Lagrange hat geschrieben:Der elektrische Strom in Metallen
Wenn eine elektrische Spannung angelegt wird, werden die Elektronen in Bewegung gesetzt. Durch die Bewegung des ersten Elektrons wird sein el. Feld ebenfalls in Bewegung gesetzt (rote Linie). Das Feld bewegt sich mit c (durch den Äther) und wirkt auf die anderen Elektronen, nachdem die Feldänderung sie erreicht hat. Die Elektronen bewegen sich langsam, während sich das Feld etwa mit c bewegt.
Daran glaube ich nicht.
@Lagrange, Es ist schon kaum noch zu glauben, was da so fabriziert wird. Hast du das geschrieben? Woher stammt das?
Aber kein Wunder, wenn die Schüler immer weniger wissen. Brauchen sie ja auch nicht, denn dümmere Menschen kann man noch besser für sich ausnutzen.
Wenn kein Strom fließt, passiert im Leiter nichts. Es wird eine Spannung am Anfang des Leiters angelegt, die dann mit LG auch am Ende des Leiters zu messen ist.
Der Leiter hat ein Potentialunterschied der angelegten Spannung zu z.B. Erdpotential Null. Z.B. 100 V Gleichspannung. Erde Minus, Leiter plus. Ein elektrisches Feld besteht zwischen Leiter und Erde.
Bei mir sind Elektronen ein Potential, eine el. Ladung, ähnlich einem el. Feld. Ein Potential kann sich mit LG in einem Leiter verbreiten. Masseteilchen können niemals einen Leiter mit annähend c durchfließen. Es geht nicht. Und Potentialunterschiede sorgen je nach Widerstand für einen entsprechenden Strom. 100 V , 100 Ohm, 1 A.
Erst dann, wenn ein Strom fließt, entsteht um den Leiter ein Magnetfeld.