Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mo 14. Dez 2020, 18:05

LeGatesNoch hat geschrieben:Ätherätätätätääääää!!!!!!111111einseinself
Dich rauche ich in der Pfeife, Troll.
Meinen schlagkräftigen Argumenten hast du nichts entgegenzusetzen, außer ad hominem Angriffe ohne Sinn und Verstand, Troll.
Du bist unfähig, deine offensichtliche Niederlage einzugestehen und zu akzeptieren, Troll.
Dein Vandalismus hilft dir rein gar nichts.
Das Universum interessiert es nicht, was Troll LeGatesNoch denkt. :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Mo 14. Dez 2020, 18:16

Bjerknes an Lorentz (1906) hat geschrieben:
...„Die Leiter haben ein relativ grosses, die Dielektrika ein relativ kleines Vermö-
gen den Aether mitzuschleppen.”
Hieraus würde dann folgen
Der Aether folgt die Erde, und die Aberation wird erklärt durch die Hea-
viside’sche Deflection im Schichte zwischen dem ruhenden Aether im Weltraum
und dem bewegten Aether welcher der Erde folgt.

Bei dem Fitzeau-Michelson’schen Versuch mit strömendem Wasser und den
Eichenwald’schen Versuchen mit rotierenden Dielektrika ruht der Aether relativ
zu der Erde, wodurch der Fresnel’sche Mitführungskoefficient einkommt.

Bei den Versuchen mit der elektrodynamischen Induktion hat man es mit be-
wegten Leitern zu thun, die den Aether angenähert vollständig mitführen, so dass
man nicht den Fresnel’schen, sondern den Mitführungskoeffizienten 1 erhält.
Ich kann nicht anderes sehen als dass man in dieser Weise alle bis jetzt be-
kannte Erscheinungen erklärt
. ..
Zuletzt geändert von Lagrange am Mo 14. Dez 2020, 18:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mo 14. Dez 2020, 18:17

LeGatesNoch hat geschrieben:Ätherätätätätääääää!!!!!!111111einseinself
Dich rauche ich in der Pfeife, Troll.
Meinen schlagkräftigen Argumenten hast du nichts entgegenzusetzen, außer ad hominem Angriffe ohne Sinn und Verstand, Troll.
Du bist unfähig, deine offensichtliche Niederlage einzugestehen und zu akzeptieren, Troll.
Dein Vandalismus hilft dir rein gar nichts.
Das Universum interessiert es nicht, was Troll LeGatesNoch denkt. :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Mi 16. Dez 2020, 13:05

Emil Wiechert an Lorentz (1921) hat geschrieben:
Durch die Post erlaube ich mir, eine neue Schrift über den Äther zu senden, in
welcher ich zu zeigen versuche, dass die Relativitätstheorie ohne die Ätheran-
nahme nicht zu verstehen ist
. Wieder trete ich auch für Ihre Theorie ein, die ich
nun in meiner Weise weiterzuführen suche. Ich hoffe, Sie werden in meiner Arbeit
in den Annalen der Physik Bd 63 die Wirkung unseres Briefwechsels erkannt ha-
ben, den ich einmal die Ehre hatte, mit Ihnen zu führen
.
Wenn auch die Relätivitatstheorie ganz gewill grosse Verdienste hat, die ich
gerne anerkenne, so bin ich doch der Meinung, dass in Deutschland wenigstens
durch die begeisterten Anhanger eine sehr gefährliche Überbewertung am Werke
ist. Die Ätherverneinung giebt einen völlig falschen Standpunkt. Ich will das Mei-
nige thun, ihn zu bekämpfen.

Lorentz antwortete nicht, weil dieser Brief nach dem Streit mit Einstein geschrieben wurde.
Lorentz stellte sich diesmal auf Einsteins Seite. Es war auch kurz nach dem Ersten Weltkrieg,
in der Zeit, als deutsche Wissenschaftler überall boykottiert wurden.

Lorentz gab seine eigene Theorie zu Gunsten von Einstein auf. :lol: :lol: :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 13:08

LeGatesNoch hat geschrieben:Lorentz gab seine eigene Theorie zu Gunsten von Einstein auf.
Er hat wenigstens eingesehen, dass der Ätherätätätätääääää!!!!!!111111einseinself Irrationaler Quatsch war. :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Mi 16. Dez 2020, 13:10

Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:Lorentz gab seine eigene Theorie zu Gunsten von Einstein auf.
Er hat wenigstens eingesehen, dass der Ätherätätätätääääää!!!!!!111111einseinself Irrationaler Quatsch war. :lol:

Wo steht das? :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 13:14

LeGatesNoch hat geschrieben:Ätherätätätätääääää!!!!!!111111einseinself
Dich rauche ich in der Pfeife, Troll.
Meinen schlagkräftigen Argumenten hast du nichts entgegenzusetzen, außer ad hominem Angriffe ohne Sinn und Verstand, Troll.
Du bist unfähig, deine offensichtliche Niederlage einzugestehen und zu akzeptieren, Troll.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Mi 16. Dez 2020, 13:40

Lorentz (4. Februar 1927) hat geschrieben:
Betrachten wir, zum Beispiel, die Erdrotation. Wenn der Äther stationär ist,
wird seine Bewegung relativ zur Erde eine Rotation in die entgegengesetzte Richtung sein
.
Wenn nun eine große horizontale Schleife, die an der Erde befestigt ist, z.B. eine rechteckige,
in entgegengesetzter Richtung von zwei Lichtstrahlen durchlaufen wird,
wird die relative Bewegung des Äthers die Position der Streifen,
die durch die Interferenz dieser Strahlen erzeugt werden, verändern.

Dieser Effekt wurde von den Professoren Michelson und Gale beobachtet.

Lorentz starb am 4. Februar 1928 .

PS: Seine Meinung über die Physik wurde zuletzt von Einstein, Langevin und (Frau) Curie "mitbestimmt".
Vor allem Frau Curie warb ständig für Einstein.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 13:42

LeGatesNoch hat geschrieben:Ätherätätätätääääää!!!!!!111111einseinself
Dich rauche ich in der Pfeife, Troll.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Mi 16. Dez 2020, 14:10

Lorentz (1927) hat geschrieben:
Ich habe also die Vorstellung einer lokalen Zeit eingeführt, die für
verschiedene Bezugssysteme, die sich relativ zueinander bewegen,
unterschiedlich ist. Aber ich dachte nie, dass dies etwas mit
der realen Zeit zu tun hat. Diese reale Zeit wurde für mich
immer noch durch die alte klassische Vorstellung einer absoluten Zeit
repräsentiert, die unabhängig von jedem Bezug auf spezielle
Koordinatensysteme ist. Es existierte für mich nur diese eine wahre Zeit.
Meine Zeittransformation betrachtete ich nur als eine heuristische
Arbeitshypothese
. Die Relativitätstheorie ist also wirklich allein
das Werk Einsteins. Und es kann kein Zweifel daran bestehen,
dass er sie auch dann erdacht hätte, wenn die Arbeit all
seiner Vorgänger an der Theorie in dieser Form gar nicht geleistet
worden wäre. Seine Arbeit ist in dieser Hinsicht unabhängig von
den vorherigen Theorien.


Der Schwachsinn ist also allein Einsteins Werk. :lol:
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