Also zurück zur Vorgabe:
S' (Uhr A) bewegt sich in S mit vA=0,4c nach links.
S'' (Uhr B) bewegt sich in S mit vB=0,2c nach rechts.
Uhr A sendet mit um das 1,0483-Fache verringerter Frequenz:

Uhr A sendet aus einem bewegten System S' zunächst in S (klassisch bewegter Sender und ruhender Empfänger) und dann in S'' (klassisch ruhender Sender und bewegter Empfänger). Außerdem entfernen sich die Uhren voneinander, also gilt

Uhr B empfängt die Frequenz im Raum aufgrund der ZD um das 1,0483-Fache höher, also gilt

Insgesamt gilt deswegen
}{\gamma_A(c+v_A)}=534,5225Hz)
Uhr B sendet deswegen an Uhr A
}{\gamma_B(c+v_B)}=1000Hz\cdot\frac{1,0911 \cdot 0,6c}{1,0206 \cdot 1,2c}=534,5225Hz)
Ohne die Thesen, dass bewegte Uhren langsamer gehen und langsamer gehende Uhren Frequenzen höher messen, würde hier nicht das Ergebnis des relativistischen Doppler-Effekts herauskommen!
Nun bestimme ich vL geometrisch - sprich mit Bewegungslinien und Schnittpunktberechnung (linearer Algebra) und das Ergebnis ist 0,5556c. Wenn man das geometrisch bestätigen konnte, dann darf man auch zum Additionstheorem greifen, vorher aber nicht, denn sonst kommt man nie drauf, wie es funktioniert, so wie du zum Beispiel.


Und da das nun geklärt ist, gibt es eine Möglichkeit, ganz ohne Lorentz-Transformation auf das Lorenztsche Geschwindigkeitsadditiondtheorem zu kommen, wie ich es in meiner Herleitung zeigte.
Meine Vorgabe war also vollkommen in Ordnung und Alles Andere als Blödsinn. Da ich dir nun auch dieses noch vorbeten musste, bist du intellektuell bei mir vollkommen abgestunken. Du kannst dich ja mal selbst an der Formelumstellung versuchen, die ich hier ausgelassen habe, sonst wirst du sie nie erfahren. Und Simulatoren dafür, brauchst du dir dann auch nicht programmieren.

Und btw. Wer wollte sich denn eigentlich nicht mehr um mich kümmern?
