Falsch! Es kommt auf das Element an, aus was die Wavelets bestehen.Lagrange hat geschrieben:Wenn es formbar ist dann ist es nicht elementar.
Falsch! Es kommt auf das Element an, aus was die Wavelets bestehen.Lagrange hat geschrieben:Wenn es formbar ist dann ist es nicht elementar.
Was bringt das? Bei einem Schiebepuzzle dürfen einzelne Steine nur dort hin, wo etwas frei ist. Wellen aber können sich auch durchkreuzen.JGC hat geschrieben:Schaut doch einfach mal das "Schiebepuzzle" an
Lagrange hat geschrieben:Sciencewoken hat geschrieben:Ja, sagt mir was. Und alles, was irgendwie Materie beeinflusst, muss selbst formbar sein und somit Gestalt haben. Nur halt leerer Raum nicht - der wird benötigt, damit die Materie in ihm überhaupt Form und Gestalt haben kann.JGC hat geschrieben:Sagt dir denn das Wort "Gestaltlos" etwa nichts?? MUSS es unbedingt "Form" haben?
Wenn es formbar ist dann ist es nicht elementar.
Was meinst du, was ich meine? Ich sehe in beiden Fällen noch viel zu viel Raum (weiß) zwischen einzelnen Teilchen (schwarz).JGC hat geschrieben:Was meinst du...
Was hatte ich denn gesagt, was man mit meinen Elementarmassen und meinen Wavelets anstellen kann? Du musst aber auch mal mitlesen, wenn du etwas verstehen willst. Aber da du das anscheinend ohnehin nicht tust, wüsste ich nicht, warum ich mich hier noch weiter auslassen soll. Bleibt doch bei euren Vorstellungen, aber zweingt sie keinem auf - schon gar nicht mir.JGC hat geschrieben:Nun, was, wenn diese "Form weit unterhalb von Neutrinos an gesiedelt sind?
Sciencewoken hat geschrieben:Was bringt das? Bei einem Schiebepuzzle dürfen einzelne Steine nur dort hin, wo etwas frei ist. Wellen aber können sich auch durchkreuzen.JGC hat geschrieben:Schaut doch einfach mal das "Schiebepuzzle" an
Ja eben, das ist der Punkt. Und aus was besteht Gummi? Weißt du überhaupt noch um was es ging? Wellen benötigen ein Medium, um sich auszubreiten. Darum ging es. Ganz davon ab, können sich nur Stoßwellen in solchen Medien ausbreiten, Gravitation aber wirkt anziehend. Also vergiss es einfach.JGC hat geschrieben:Na und? Genau das ist doch der Punkt.. Wäre das Schiebepuzzle aus (Achtung schwäbisch!) "lommeligem" Gummi, dann täte es genau DAS, wenn sie es angestoßen haben..
Sciencewoken hat geschrieben:Was hatte ich denn gesagt, was man mit meinen Elementarmassen und meinen Wavelets anstellen kann? Du musst aber auch mal mitlesen, wenn du etwas verstehen willst. Aber da du das anscheinend ohnehin nicht tust, wüsste ich nicht, warum ich mich hier noch weiter auslassen soll. Bleibt doch bei euren Vorstellungen.JGC hat geschrieben:Nun, was, wenn diese "Form weit unterhalb von Neutrinos an gesiedelt sind?
Sciencewoken hat geschrieben:Ja eben, das ist der Punkt. Und aus was besteht Gummi? Weißt du überhaupt noch um was es ging? Wellen benötigen ein Medium, um sich auszubreiten. Darum ging es. Ganz davon ab, können sich nur Stoßwellen in solchen Medien ausbreiten, Gravitation aber wirkt anziehend. Also vergiss es einfach.JGC hat geschrieben:Na und? Genau das ist doch der Punkt.. Wäre das Schiebepuzzle aus (Achtung schwäbisch!) "lommeligem" Gummi, dann täte es genau DAS, wenn sie es angestoßen haben..
Lagrange hat geschrieben:Daniel K. hat geschrieben:
... Und er verwechselst die 1977 eingeführten Standards für Rechner mit der mathematischen Definition ...
Wie sieht deine mathematische Definition aus?
Eine unendliche Menge ist eine Menge, die nicht endlich ist. Bei einer Menge M ist das gleichbedeutend damit, dass es keine natürliche Zahl n gibt, für die eine Bijektion, das heißt eine „eins-zu-eins-Zuordnung“, ... existiert.
Das Unendlichkeitsaxiom ist ein Axiom der Mengenlehre, das die Existenz einer induktiven Menge postuliert. Es heißt Unendlichkeitsaxiom, da induktive Mengen auch zugleich unendliche Mengen sind. Das erste Unendlichkeitsaxiom publizierte Ernst Zermelo 1908 in der Zermelo-Mengenlehre. ... Ohne Unendlichkeitsaxiom wäre in Zermelo-Fraenkel-Mengenlehre nur sichergestellt, dass endliche Mengen existieren. Über die Existenz von unendlichen Mengen könnte man keine Aussagen machen. Das Unendlichkeitsaxiom stellt zusammen mit dem Potenzmengenaxiom sicher, dass es auch überabzählbare Mengen wie z. B. die reellen Zahlen gibt.
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