Quo vadis, USA?

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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Sciencewoken » Fr 24. Jul 2020, 15:42

Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:So dämlich, Theorien werden nie bewiesen, sie müssen überprüfbar sein

So dämlich, wieso beweist du dann nicht, dass meine Theorie falsch ist? :lol:
Ach ja... weil du in Sachen Mathematik viel zu unterbelichtet bist und nur an das glaubst, was du neulich mal irgendwo gelesen hast, solange es die Relativitätstheorie stützt, denn die ist ja hinreichend bewiesen. :lol:
Meine Theorie ist überprüfbar, du Hammеl. :lol:
Nur weil du es nicht kannst, heisst das nicht, dass es keine Theorie ist, IST DAS KLAR? :lol:
Mehr Negativreputation für dich. :lol:
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Sciencewoken » Fr 24. Jul 2020, 22:32

Und btw.:
Ich beweise mal, dass ich kein Problem damit habe, zurückzurudern, wenn ich mich irre und das heisst, ich irre schon mal in mindestens einem Punkt - oh vermisstes Flixgeschick. Von Manuel Dumming Krügеr erwarte ich diese Grö0e natürlich nicht, sondern eher das Gegenteil.
Ich kann in meiner JS-Anwendung nämlich auch die 0,9c zwischen A und B einstellen, und für C 0,499c, wenn A das Ruhesystem ist und dann sehe ich, wie C bzw. B eine Geschwindigkeit von 0,728c zwischen B und C messen oder ich stelle für C 0,728c ein, wenn B das Ruhesystem sein soll und dann sehe ich, wie C bzw. A eine Geschwindigkeit von 0,499c zwischen A und C messen.
Was ich aber in beiden Fällen nun auch nicht übersehe, ist die Tatsache, dass C nun mindestens eine Geschwindigkeit zu hoch misst und auch, dass die Laufzeiten dieser zu hoch gemessenen Geschwindigkeit nicht mehr gleich lang sind, was aber der Fall war, als C das Ruhesystem bildete.
Aber bevor Manuel Dumming Krügеr jetzt frohlockt und sich als Sieger sieht (das kann er machen so viel er will, Radarmessung funktioniert trotzdem, so wie ich das sage und das hat nichts mit diesem neuen Verständnis der RT meinerseits zu tun und noch viel weniger ändert es etwas an der Korrektheit meiner Formel oder an der Logik dahinter) füge ich noch hinzu, dass es noch eine Kleinigkeit gibt, die ich nach wie vor noch nicht sehe, nämlich wie sich die Längen der Signalwege tatsächlich verändern, nur weil man ein tatsächlich bewegtes Objekt als ruhend bzw. ein tatsächlich ruhendes Objekt als bewegt betractet. Es muss doch einen Weg geben, wie man das Verhältnis von Signalhin- und Signalrückweg lokal ermitteln kann und ich bleibe da definitiv am Ball, verlasst euch drauf.

Und was die Vorzeichen angeht: Eine Geschwindigkeit aus Koordinaten ist immer eine Differenzgeschwindigkeit

Und eine Messung per Radar immer eine Relativgeschwindigkeit nach meiner Formel oben.
Die Additionstheoreme

und

gelten für Geschwindigkeiten, die von links nach rechts gemessen wurden und von rechts nach links gemessen tauscht man einfach v1 und v2 aus und in beiden Fällen erhält man wieder eine Differenzgeschwindigkeit inkl. Vorzeichen. Für die beiden Bezugssysteme kommt man so auf

und umgekehrt. Kompliziert aber machbar.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Daniel K. » Sa 25. Jul 2020, 14:11

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... du zeigst, du hast nicht mal bisher verstanden, was Geschwindigkeit genau ist, ein Vektor, mit Richtung, der diese um 180 Grad ändert, wenn er das Vorzeichen wechselt. Du verwechselst Abstandsänderung pro Zeit mit normaler Geschwindigkeit.

Ach so ... ich verwechsle. Was ist denn normale Geschwindigkeit? Wo ist der Unterschied zur Normalen Geschwindigkeit?

Spät fragst du das, zeigst damit klar, du weißt es nicht. Zum Rest, alles Unfug.


Gegeben waren zwei mit 0,9 c zueinander bewegte Systeme S und S'. Die Geschwindigkeit der in S' ruhenden Uhr beträgt in S somit 0,9 c.

Wie das gemessen wird, ist egal, ob mit Radar oder was auch immer, muss nur richtig gemessen werden. Ob die Geschwindigkeit positiv oder negativ ist, hängt nur alleine von der Richtung ab und der Lage der Achsen, nicht ob sich die Uhr auf etwas zu oder davon weg bewegt.

Ganz einfach, du stehst an der Straße, eine Auto kommt auf dich zu, du behauptest, die Geschwindigkeit muss nun negativ sein, aber Kurt, der da steht wo das Auto startete erklärt, von ihm entfernt sich das Auto, also - nach dir - Geschwindigkeit positiv. Toll, eine Uhr in einem System für soll nach dir einmal positiv und einmal eine negative Geschwindigkeit haben.

Da dass eben falsch ist, wie generell wohl fast alles was von dir kommt, mal wie es richtig geht. Generell braucht es keine Beobachter die da was mit Radar oder wie sonst auch messen, es zählt nur, wie verändern sich die Ortskoordinaten über die Zeit. Und wenn man Y. und mich Anstelle von euch Torfnasen nimmt, dann bekommen wir ganz sicher gleiches für die Geschwindigkeit raus, denn wir bestimmen diese eben richtig im Rahmen der Physik.

Wir könnten eine Wertetabelle machen, da würden gleiche Werte stehen und gleiche Geschwindigkeiten ergeben, egal wo wir fiktiv nun im System stehen oder auch nicht.

https://www.leifiphysik.de/mechanik/gle ... eg-tabelle
https://www.br.de/alphalernen/faecher/p ... me104.html

Fakt ist, für die Bestimmung der Geschwindigkeit braucht es gar keine Ortskoordinaten eines Beobachters, kommen auch gar nicht in den Gleichungen vor.


Hartmut Pohl hat hier ganz deutlich gezeigt, er hat Physik nicht mal soweit verstanden, wie es im ersten Jahr an den Schulen unterrichtet wird, offenkundig fehlt ihm da auch schon das mathematische Grundlagenwissen für.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Daniel K. » Sa 25. Jul 2020, 14:27

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Ich beweise mal, dass ich kein Problem damit habe, zurückzurudern, wenn ich mich irre ... . Ich kann in meiner JS-Anwendung nämlich auch die 0,9 c zwischen A und B einstellen, ...

Was du wo einstellst ist irrelevant, zeige es mit richtigen Gleichungen.

...

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
... hat nichts mit diesem neuen Verständnis der RT meinerseits zu tun und noch viel weniger ändert es etwas an der Korrektheit meiner Formel oder an der Logik dahinter) füge ich noch hinzu, dass es noch eine Kleinigkeit gibt, die ich nach wie vor noch nicht sehe, nämlich wie sich die Längen der Signalwege tatsächlich verändern, nur weil man ein tatsächlich bewegtes Objekt als ruhend bzw. ein tatsächlich ruhendes Objekt als bewegt betrachtet. Es muss doch einen Weg geben, wie man das Verhältnis von Signal hin- und Signal Rückweg lokal ermitteln kann und ich bleibe da definitiv am Ball, verlasst euch drauf.

Hartmut, du hast nicht mal verstanden, was eine Geschwindigkeit ist, wie sie bestimmt, errechnet und gemessen wird. So kommst du nie in die Nähe der RT, du verstehst mal wirklich gar nichts.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Und was die Vorzeichen angeht: Eine Geschwindigkeit aus Koordinaten ist immer eine Differenzgeschwindigkeit

Schwachsinn, Geschwindigkeit ist eine Strecke durch eine Zeitdauer, eine Differenzgeschwindigkeit errechnet sich aus zwei Geschwindigkeiten in einem System.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
... gelten für Geschwindigkeiten, die von links nach rechts gemessen wurden und von rechts nach links gemessen ...

Es wird nicht in eine Richtung gemessen, weder von links noch von rechts, denn so eine Angabe ist vom Beobachter abhängig, und die braucht es gar nicht. Egal wo du meinst im System stehen zu müssen, egal wo Kurt steht, ihr seit egal, wie alle Beobachter, darum taucht ihr bei der Bestimmung der Geschwindigkeit auch in keiner Gleichung mit Ortskoordinaten auf. Wird die Geschwindigkeit komplexer über irgendwelche Messungen bestimmt, dann muss das richtig gemacht werden und ergibt immer gleiche Werte, egal ob Kurt oder Hartmut die Messung durchführen, sie müssen es nur richtig machen, was wohl keiner von beiden schafft.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Lagrange » Sa 25. Jul 2020, 14:39

Daniel K. hat geschrieben:...
Schwachsinn, Geschwindigkeit ist eine Strecke durch eine Zeitdauer, eine Differenzgeschwindigkeit errechnet sich aus zwei Geschwindigkeiten in einem System.
...

Es reicht wenn man Abstandsänderung pro Zeit berechnet (misst) wenn sich beide entlang einer geraden Strecke bewegen.

v=ds/dt.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Daniel K. » Sa 25. Jul 2020, 14:56

Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Es ist vollkommen egal, ob sich mir ein Auto von vorne mit 70 km/h oder von hinten mit 70 km/h nähert, das Messgerät wird in beide Richtungen feststellen, dass sich das Auto nähert und sich erst nach einer Begegnung wieder entfernt, was es über das Vorzeichen der gemessenen Geschwindigkeit anzeigt.

Die Geschwindigkeit selber sagt gar nichts darüber aus, ob sich etwas nähert oder nicht. Der Ball hat eine Geschwindigkeit von 10 m/s und kommt er dir nun näher oder entfernt er sich von dir? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Das Vorzeichen sagt nur was über die Richtung der Bewegung aus, nicht mehr.


Der Säufer und die Bild Hartmut Pohl hat geschrieben:
Überwiegend laufen Geschwindigkeitsmessungen ohne Begegnung ab, denn ein einzelner Impuls einer Radarfrequenz, der vor der Begegnung gesendet, jedoch erst nach der Begegnung wieder empfangen wird, verfälscht das Messergebnis, welches dann irgendwo zwischen negativer Annäherungsgeschwindigkeit und positiver Entfernungsgeschwindigkei [sic!] (beide vom Betrag her gleich) liegt.

Unfug, ein Objekt hat eine Geschwindigkeit in einem System, Beobachter braucht es nicht, man braucht zwei Orte und die Zeitdauer für den Ortswechsel und daraus und alleine daraus ergibt sich die Geschwindigkeit. Und mit Ahnung kann man so was auch mit Radar ermitteln, nur Hartmut Pohl scheitert schon beim Schließen eines Reißverschlusses.

Geschwindigkeit sagt nur aus, wie viele Meter in einer bestimmten Zeitdauer im Systeme überwunden werden, nichts darüber ob sich etwas nun etwas anderem nähert oder davon entfernt.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Daniel K. » Sa 25. Jul 2020, 14:57

Lagrange hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... Schwachsinn, Geschwindigkeit ist eine Strecke durch eine Zeitdauer, eine Differenzgeschwindigkeit errechnet sich aus zwei Geschwindigkeiten in einem System.
...

Es reicht wenn man Abstandsänderung pro Zeit berechnet (misst) wenn sich beide entlang einer geraden Strecke bewegen. v=ds/dt.

Versuche doch mal Hartmut das so klar zu machen, viel Erfolg ... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Sciencewoken » Sa 25. Jul 2020, 15:19

Ich wusste doch, dass Manuel Dumming Krügеr hier weiterhin seinen eigenen unqualifizierten Scheiß ablässt, selbst wenn ein Anderer bereits ein wenig zurückgerudert ist. Hier zeigt sich, wer die wahren Egomanen sind und es ist ganz sicher nicht Yukterez. :lol:
Er kann aber trotzdem nichts daran ändern, dass man Strecken auf zweierlei Art messen kann und LeGatesnoch kann dies auch nicht. Bei Geschwindigkeitsmessung per Radar hat man nun mal keine Strecken zur Verfügung und deswegen ergeben sich die Geschwindigkeiten hier aus zeitlichen Differenzen von gesendeten, reflektierten und wieder empfangenen Impulsen oder aus unterschiedlichen Frequenzen beim Senden, Reflektieren und Empfangen. Die Zwei würden das sicher verstehen, wenn sie in der Lage wären, dass, was sie neulich mal irgendwo gelesen haben, auch intellektuel (also durch Nachdenken) vollständig zu erfassen. :lol:

Es reicht also definitiv nicht, wenn man Abstansänderung pro Zeit berechnet oder misst, insbesondere dann, wenn man eigentlich gar keine echten Abstände hat, sondern nur solche, die man sich aus zwei Signalverläufen (Hin- und Rückweg) selbst errechnen muss. :lol:

Und wenn man versucht, so etwas xxxеn, wie LeGatesnoch, McMongo, Kurt, MikDеpp und Manuel Dumming Krügеr klar zu machen, kommt so etwas:
Manuel Dumming Krügеr hat geschrieben:Versuche doch mal Hartmut das so klar zu machen, viel Erfolg ... :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Einfach lächerlich. :lol:

Ab wann darf man als Kritiker, die RT eigentlich kritisieren? Nicht etwa erst dann, wenn man sie aus allen Perspektiven verstanden hat?
Und wann hat man die RT aus allen Perspektiven verstanden? Doch wohl erst dann, wenn man sie aus allen Perspektiven auch nachvollziehen kann und nicht schon weil man neulich mal irgendwo etwas darüber gelesen hat und sein Großmaul darüber aufreißt, oder wie sehe ich das? :lol:
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Lagrange » Sa 25. Jul 2020, 15:33

Sciencewoken hat geschrieben:Er kann aber trotzdem nichts daran ändern, dass man Strecken auf zweierlei Art messen kann und LeGatesnoch kann dies auch nicht. Bei Geschwindigkeitsmessung per Radar hat man nun mal keine Strecken zur Verfügung und deswegen ergeben sich die Geschwindigkeiten hier aus zeitlichen Differenzen von gesendeten, reflektierten und wieder empfangenen Impulsen oder aus unterschiedlichen Frequenzen beim Senden, Reflektieren und Empfangen. ...

Im ersten Fall (ohne Doppler) wird eine Strecke gemessen.
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Re: Quo vadis, USA?

Beitragvon Sciencewoken » Sa 25. Jul 2020, 15:41

LeGatesnoch hat geschrieben:Im ersten Fall (ohne Doppler) wird eine Strecke gemessen.

In deinem und Manuel Dumming Krügеrs Fall steht die Strecke über die Koordinaten x0 und x1 fest. In meinem Fall stehen Signalgeschwindigkeit und (Impulsfolge)Frequenzen bzw. Impulsfolgezeiten fest. So siehts aus, ob es euch gefällt oder nicht. :lol:

Und in dem Fall, wo die Strecke bekannt ist, messen die beiden Beteiligten unter Umständen unterschiedliche Geschwindigkeiten, weil eine Uhr langsamer läuft, als die Andere, woraus sich unterschiedliche dt ergeben. Ist nun mal so, ob euch das gefällt oder nicht. :lol:
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