Daniel K. hat geschrieben:...
Geht hier um Physik, es wird immer lokal mit der SI-Sekunde gemessen...
Physik ist nicht Esoterik!
Daniel K. hat geschrieben:...
Geht hier um Physik, es wird immer lokal mit der SI-Sekunde gemessen...
Lagrange hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:...
Geht hier um Physik, es wird immer lokal mit der SI-Sekunde gemessen...
Physik ist nicht Esoterik!Es wird immer global mit der gleichen Sekunde gemessen.
Die Quantenphysik ist eben sehr mystisch buuu!Daniel K. hat geschrieben:Mikesch hat geschrieben:
Was ist die Wechselwirkung der Quantenverschränkung?
Du rechnest nicht mit sinnvollen Antworten oder? Lustig ist ja, dass Ronald Hanson schon 2015 einen schlupflochfreien Test der Bell-Ungleichung publiziert hat und mit dem Experiment durch die Verletzung Einsteins lokalen Realismus endgültig widerlegt hat.
Das Problem ist, die Kritiker verstehen da nur Bahnhof, dabei zeigt es, es wird in der Wissenschaft natürlich versucht auch Aussagen und Annahmen von Einstein zu widerlegen, voll normal eben, und das passiert sogar auch. Nur fällt damit noch immer nicht die RT ...
Du glaubst doch im Ernst nicht, das Hartmut jemals was liefern wird?Daniel K. hat geschrieben:Hier spielt die Musik:Daniel K. hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:
Die Wechselwirkung der Quantenverschränkung ist genau dieser Austausch der Quantenzustände und meine Theorie liefert eine Erklärung dafür, nur leider hast du das noch nicht erfasst, weil du auf Kriegspfad gegen Alles, was gegen Einstein geschossen wird bist und das ohne selbst nachdenken zu können.
Wo? Da sind zwei verschränkte Teilchen in einen Abstand von 5 km und beide ruhen zueinander. Eines wird gemessen, Spin Up, anderes hat nun Spin Down. Und wie willst du das nun mit deiner "Theorie" erklären? Alles ruht mehr oder weniger zueinander, alles in einem System, ...
Da wird ganz sicher keine Erklärung kommen ...![]()
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qed.Sciencewoken hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:Hier spielt die Musik:
Die Platte hat nen Sprung, wie du einen in der Schüssel. Da wird natürlich keine Erklärung kommen, die du auch nur im Ansatz verstehen könntest, selbst wenn du wolltest. Von daher spare ich mir das, denn du bist Zeitverschwendung.
Sciencewoken hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
... Geht hier um Physik, es wird immer lokal mit der SI-Sekunde gemessen...
Physik ist nicht Esoterik!Es wird immer global mit der gleichen Sekunde gemessen.
Ich würde ja sagen, dass im jeweiligen Ruhesystem global mit der dort vorherrschenden Zeit gemessen wird und Uhren zeigen in solchen Ruhesystemen nach exakt 9192631770 Takten eine Sekunde an und das entspricht der SI-Sekunde. Unanhängig [sic!] davon, wie hoch die so unheimlich unwichtige Periodendauer auch ist, lokal lässt sie sich immer per 1/9192631770 s = 108,783 ps berechnen.
Sciencewoken hat geschrieben:
Und weil man die eigentlichen Dauern der Perioden die man zählt, gar nicht kennt, geschweige denn eine Änderung der selben überhaupt in Erwägung zieht, misst man halt falsch. Das ist die bittere Wahrheit.
Da muss ich ihn in Schutz nehmen. Hartmut aus Hameln hat da einen ganz tollen Plan.Daniel K. hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
Hier spielt die Musik:
Die Platte hat nen Sprung, wie du einen in der Schüssel. Da wird natürlich keine Erklärung kommen, die du auch nur im Ansatz verstehen könntest, selbst wenn du wolltest. Von daher spare ich mir das, denn du bist Zeitverschwendung.
Du versuchst dich rauszureden, ohne Erfolg. Du hast keine Erklärung, so wie du behauptet hast, kannst du auch gar nicht, denn die Verschränkung hat gar nichts mit deiner "Theorie" oder der SRT zu tun, da muss gar nichts zwischen zwei Systemen transformiert werden, da gibt es keine nennenswerte Geschwindigkeit zwischen beiden verschränkten Quanten. Da gibt es nicht mal einen Ansatz, egal wie abstrus, für deine "Theorie". Ist dir wohl gerade auch klar geworden, du bist nur ein Maulheld.
Mikesch hat geschrieben:Miaaauuuu
DeppEinstein hat geschrieben:Um das spezielle Relativitätsprinzip mit dem Lichtprinzip in Einklang setzen zu können, muss die Voraussetzung von der Existenz einer absoluten (für alle Inertialsysteme übereinstimmenden) Zeit aufgegeben werden. Es wird also die Hypothese aufgegeben, dass gleich beschaffene, beliebig bewegte und passend gerichtete Uhren derart gehen, dass die Angaben je zweier von ihnen, welche einander begegnen, in ihren Angaben übereinstimmen.
Professor P. F. Linke, a. a. 0.
„Daß » . . diese (die „Weltanschauungs-“) Seite (der RTH) sehr ernst zu nehmenden Einwänden ausgesetzt ist, gibt heute wohl jeder zu, der sich hier ehrlich um eine andere Einstellung bemüht als die — leider sehr verbreitete — der bloßen kritiklosen Bewunderung" (S. 399). „Nichts ist verfehlter als Einsteins sog. Relativierung des Zeitbegriffs als eine erkenntnistheoretische Leistung anzusprechen" (S. 407). „In Wahrheit ist die physikalische und philosophische Zeit so eng verwandt wie nur möglich: der Idee nach sind beide dasselbe. . . . Keine empirische Zeitstrecke kann als Zeitstrecke anders „verfließen" als die ideelle Zeit. ... In alledem liegt die Unmöglichkeit, hinsichtlich der Zeit von einer verschieden großen Ablaufsgeschwindigkcit zu sprechen. Das führt in jeder Hinsicht auf Widersinn. Denn wie will man die Geschwindigkeit anders bestimmen als eben wieder mit Hilfe der Zeit? Man wird also auf einen Circulus vitiosus geführt. Damit ist natürlich die Relativität der Gleichzeitigkeit unmöglich gemacht. Denn wenn die Zeit überall und immer gleichartig ist und es folglich keine verschiedenen „Systemzeiten" gibt, müssen alle zeitlichen Distanzen in allen Bezugssystemen dieselben bleiben: was hinsichtlich des einen gleichzeitig ist, kann nicht hinsichtlich des anderen zeitlich auseinandergezerrt sein. Natürlich kann das für A Gleichzeitige von B als ungleichzeitig bestimmt, gemessen werden. Dann ist aber nur eine dieser Bestimmungen richtig, die andere notwendig falsch. Die Möglichkeit einer Verschiedenartigkeit des Zeitverlaufes selber hat damit nichts zu tun. Sie muß auf Grund der Lehre von der Homogenität der Zeit abgelehnt werden"
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