die lokal gemessene Sendefrequenz multipliziert mit einer global festgelegten Strecke (z.B. Urmeter) und das ergibt eine Geschwindigkeit. Die übermittelte Geschwindigkeit wird sich garantiert von der lokal gemessenen Geschwindigkeit unterscheiden, es sei denn die beiden Objekte bewegen sich identisch in entgegengesetzte Richtungen gegenüber einem dritten Punkt bzw. einem übergeordnetem Bezugssystem/Raum/Äther/Grundsubstanz. Höhere Geschwindigkeit durch niedrigere Geschwindigkeit ergibt dann einen Faktor um welchen der Teilnehmer, von dem die höhere Geschwindigkeit kam, seine Uhr verstellen muss, um sie mit der Anderen zu synchronisieren.

In GPS wird dies über die wohl "elastischste Zahnstange derWelt" (das GPS-Signal) mit Chip-Codes, Timestamps und dem Parameter Lichtgeschwindigkeit realisiert. Über diese Daten können Satelliten, Bodenstationen usw. ihre Positionen ermitteln und wenn es Sende-Empfänger sind, diese Positionen in einem Almanach speichern, damit auch jene die Satelliten-Positionen bekommen, die das Signal nur empfangen können und deren Uhren synchronisiert werden müssen.
Kannst du nicht einfach mal dein messtechnisches Problem sein lassen und dich um die Physik kümmern?
Oder um deine eigentliche Herausforderung:
http://mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=6&t=893&p=157438#p157431
:mrgreen:
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Ernst » Mi 6. Nov 2019, 19:19

@ Sciencewoken

s - senkrechter Abstand der Spiegel
v -vertikale Geschwindigkeit
t-o -Zeitzykus im unbewegten Spiegelpaar
t-v - Zeitzyklus bei senkrechter Spiegelbewegung

Mal weiter gerechnet







Das ist das Verhältnis der Zykluszeiten der beiden Fälle. Die Zykluszeit im Falle des bewegten Spiegels ist größer. Alles ganz klassisch mit absoluter Zeitskale gerechnet. Gleiches ergibt sich auch ohne Bewegung einfach für versetzte Spiegel.

Wie kommst du nun darauf, daraus etwas für unterschiedliche Zeitskalen abzuleiten.

Geht noch weiter









Das ist genau deine "Wunderformel".
Ist sie aber nicht. Alles klassisch nach Newton/Galilei mit absoluter Zeit grechnet.
Nix mit Zeitdilatation, Längenkontraktion oder gar mit langsam gehender Uhr.
.
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Re: Das Ende der Speziellen Relativitätstheorie.

Beitragvon Mikesch » Mi 6. Nov 2019, 19:25

Ernst hat geschrieben:@ Sciencewoken

s - senkrechter Abstand der Spiegel
v -vertikale Geschwindigkeit
t-o -Zeitzykus im unbewegten Spiegelpaar
t-v - Zeitzyklus bei senkrechter Spiegelbewegung

Mal weiter gerechnet







Das ist das Verhältnis der Zykluszeiten der beiden Fälle. Die Zykluszeit im Falle des bewegten Spiegels ist größer. Alles ganz klassisch mit absoluter Zeitskale gerechnet. Gleiches ergibt sich auch ohne Bewegung einfach für versetzte Spiegel.

Wie kommst du nun darauf, daraus etwas für unterschiedliche Zeitskalen abzuleiten.

Geht noch weiter









Das ist genau deine "Wunderformel".
Ist sie aber nicht. Alles klassisch nach Newton/Galilei mit absoluter Zeit grechnet.
Nix mit Zeitdilatation, Längenkontraktion oder gar mit langsam gehender Uhr.
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Hartmut ignoriert das eigentliche Ergebnis und bedankt sich bei dir, dass du ihm en passant die Lösung für n und n' geliefert hast.
Daran feilt er ja auch schon eine Weile herum.
Oder er rätselt darüber, woher das n und n' plötzlich kommt.
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