Lagrange hat geschrieben:Die Frage ist ob die Vorgänge im Inneren des Schiffes physikalisch identisch sind.
Die Schallgeschwindigkeit in Luft ist in beiden Schiffen bei sonst gleichen Bedingungen gleich, weil man die Luft einsperren kann.
Könnte der Lichtäther eingesperrt werden, müsste auch die LG gleich sein.
Ja,
bei Luft ist ja alles klar, beim Licht wird so getan als gelten da ganz besondere Gesetze, Gesetze die einfach nur widersinnig und physikalisch unmöglich sind.
Im Schiff wird die Luft mitgeführt, also besteht keine Differenzgeschwindigkeit zwischen der Messeinrichtung im Schiff wenn auf Gleichheit des Hin und Rücklaufes eines Signal gemessen wird.
Wird ausserhalb des, gegen die Luft bewegten, Schiffes gegen einen zur Luft ruhenden Spiegel gemessen, dann ist Hin und Rücklauf bei bewegtem Schiff nicht mehr identisch.
Das lässt sich sowohl anhand der Laufzeiten als auch mit "Doppler" erkennen. Den Bezug fürs Signallaufen stellt die Luft zur Verfügung
Bei Licht ist es identisch, nur ist es halt da so das sich der Bezug nicht im Schiff einsperren/mitführen lässt, sondern das erledigt die Masse der Erde.
Sie kann das nicht zu 100%, es bleibt der Betrag übrig der sich durch die Drehung der Erde innerhalb des von ihr geschaffenen Lichtleitbezuges ergibt.
Stichwort: "Sagnac".
Was die Behauptung: "gegen den freien Raum" hier zu suchen hat ist nicht nachvollziehbar.
Die Erde ist der dominate Part, nicht ein irgendwas irgendwo.
Die Versuche das MMI so hinzubiegen das es "zum freien Raum" passt sind einfach nur lächerlich.
Auch die Versuche das fast Nullergebnis der vielen MM's als "Bestätigung" und Grundlage der RT herzunehmen auch.
MM und Ko können mit einer solchen Einrichtung keinen Wind messen Grund:
- es gibt ihn nicht
- die Empfindlichkeit ist viel zu gering um den vorhandenen "Wind", nämlich die Drehung der Erde im von ihr geschaffenen LLBezug, zu erkennen.
Kurt
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