eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » So 8. Dez 2019, 17:03

Lagrange hat geschrieben:Wenn es formbar ist dann ist es nicht elementar.
Falsch! Es kommt auf das Element an, aus was die Wavelets bestehen.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » So 8. Dez 2019, 17:04

JGC hat geschrieben:Schaut doch einfach mal das "Schiebepuzzle" an
Was bringt das? Bei einem Schiebepuzzle dürfen einzelne Steine nur dort hin, wo etwas frei ist. Wellen aber können sich auch durchkreuzen.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » So 8. Dez 2019, 17:05

Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:Sagt dir denn das Wort "Gestaltlos" etwa nichts?? MUSS es unbedingt "Form" haben?
Ja, sagt mir was. Und alles, was irgendwie Materie beeinflusst, muss selbst formbar sein und somit Gestalt haben. Nur halt leerer Raum nicht - der wird benötigt, damit die Materie in ihm überhaupt Form und Gestalt haben kann.

Wenn es formbar ist dann ist es nicht elementar.


Nun, was, wenn diese "Form weit unterhalb von Neutrinos an gesiedelt sind?

Sie wissen, der Mikrokosmos ist groß(tief?) und ich denke, das wir bisher nur daran "gekratzt" haben. Sie haben sich doch schon mal so "Deep-Mamndelbrot-Zooms AN gesehen, oder nicht? da werden sie erkennen, das alleine durch die MÖGLICHEN Zoomfaktoren unser eigenes Universum zu einem "Fliegendreck eines Fliegendrecks verkommt und das es vielleicht sooo klein ist, das die Spitze einer Stecknadel ein eigenes Universum darstellt..
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » So 8. Dez 2019, 17:06

JGC hat geschrieben:Was meinst du...
Was meinst du, was ich meine? Ich sehe in beiden Fällen noch viel zu viel Raum (weiß) zwischen einzelnen Teilchen (schwarz).
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » So 8. Dez 2019, 17:07

JGC hat geschrieben:Nun, was, wenn diese "Form weit unterhalb von Neutrinos an gesiedelt sind?
Was hatte ich denn gesagt, was man mit meinen Elementarmassen und meinen Wavelets anstellen kann? Du musst aber auch mal mitlesen, wenn du etwas verstehen willst. Aber da du das anscheinend ohnehin nicht tust, wüsste ich nicht, warum ich mich hier noch weiter auslassen soll. Bleibt doch bei euren Vorstellungen, aber zweingt sie keinem auf - schon gar nicht mir.
Zuletzt geändert von Sciencewoken am So 8. Dez 2019, 17:09, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » So 8. Dez 2019, 17:08

Sciencewoken hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:Schaut doch einfach mal das "Schiebepuzzle" an
Was bringt das? Bei einem Schiebepuzzle dürfen einzelne Steine nur dort hin, wo etwas frei ist. Wellen aber können sich auch durchkreuzen.


Na und? Genau das ist doch der Punkt.. Wäre das Schiebepuzzle aus (Achtung schwäbisch!) "lommeligem" Gummi, dann täte es genau DAS, wenn sie es angestoßen haben.. :-)
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Sciencewoken » So 8. Dez 2019, 17:10

JGC hat geschrieben:Na und? Genau das ist doch der Punkt.. Wäre das Schiebepuzzle aus (Achtung schwäbisch!) "lommeligem" Gummi, dann täte es genau DAS, wenn sie es angestoßen haben.. :-)
Ja eben, das ist der Punkt. Und aus was besteht Gummi? Weißt du überhaupt noch um was es ging? Wellen benötigen ein Medium, um sich auszubreiten. Darum ging es. Ganz davon ab, können sich nur Stoßwellen in solchen Medien ausbreiten, Gravitation aber wirkt anziehend. Also vergiss es einfach.
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » So 8. Dez 2019, 17:16

Sciencewoken hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:Nun, was, wenn diese "Form weit unterhalb von Neutrinos an gesiedelt sind?
Was hatte ich denn gesagt, was man mit meinen Elementarmassen und meinen Wavelets anstellen kann? Du musst aber auch mal mitlesen, wenn du etwas verstehen willst. Aber da du das anscheinend ohnehin nicht tust, wüsste ich nicht, warum ich mich hier noch weiter auslassen soll. Bleibt doch bei euren Vorstellungen.


Nicht absichtlich, du denkst mir zu viel und ich komm da manchmal einfach nicht mit.. (ich kann mir keine komplizierten Theorien mehr geben, das verwirrt mich nur und überanstrengt mich. Und außerdem, du kommst mir irgendwie bekannt vor, hat du früher mal im Quantenforum geschrieben?) Dann zeig ich dir mal was...

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und

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Sagt dir das was?
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon JGC » So 8. Dez 2019, 17:19

Sciencewoken hat geschrieben:
JGC hat geschrieben:Na und? Genau das ist doch der Punkt.. Wäre das Schiebepuzzle aus (Achtung schwäbisch!) "lommeligem" Gummi, dann täte es genau DAS, wenn sie es angestoßen haben.. :-)
Ja eben, das ist der Punkt. Und aus was besteht Gummi? Weißt du überhaupt noch um was es ging? Wellen benötigen ein Medium, um sich auszubreiten. Darum ging es. Ganz davon ab, können sich nur Stoßwellen in solchen Medien ausbreiten, Gravitation aber wirkt anziehend. Also vergiss es einfach.


Neee, genau deshalb vergesse ich das NICHT.. Es sitzt kein "Männchen" im inneren der Materie, wo "zieht" das ist völliger Quatsch und wenn du mich dafür erschießt!
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Re: eine eindeutige Definition von der "Ruhe-Energie"

Beitragvon Daniel K. » So 8. Dez 2019, 17:19

Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... Und er verwechselst die 1977 eingeführten Standards für Rechner mit der mathematischen Definition ...

Wie sieht deine mathematische Definition aus?

Ich habe keine persönliche Definition. Nimm das:
Eine unendliche Menge ist eine Menge, die nicht endlich ist. Bei einer Menge M ist das gleichbedeutend damit, dass es keine natürliche Zahl n gibt, für die eine Bijektion, das heißt eine „eins-zu-eins-Zuordnung“, ... existiert.

https://de.wikipedia.org/wiki/Unendlich_(Mathematik)


Und dann das:

Das Unendlichkeitsaxiom ist ein Axiom der Mengenlehre, das die Existenz einer induktiven Menge postuliert. Es heißt Unendlichkeitsaxiom, da induktive Mengen auch zugleich unendliche Mengen sind. Das erste Unendlichkeitsaxiom publizierte Ernst Zermelo 1908 in der Zermelo-Mengenlehre. ... Ohne Unendlichkeitsaxiom wäre in Zermelo-Fraenkel-Mengenlehre nur sichergestellt, dass endliche Mengen existieren. Über die Existenz von unendlichen Mengen könnte man keine Aussagen machen. Das Unendlichkeitsaxiom stellt zusammen mit dem Potenzmengenaxiom sicher, dass es auch überabzählbare Mengen wie z. B. die reellen Zahlen gibt.

https://de.wikipedia.org/wiki/Unendlichkeitsaxiom

Damit ist belegt, schon 1908 gab es das Axiom, ganz sicher war "unendlich" nicht bis 1977 mathematisch nicht definiert. So viel gibt es da fürs Erste auch nicht zu definieren: "Eine unendliche Menge ist eine Menge, die nicht endlich ist." ... :mrgreen:
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