
Mikesch hat geschrieben:
Seine republikanische Partei löst sich gerade von ihm. Mitch McConnell ist da pragmatisch und will die Macht sichern.
Das hättest du wohl gerne, das war nur ein taktischer Move um die Demokratten in Sicherheit zu wiegen. Die Republikaner stehen hinter Trump:

die Zeitung hat geschrieben:
Der einflussreiche konservative US-Senator Lindsey Graham hat dem amtierenden US-Präsidenten Trump im Kampf gegen unbelegte Vorwürfe zu systematischem Betrug bei der US-Wahl den Rücken gestärkt. "Präsident Trump sollte sich nicht geschlagen geben", sagte Graham im Interview mit dem TV-Sender Fox. US-Medien hatten am Samstag übereinstimmend Biden als neu gewählten Präsidenten ausgerufen. "Dies ist eine umstrittene Wahl. Die Medien entscheiden nicht, wer Präsident wird. Wenn sie dies tun würden, gäbe es niemals einen republikanischen Präsidenten", sagte Graham weiter. Trump müsse vor Gericht ziehen. Der Senator, der als Trump-Vertrauter gilt, führte den Fall von Personen an, die im Schlüsselstaat Pennsylvania angeblich gewählt hätten, obwohl sie bereits tot gewesen seien.
Klarstellend,
