Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
...
An die Realdenkenden: es gibt nirgends eine Referenz die konstant ist.
..
.
Wird diese unbedingt benötigt? Selbstverständlich nicht.
Selbstverständlich doch! Mit einer konstanten Referenz erklären sich nämlich die einseitig gemessenen Zeitdilatationen oder besser gesagt einseitig gemessenen Uhrenverlangsamungen. ...
Zeitdilatation gibt es nicht, wenn Uhren verlangsamt werden, müssen sie zum Uhrmacher.
Für Erdbewohner genügt es wenn man 1 Tag = 86400 Sekunden setzt. Da sich die Erde immer langsamer dreht, müsste die Sekunde immer länger werden. Dadurch ändern sich dann zwangsläufig auch andere Größen. Vorläufig kann man die Schaltsekunde beibehalten damit die Ephemeridensekunde von 1900 gültig bleibt.
Aber:
Zitat:
Gelegentlich werden Einzelereignisse wie z. B. Massenverlagerungen aufgrund starker Erdbeben in den Daten sichtbar. In der Grafik sind die Auswirkungen eines besonders ausgeprägten El Niño im Winter 1982/83 deutlich zu erkennen. Das Seebeben im Indischen Ozean 2004 hat die Erdrotation so beschleunigt, dass sich die Tageslänge um 8 μs (d. h. Mikrosekunden) verkürzte.[2] Eine weitere Beschleunigung erfuhr die Erdrotation am 11. März 2011 nach dem Erdbeben im Pazifischen Ozean vor der japanischen Küste: Die Erde dreht sich nun etwas schneller, „ein Tag ist nun 1,8 μs kürzer als zuvor“.
