Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 13:28 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Zasada hat geschrieben:
...
Der Fehler, der gemacht wird, ist folgender:
Beim Dopplereffekt wird zwischen Sender und Empfänger unterschieden - es existiert keine Übereinstimmung zwischen den Bedingungen des Sendens und den Bedingungen des Empfangs. Beim Effekt der s.g. "Zeitdilatation" dagegen sollen dieselben (zeitlichen) Referenz-Bedingungen wechselseitig für Sender wie für Empfänger gelten - genauso als ob beim bekannten Doppler-Effekt derselbe Frequenzwert wechselseitig für den Sender und für den Empfänger gälte.
Dass die "Zeitdilatation" Unfug ist, ist selbstverständlich.

Schwer überlegend, was hier so schwer zu verstehen ist.

Richtig.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 13:41 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
...

An die Realdenkenden: es gibt nirgends eine Referenz die konstant ist.
..

.

Wird diese unbedingt benötigt? Selbstverständlich nicht.
Selbstverständlich doch! Mit einer konstanten Referenz erklären sich nämlich die einseitig gemessenen Zeitdilatationen oder besser gesagt einseitig gemessenen Uhrenverlangsamungen. Allerdings wird man den Wert für diese konstante Referenz mehr oder weniger festlegen müssen, von daher empfiehlt es sich dafür die Geschwindigkeit des Lichts im Vakuum heranzuziehen. Dann noch die Definition des SI-Meters über 1841620626 Kristallgitterabstände von Silizium-Atomen und die Sekunde ist dann genau jene Strecke, die das Licht benötigt um an 299792458*1841620626 Silizium-Atomen im Kristall-Verband vorbei zu kommen. Leider wird es schwierig, Uhren zu bauen, die ihre eigenen Periodendauern messen und verrechnen können.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 13:42 
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Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52
Beiträge: 8701
Lagrange hat geschrieben:
Zasada hat geschrieben:
...
Der Fehler, der gemacht wird, ist folgender:
Beim Dopplereffekt wird zwischen Sender und Empfänger unterschieden - es existiert keine Übereinstimmung zwischen den Bedingungen des Sendens und den Bedingungen des Empfangs. Beim Effekt der s.g. "Zeitdilatation" dagegen sollen dieselben (zeitlichen) Referenz-Bedingungen wechselseitig für Sender wie für Empfänger gelten - genauso als ob beim bekannten Doppler-Effekt derselbe Frequenzwert wechselseitig für den Sender und für den Empfänger gälte.
Dass die "Zeitdilatation" Unfug ist, ist selbstverständlich.

Schwer überlegend, was hier so schwer zu verstehen ist.

Richtig.

Jetzt gib ihm auch noch Recht, bei dem Blödsinn, den er hier ablässt. :lol:


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 14:32 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
...

An die Realdenkenden: es gibt nirgends eine Referenz die konstant ist.
..

.

Wird diese unbedingt benötigt? Selbstverständlich nicht.
Selbstverständlich doch! Mit einer konstanten Referenz erklären sich nämlich die einseitig gemessenen Zeitdilatationen oder besser gesagt einseitig gemessenen Uhrenverlangsamungen. ...

Zeitdilatation gibt es nicht, wenn Uhren verlangsamt werden, müssen sie zum Uhrmacher.

Für Erdbewohner genügt es wenn man 1 Tag = 86400 Sekunden setzt. Da sich die Erde immer langsamer dreht, müsste die Sekunde immer länger werden. Dadurch ändern sich dann zwangsläufig auch andere Größen. Vorläufig kann man die Schaltsekunde beibehalten damit die Ephemeridensekunde von 1900 gültig bleibt.

Aber:

Zitat:
Gelegentlich werden Einzelereignisse wie z. B. Massenverlagerungen aufgrund starker Erdbeben in den Daten sichtbar. In der Grafik sind die Auswirkungen eines besonders ausgeprägten El Niño im Winter 1982/83 deutlich zu erkennen. Das Seebeben im Indischen Ozean 2004 hat die Erdrotation so beschleunigt, dass sich die Tageslänge um 8 μs (d. h. Mikrosekunden) verkürzte.[2] Eine weitere Beschleunigung erfuhr die Erdrotation am 11. März 2011 nach dem Erdbeben im Pazifischen Ozean vor der japanischen Küste: Die Erde dreht sich nun etwas schneller, „ein Tag ist nun 1,8 μs kürzer als zuvor“.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 14:39 
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Lagrange hat geschrieben:
Zeitdilatation gibt es nicht, wenn Uhren verlangsamt werden, müssen sie zum Uhrmacher.
Man kann entsprechende Experimente auch stets ignorieren. Uhren werden nicht verlangsamt, sie gehn automatisch langsamer, wenn sie bewegt oder Gravitation ausgesetzt werden. Da kann auch ein Uhrmacher nicht helfen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 14:41 
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Beiträge: 17892
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Zeitdilatation gibt es nicht, wenn Uhren verlangsamt werden, müssen sie zum Uhrmacher.
Man kann entsprechende Experimente auch stets ignorieren. Uhren werden nicht verlangsamt, sie gehn automatisch langsamer, wenn sie bewegt oder Gravitation ausgesetzt werden. Da kann auch ein Uhrmacher nicht helfen.

Uhrmacher muss diese Wirkungen kompensieren. Eine Uhr die nicht immer gleich schnell tickt ist schlecht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 14:42 
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Beiträge: 8701
Lagrange hat geschrieben:
Uhrmacher muss diese Wirkungen kompensieren. Eine Uhr die nicht immer gleich schnell tickt ist schlecht.
Wenn er das kann, wäre er kein Uhrmacher mehr, sondern Zauberer oder Erfinder des GPS-Systems. Ich nahm wohl fälschlicherweise an, dass du das bereits begriffen hättest.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 14:53 
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Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13
Beiträge: 17892
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Uhrmacher muss diese Wirkungen kompensieren. Eine Uhr die nicht immer gleich schnell tickt ist schlecht.
Wenn er das kann, wäre er kein Uhrmacher mehr, sondern Zauberer oder Erfinder des GPS-Systems. Ich nahm wohl fälschlicherweise an, dass du das bereits begriffen hättest.

Ich habe begriffen, dass 1 Sekunde und 1 Meter immer unveränderlich sein müssen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 15:12 
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Beiträge: 8701
Lagrange hat geschrieben:
Ich habe begriffen, dass 1 Sekunde und 1 Meter immer unveränderlich sein müssen.
Nur leider ist das bei der Sekunde nun mal nicht der Fall, was nun mal daran liegt, dass Uhren nur gezählte Takte anzeigen, die sie in zeitlichen Abständen - sprich Periodendauern - zählen, die Uhren selbst weder messen noch verrechnen oder gar anzeigen können. Bei einer Cs133-Atomuhr zählt der Sekundenzähler exakt nach 9192631770 Periodendauern um 1 nach oben und zwar unabhängig davon, wie lange eine solche Periodendauer tatsächlich dauerte. Man kann zwar allenorts behaupten, sie wären zu jeder Zeit stets 108,783ps lang, nur leider ist dies dann nur die Dauer in Eigen- bzw. Lokalzeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Über die Zeit: mal ohne das Gefasel von Sciencewoken!
BeitragVerfasst: So 29. Dez 2019, 15:22 
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Registriert: Fr 19. Okt 2018, 05:00
Beiträge: 5352
Sciencewoken hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
Ich habe begriffen, dass 1 Sekunde und 1 Meter immer unveränderlich sein müssen.
Nur leider ist das bei der Sekunde nun mal nicht der Fall, was nun mal daran liegt, dass Uhren nur gezählte Takte anzeigen, die sie in zeitlichen Abständen - sprich Periodendauern - zählen, die Uhren selbst weder messen noch verrechnen oder gar anzeigen können. Bei einer Cs133-Atomuhr zählt der Sekundenzähler exakt nach 9192631770 Periodendauern um 1 nach oben und zwar unabhängig davon, wie lange eine solche Periodendauer tatsächlich dauerte. Man kann zwar allenorts behaupten, sie wären zu jeder Zeit stets 108,783ps lang, nur leider ist dies dann nur die Dauer in Eigen- bzw. Lokalzeit.


Und?
Immer noch nichts?
Immer noch bloß Müll?

Die empfangene bzw. gesendete Schallfrequenz bei Doppler gilt auch bloß lokal...UND, findet dies störend, das Thema?


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