100 Autoren gegen Einstein

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 8. Nov 2019, 11:16

Lagrange hat geschrieben:Nö, die Anziehung kann so nicht funktionieren.

Warum nicht?
GEM(I).jpg
GEM(I).jpg (37.62 KiB) 1957-mal betrachtet

Wenn sich Wavelets spiralförmig ausbreiten, erinnern solche Spiralen nicht etwa at hoc an Gewinde von Schauben?
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Fr 8. Nov 2019, 11:20

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Nein. Auch maximale Bewegungen sind nach oben nicht begrenzt.
Das jedenfalls ist neu für mich. Welchen Sinn machen dann die Postulate der SRT?
S.u. Hubble-Gesetz
Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Deine Geschwindigkeit v' kannst du nur nicht messen. Es ist eine theoretische Größe.
Das ding ist, ich gehe davon aus, dass sie seit eh und je bereits gemessen wurde, ....
Falsche Erklärung.
Um eine Geschwindigkeit zu messen, brauchst du eine Zeitdifferenz dt = t2-t1. Die hast du nicht. Du kannst allenfalls die Uhr für t einmal ablesen, z.B.: t2. Die Zeit t1 kannst du nicht mehr messen, weil die Uhr schon an dir vorbei ist. Wenn du dann hinterher fliegst, um die Uhr ein zweites Mal für die Zeit t1 abzulesen, hast du durch deine eigene Bewegung allerdings deine Strecke verändert.
Wenn du dir die Zeit t1 mittels Signal - wie auch immer - zuschicken lässt, nützt dir das auch nichts, weil du immer noch nicht weißt, wo du eigentlich warst, als das Signal für t1 abgeschickt wurde.
Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Was ist die Wechselwirkung der Quantenverschränkung?
Fang doch mal klein an. Was ist Quantenverschränkung überhaupt? Der Austausch von Quantenzuständen über theoretisch unendlich große Entfernungen ohne das theoretisch dabei eine messbare Zeit verstreicht.
Es vergeht keine Zeit und die Strecke kann unendlich sein, nicht nur theoretisch nicht. Es werden nur keine Quantenzustände ausgetauscht. Die Schrödinger Gleichung bricht zusammen. Das ist es. Und es wird keine Information ausgetauscht. Dazu muss man einen Informationskanal aufmachen und der ist wieder an v=LG gebunden.
Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Als fundamentale Wechselwirkung kennt man Gravitation, Elektromagnetismus, schwache Wechselwirkung und starke Wechselwirkung.
Wieder was ausgedacht?
Also nee, ich habe mir die Quantenverschränkung sicher nicht ausgedacht. Und welche Wechselwirkungen fallen dir noch so außer die bereits erwähnten ein, deren Bewegungen nach oben hin nicht begrenzt sein sollen? Die von die Aufgezählten breiten sich jedenfalls nur mit LG aus. Wie willst du denn nun aus deinen eigenen Widersprüchen wieder heraus kommen? Mit Denunzierungen? Mit der Behauptung, ich würde nur wieder irgendwelchen Mist erzählen? Sortiere erst mal dein Verständnis der Theorie, die du verteidigst, xx xxx!
Ich habe keine Widersprüche. Du erzählst nur Dünnsinn und das ist keine Denunziation es dir zu sagen.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Fr 8. Nov 2019, 11:23

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Ganz einfach, Materie kann auf Materie nur durch Materie wirken.
Ja und? Das funktioniert sowohl mit Grundsubstanz und Basisteilchen als auch mit Wavelets und diskreten Teilchen.

(Wavelets = hypothetische Teilchen aus fast superfluidem Material - Grundlage meines Modells und tatsächlich ausgedacht)
Ja super.
Wavelets sind in der Mathematik bestimmte Funktionen.
Du musst dir einen anderen Namen ausdenken. Vielleicht "Hartmut's Hirngespinste"?
(Man beachte das Deppen-')
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Fr 8. Nov 2019, 11:25

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Das hat mit der Raumausdehnung nach dem Hubble-Gesetz zu tun. Bla bla bla.
Ich muss den Urknall nicht verstehen oder gar annehmen, wenn ich weitaus bessere - weil weitaus weniger Grundannahmen - Gesetze berechnen und ausführen kann. Ockhams Razor.
Raumausdehnung und Hubble-Gesetze für die Existenz höherer Geschwindigkeiten als c sind also abgelehnt.

Ockhams Razor hast du wohl direkt an deinem Hals angesetzt.

Rechne doch einmal die Rotlichtverschiebungen mittels deiner Idee vor.
:mrgreen:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 11:27

Verschoben
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Mikesch » Fr 8. Nov 2019, 11:28

Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Nö, die Anziehung kann so nicht funktionieren.

Warum nicht?
GEM(I).jpg

Wenn sich Wavelets spiralförmig ausbreiten, erinnern solche Spiralen nicht etwa at hoc an Gewinde von Schauben?
Da scheint selbiges bei dir locker zu sein.
Jetzt zeige einfach mal die Wechselwirkung von EM-Welle und Gravitation aus den Experimenten und der Theorie.
:mrgreen:
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Lagrange » Fr 8. Nov 2019, 11:30

Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Nein. Auch maximale Bewegungen sind nach oben nicht begrenzt.
Das jedenfalls ist neu für mich. Welchen Sinn machen dann die Postulate der SRT?...

Die sind einfach nur schwachsinnig. Insbesondere Postulat zwei. Idiotischer geht es nicht!
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 8. Nov 2019, 12:01

Mikesch hat geschrieben:Viel bla bla ohne nennenswerte Substanz
Vergiss das Hubble, vergiss den Urknall. Denk' an Ockhams Razor - es steckt tief in deiner Brust.

Natürlich benötige ich zum Messen einer Geschwindigkeit eine Zeitdifferenz und eine Streckendifferenz, das habe ich ja nie bestritten. Nur du bestreitest, dass beide Differenzen aus ein und dem selben Bezugssystem, nämlich dem Ruhesystem in welchem gemessen wird, kommen - so sieht es jedenfalls aus. Es ist keine Schande anzunehmen, dass die Uhren, mit denen die Zeitdifferenz im anderen Bezugssystem anders laufen, es ist nur eine Schande, anzunehmen, Uhren könnten irgendwie wechselseitig langsamer laufen - das ist und bleibt eine irrationale Hypothese der Relativitätstheorie.
Wenn du noch mal in mein PDF schaust, dann wirst du dort erkennen, wie der relativistische Doppler-Effekt auch mit nur einer langsamer gehenden Uhr symmetrisch wird - zumindest wenn du erstens Englisch und zweitens lesen kannst.
Mit nur einer einzigen nachgehenden Uhr wird man in einem Bezugssystem eine höhere Geschwindigkeit messen, als im Anderen und warum man es bisher noch nicht messen kann, wurde hinlänglich erörtert. Die definierten Strecken jedenfalls sind in beiden Bezugssystemen gleich und die LK aus beiden Bezugssystemen betrachtet symmetrisch und nur scheinbar - es gibt also nur ein s (also eine einzige Koordinatendifferenz) und kein s'. Es stellt sich btw. auch noch die Frage, ob denn jemals versucht wurde, Geschwindigkeiten wechselseitig zu messen, denn daran kann man schon mal zweifeln, weil ja alle Welt am RP festhält, welches nun mal seit etwa 400 Jahren symmetrische Relativgeschwindigkeiten predigt. Da Geschwindigkeiten eine Zeit in der Einheit haben, Strecken jedoch nicht, ist es nur logisch, statt Strecken Geschwindigkeiten zu transformieren und das führt nun mal zu einer modifizierten Galilei-Transformation. v und t sind lokal gemessene Größen, s eine global Definierte.

Und Rotlichtverschiebung? Was soll das sein? Die Verlegung des Steintors in Hannover an die Hamburger Reeperbahn? Ich komme nicht aus diesem Milleu.
Falls du Rotverschiebungen meinst, das funktioniert alles, wie gehabt über die diversen Doppler-Effekte. Ich habe, wie gesagt auch mit dem relativistischen Doppler-Effekt kein Problem, benötige für diesen aber keine Längenkontraktion.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Sciencewoken » Fr 8. Nov 2019, 12:03

Mikesch hat geschrieben:Da scheint selbiges bei dir locker zu sein.
Jetzt zeige einfach mal die Wechselwirkung von EM-Welle und Gravitation aus den Experimenten und der Theorie.
:mrgreen:

Nö. Solange gerade bei mir eine Schraube locker sein soll, zeige ich dem, der mir das unterstellt, ganz sicher als letztes, wie das funktionieren soll.
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Re: 100 Autoren gegen Einstein

Beitragvon Daniel K. » Fr 8. Nov 2019, 13:31

Mikesch hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
Mikesch hat geschrieben:Das hat mit der Raumausdehnung nach dem Hubble-Gesetz zu tun. Bla bla bla.
Ich muss den Urknall nicht verstehen oder gar annehmen, wenn ich weitaus bessere - weil weitaus weniger Grundannahmen - Gesetze berechnen und ausführen kann. Ockhams Razor.
Raumausdehnung und Hubble-Gesetze für die Existenz höherer Geschwindigkeiten als c sind also abgelehnt.

Ockhams Razor hast du wohl direkt an deinem Hals angesetzt.

Rechne doch einmal die Rotlichtverschiebungen mittels deiner Idee vor.
:mrgreen:

Er kann das doch nicht ... :mrgreen:
Zuletzt geändert von Daniel K. am Fr 8. Nov 2019, 13:33, insgesamt 1-mal geändert.
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