Kurt hat geschrieben:
Hallo JGC,
JGC hat geschrieben:
Die all der elektromagnetischen Mess-Instrumente! (und dabei muss man erwähnen, das NICHT die Messung selber das Problem sind, sondern deren max. möglichen Verarbeitungsgeschwindigkeiten..
Kannst du das etwas genauer sagen, ich versteh das nicht.
JGC hat geschrieben:
Rate mal, was es wohl mit der quantisierten Energie-Übergabe wohl auf sich haben könnte??
Damit hat es sich überhaupt nichts auf sich, denn sowas gibts nicht.
Gruss Kurt
Morgen Kurt..
Eigentlich dachte ich, das wir in ähnlichen Kategorien denken, aber anscheinend doch nicht...
Ein Messinstrument arbeitet auch nur mit elektrischem Strom, wieso sollte dieses dann schnellere Vorgänge messen können, wie DIE mit Lichtgeschwindigkeit?
Und das mit der Quantisierung..
DU sagst immer gleich vorschnell,"sie gibt es nicht", ohne mir zu erklären, warum nicht!!
Das würde die anderen Leser hier sicher auch interessieren..
Aber ICH werde hier eine Erklärung dazu abgeben...
Der Hintergrund der Quantisierungserscheinung ist darin begründet, das eine Masse immer eine bestimmteTrägheit aufweist, die bei einem Messvorgang zuerst überwunden werden muss..
Ein Beispiel:
Eine Sensoroberfläche für Licht oder auch Schall kann nur durch ein Signal
AB einer bestimmten Stärke dazu bewegt werden, das er überhaupt anspricht!!
Wenn ein Schall oder Licht-Ereignis ZU schwach ist, das der Sensor NICHT mehr reagieren kann, weil ihn seine eigene Masseträgheit praktisch "verharren" lässt, dann kann auch kein Mess-Strom erzeugt werden.
Also muss ein Sensor immer erst ein bestimmtes Potential aufbauen, bevor er endlich ein Signal liefert..
Und die Eigenschaften all der Sensoren sind nun mal zu allererst SO beschaffen, DAS eben dieser "innere Trägheitswiderstand" erst jedesmal überwunden werden muss, um eine entsprechende "Registrierspannung" zu erhalten, die dann durchaus also gleichförmiges Signal erscheint, wenn man den Messvorgang nur von unserem "Zeitempfinden" aus betrachtet..
Bedeutet also letztlich nicht, das diese Quantisierung eigentlich im Grunde nur eine "Auflösegrenze" für die Empfindlichkeit der jeweiligen Messvorgänge darstellen könnte und SO her gesehen gar nicht existiert??
Ich meine, das ist jetzt nur meine Warte auf die Sicht der Dinge, ich lass mich gerne verbessern...
Wenn also ein Auge eine Eigenschaft wie ein Photosensor in einem astronomischen Fernrohr hätte, dann würden wir auch mit bloßem Auge das Weltall und all seine "Schönheiten" sehen können, doch würden wir dann dafür tagsüber überhaupt nichts sehen können, weil unser Auge so überblendet werden würde, das wir nur schwarz sehen(also nichts)
Das es also letztlich eine Zeit-Quantisierung darstellt(oder besser gesagt eine entsprechende jeweilige Zeitlängen-Konstanze), die bestimmt, wie viel Licht auf das Auge fallen muss, DAMIT dort ein verwertbares und vernünftiges Signal erhalten werden kann, mit dem das Gehirn nachher auch "rechnen" und weiterarbeiten kann..
so nach dem Motto..
Länge des jeweiligen Signaleinflusses geteilt durch die jeweilige Empfindlichkeit des Empfangs-Sensors und multipliziert? mit der jeweiligen Signalgeschwindigkeit und der entsprechenden Signalstärke, mit der das Gehirn dieses Signal auch zur weiteren Verarbeitung "verwenden" kann...
Erst dann haben wir quasi das "richtige" Verhältnis zwischen dem Signal-Input und Output, welches eine "vernünftige und aussagefähige" intelligente Dekodierung des entsprechenden Signales erlaubt um ein entsprechendes Bildes, Gefühls oder auch eines entsprechenden Gedankens zu schaffen...
JGC
JGC