Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon DerDicke » So 4. Nov 2012, 15:53

Kurt hat geschrieben:Äh, ein Punktdipol, was ist denn das für ein Ding, wo hast du den hervorgezogen?

Den Link zum Hertzschen Dipol finden Sie in meinem Beitrag. Dieses off-topic Thema haben übrigens Sie angeschnitten. Hat mit dem prinzip "Äther" zur Darstellung der Analogie EM-Wellen <-> Schall nichts zu tun. Wieso Sie das thematisieren müßten Sie schon selbst wissen.




Kurt hat geschrieben:Erkläre mir wie, ein durch eine Lecherleitung angeregter Dipol,
diese Bewegung der Elektronen auf seinen Dipolarmen ausführen kann.

Die Lecherleitung strahlt selbst, da brauchen Sie keinen Dipol mehr.
DerDicke
 
Beiträge: 887
Registriert: So 13. Mai 2012, 21:22

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » So 4. Nov 2012, 23:12

DerDicke hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Erkläre mir wie, ein durch eine Lecherleitung angeregter Dipol,
diese Bewegung der Elektronen auf seinen Dipolarmen ausführen kann.

Die Lecherleitung strahlt selbst, da brauchen Sie keinen Dipol mehr.


Richtig, diese kann man als zwei Dipolarme ansehen die nebeneinander liegen und auf einer Harmonischen angeregt werden.

Hier ist diese auch angeschnitten.

http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=15&t=489&p=48750#p48749

Gruss Kurt
Kurt
 
Beiträge: 21784
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Gerhard Kemme » Do 14. Nov 2013, 18:44

Neues Buch

Titel:

Darstellung und Erläuterung einer universalen physikalischen Ursache anhand der Sinneswahrnehmungen Schall und Licht

Klappentext:

Erläuterung zu den Sinneswahrnehmungen Schall und Licht anhand der Darstellung eines grundlegenden Prinzips und Klärung der Frage, wie es zu den konstanten Geschwindigkeiten bei solchen Signalübertragungen kommt.

http://www.amazon.de/Darstellung-Erl%C3%A4uterung-universalen-physikalischen-Sinneswahrnehmungen/dp/3732279545/ref=sr_1_2?s=books&ie=UTF8&qid=1384450819&sr=1-2&keywords=gerhard+kemme
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 26. Apr 2014, 20:53

uwebus hat geschrieben:
Gerhard Kemme hat geschrieben:Man kommt irgendwann nicht mehr drum herum Eigenes zu entwickeln, weil das Angebot des Vorhandenen nicht überzeugend wirkt. So auch ich bezüglich der Übertragung von elektromagnetischen Wellen, die einerseits nach aller Erfahrung ein Übertragungsmedium benötigen sollten und andrerseits als Phänomen bessere Erklärungen verdient hätten. Besonders wichtig wäre es deren Entstehung zu beschreiben und anzugeben, wie es zur Ausbreitung mit Lichtgeschwindigkeit kommt....


Bei der Betrachtung von EM-Wellen darf man nicht vergessen, daß das emittierende Elektron nach der Emission auf einen niedrigeren Energielevel zurückfällt, also etwas “verloren“ hat. Das ist ein fundamentaler Unterschied zu einer Lautsprechermembran, die Schallwellen erzeugt. Wenn ein Elektron etwas ausstößt und wir dieses Etwas als Teilchen annehmen, dann erzeugt dieses bei Eintritt ins Vakuum – das ja auch aus etwas bestehen muß, sonst wäre es nicht da - eine Verdrängungswelle, sofern man das Postulat “Wo A ist, kann nicht gleichzeitig B sein, mit A ungleich B“ als richtig annimmt.


Allerdings nehme ich ein solches Photon oder wie wir es bezeichnen wollen, was da durch ein oszillierendes Elektron emittiert wird, nicht als ein Teilchen sondern als einen Vorgang an. Insofern wäre die Dialektik Korpuskel - Welle durch die Synthese Vorgang aufgehoben.

Anbei etwas Material und Schreiberei, was ich in den letzten Monaten, wo ich (leider) etwas Mahag-Abstinent war, produziert habe:

http://gkemme.jimdo.com/meine-b%C3%BCcher

http://gerhardkemme.blogspot.de/2014/04/methode-zum-nachweis-des-wertes-der.html

http://de.theoriefinder.wikia.com/wiki/Theoriefinder_Wiki
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Do 10. Dez 2020, 00:05

Der elektrische Strom in Metallen

Wenn eine elektrische Spannung angelegt wird, werden die Elektronen in Bewegung gesetzt. Durch die Bewegung des ersten Elektrons wird sein el. Feld ebenfalls in Bewegung gesetzt (rote Linie). Das Feld bewegt sich mit c (durch den Äther) und wirkt auf die anderen Elektronen, nachdem die Feldänderung sie erreicht hat. Die Elektronen bewegen sich langsam, während sich das Feld etwa mit c bewegt.
Dateianhänge
strom.gif
strom.gif (520.22 KiB) 4216-mal betrachtet
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Do 10. Dez 2020, 00:11

LeGatesNoch hat geschrieben:Hirnwichse!!!
Waren die Elektronen nicht der Äther, Troll? Wie kann sich etwas schneller als der Äther bewegen, Troll? :lol:
Naja... Das Universum interessiert es nicht, was Troll LegatesNoch denkt. :lol:
Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon bumbumpeng » Do 10. Dez 2020, 01:14

Lagrange hat geschrieben:Der elektrische Strom in Metallen

Wenn eine elektrische Spannung angelegt wird, werden die Elektronen in Bewegung gesetzt. Durch die Bewegung des ersten Elektrons wird sein el. Feld ebenfalls in Bewegung gesetzt (rote Linie). Das Feld bewegt sich mit c (durch den Äther) und wirkt auf die anderen Elektronen, nachdem die Feldänderung sie erreicht hat. Die Elektronen bewegen sich langsam, während sich das Feld etwa mit c bewegt.

Daran glaube ich nicht.

@Lagrange, Es ist schon kaum noch zu glauben, was da so fabriziert wird. Hast du das geschrieben? Woher stammt das?
Aber kein Wunder, wenn die Schüler immer weniger wissen. Brauchen sie ja auch nicht, denn dümmere Menschen kann man noch besser für sich ausnutzen.

Wenn kein Strom fließt, passiert im Leiter nichts. Es wird eine Spannung am Anfang des Leiters angelegt, die dann mit LG auch am Ende des Leiters zu messen ist.
Der Leiter hat ein Potentialunterschied der angelegten Spannung zu z.B. Erdpotential Null. Z.B. 100 V Gleichspannung. Erde Minus, Leiter plus. Ein elektrisches Feld besteht zwischen Leiter und Erde.

Bei mir sind Elektronen ein Potential, eine el. Ladung, ähnlich einem el. Feld. Ein Potential kann sich mit LG in einem Leiter verbreiten. Masseteilchen können niemals einen Leiter mit annähend c durchfließen. Es geht nicht. Und Potentialunterschiede sorgen je nach Widerstand für einen entsprechenden Strom. 100 V , 100 Ohm, 1 A.
Erst dann, wenn ein Strom fließt, entsteht um den Leiter ein Magnetfeld.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Do 10. Dez 2020, 02:57

bumbumpeng hat geschrieben:Bei mir sind Elektronen ein Potential, eine el. Ladung, ähnlich einem el. Feld. Ein Potential kann sich mit LG in einem Leiter verbreiten. Masseteilchen können niemals einen Leiter mit annähend c durchfließen.
Hier ist Folgendes unklar:
1. Was ist ein Potential - was eine el. Ladung? Physikalisch gibt es da Unterschiede (Potenzial ist eine Ladungs- und daraus folgernd eine Spannungsdifferenz). Bei dir auch?
2. Wo ist bei dir der Unterschied zwischen Ladung und Teilchen? Physikalisch ist eine Ladung ein geladenes Elementarteilchen, das sowohl Masse als auch Ladung (Potential gegenüber Neutronen oder Neutrinos ist nur halb so groß, wie Potenzial gegenüber Protonen oder Positronen) hat.
3. An vielen anderen Stellen sagst du, dass Alles Masse hätte. Wieso können sich Elektronen bei dir dann trotzdem mit LG durch den Leiter bewegen? Hier sagst du ja, sie könnten es nicht.

Gerade Punkt 3 ist ein krasser Widerspruch zu deinen sonstigen Auswüchsen hier.

Aber davon mal ab: Natürlich bewegen sich Elektronen nicht mit c durch den Leiter. Elektronen wandern nur von Atom zu Atom und die Atome werden dadurch in Schwingungen versetzt. Gerade bei wenn Strom immer nur in eine Richtung fließt (Gleichstrom), macht sich das in großer Hitzeentwicklung bemerkbar - höher als bei Wechselstrom. Die Wirkungen zwischen Atomkernen und freien Elektronen breiten sich mit LG aus und das geht lt. LeGatesNoch nur in einem Medium, was natürlich Quatsch ist.
Sciencewoken
 
Beiträge: 8701
Registriert: Mo 14. Okt 2019, 09:52

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Do 10. Dez 2020, 08:51

@bumbumpeng

Bild

Blaue Kreise sind "freie" Elektronen. Sie bewegen sich mit v << c .
Die rote Linie ist die Feldfront, die sich mit fast c bewegt.
Hier ist alles verlangsamt dargestellt.
Von links wird ein Elektron aus der Quelle in den Leiter geschoben.
Die vorderen Elektronen werden dann durch das bewegte Feld nacheinander angestoßen.
Auf der anderen Seite werden die Elektronen durch den Pluspol der Quelle angesaugt.
Hier sieht man nur ein Ende des Leiters.
Zuletzt geändert von Lagrange am Do 10. Dez 2020, 09:45, insgesamt 1-mal geändert.
Lagrange
 
Beiträge: 17794
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 23:13

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon bumbumpeng » Do 10. Dez 2020, 09:42

Sciencewoken hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Bei mir sind Elektronen ein Potential, eine el. Ladung, ähnlich einem el. Feld. Ein Potential kann sich mit LG in einem Leiter verbreiten. Masseteilchen können niemals einen Leiter mit annähend c durchfließen.


Hier ist Folgendes unklar:
1. Was ist ein Potential - was eine el. Ladung? Physikalisch gibt es da Unterschiede (Potenzial ist eine Ladungs- und daraus folgernd eine Spannungsdifferenz). Bei dir auch?
2. Wo ist bei dir der Unterschied zwischen Ladung und Teilchen? Physikalisch ist eine Ladung ein geladenes Elementarteilchen, das sowohl Masse als auch Ladung (Potential gegenüber Neutronen oder Neutrinos ist nur halb so groß, wie Potenzial gegenüber Protonen oder Positronen) hat.
3. An vielen anderen Stellen sagst du, dass Alles Masse hätte. Wieso können sich Elektronen bei dir dann trotzdem mit LG durch den Leiter bewegen? Hier sagst du ja, sie könnten es nicht.

Gerade Punkt 3 ist ein krasser Widerspruch zu deinen sonstigen Auswüchsen hier.

Aber davon mal ab: Natürlich bewegen sich Elektronen nicht mit c durch den Leiter. Elektronen wandern nur von Atom zu Atom und die Atome werden dadurch in Schwingungen versetzt. Gerade bei wenn Strom immer nur in eine Richtung fließt (Gleichstrom), macht sich das in großer Hitzeentwicklung bemerkbar - höher als bei Wechselstrom. Die Wirkungen zwischen Atomkernen und freien Elektronen breiten sich mit LG aus und das geht lt. LeGatesNoch nur in einem Medium, was natürlich Quatsch ist.

Ich versuche das mal ein wenig zu ordnen, um größere Missverständnisse zu vermeiden.
Die Elektronen als Solches werden als Teilchen bezeichnet und das wird ja damit erklärt, dass beim Auftreffen von Elektronen auf ein Material aus diesem Material einzelne Atome herausgelöst worden sind. Wodurch geschlussfolgert wurde, dass dies nur durch Masseteilchen erfolgen soll. Wieso durch Masseteilchen sage ich, ich sage durch Krafteinwirkung mittels Potential.

1.: Damit kann ich mich nicht anfreunden. Leider. Ich sehe es halt anders, ob es jetzt so ist oder nicht. Das ist eben meine Ansicht. Das ist das, wie ich mir die Erscheinungen erklären kann.
Bei mir ist das, was als Elektron bezeichnet wird, eine entsprechende Ladung, und damit ein Potential

Wie ich bereits geschrieben habe, haften jeder Masse Felder an. So auch das elektrische in Form einer Ladung, eines Potentials. Viele dieser Ladungen ergeben ein hohes Potential. Auf ein kleines Drähtchen kann man viele Tausend Volt packen, genau wie in Feldern.
Je nach Abstand zum Gegenpol erfolgt dann etwa bei 1000 V pro mm Abstand ein Überschlagen, ein Ausgleich.
bumbumpeng
 
Beiträge: 7436
Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48

VorherigeNächste

Zurück zu Äthertheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 0 Gäste