Lagrange hat geschrieben: Nur materielle Objekte haben Struktur und Form.
Das ist ihnen gegeben weil es Raum und Zeit gibt. Sie ermöglicht erst die Metrik von Objekten zu definieren. Sie ermöglicht Abstände die man messen kann.
LG
Lagrange hat geschrieben: Nur materielle Objekte haben Struktur und Form.
Sonni1967 hat geschrieben:Lagrange hat geschrieben: Nur materielle Objekte haben Struktur und Form.
Das ist ihnen gegeben weil es Raum und Zeit gibt. Sie ermöglicht erst die Metrik von Objekten zu definieren. Sie ermöglicht Abstände die man messen kann.
LG
bumbumpeng hat geschrieben:ZQUANTUM hat geschrieben:Wenn Sgr A ein Stern wäre, würden ihn eine Äquatorial bedingte Rotationsgeschwindigkeit von 0.3 - 0.5 c einfach zerreisen.
Im Maximum sind mir Geschwindigkeiten von 0.1- 0.15 c bekannt, alles drüber zerreist einen Stern. Es sei denn es ist vlt. ein Neutronen-Stern, welcher max beobachtet, soweit erinnert bei ca. v 0.32 c liegen könnte....
Was du alles so zu wissen glaubst.
Sgr A* hat eine entsprechende Masse, die er auf die Waage bringt, die bei 4,3 Mill. Sonnenmassen liegen soll, nach meiner Schätzung bei ca. 1 ... 4 Mrd. Sonnenmassen.
Und nun bedenke man, dass es hierbei eine recht ordentliche Gravitation gibt.
Die Scharlatane behaupten sogar, dass nicht mal Licht entweichen könnte. Und du sagst, es zerreißt einen Stern. Ist da nicht ein ganz gewaltiger Widerspruch, weil du doch ansonsten den Schwachsinn der Scharlatane vertrittst? Hast du die Seiten gewechselt?
Erst bei einer Tangentialgeschwindigkeit von c, fliegt der äußere Ring weg, erst dann, ansonsten zerreißt es keine Himmelskörper.
Sonni1967 hat geschrieben:Hi Zchen
du schriebst:Dies Eigentliche ist, dass der leere Raum, das metrische Feld, bereits ein physikalisches System darstellt
Ja, weil ihm physikalische Eigenschaften innewohnen. Es bietet Platz, Volumen, "krümmt" sich durch Energie / Massen, dehnt und staucht sich wenn
G-Wellen durch es hindurchziehen, usw..., usf...
Ohne Raum (und Zeit) kann Materie keine Form annehmen, sich nicht strukturieren. Sie hätte erst gar nicht aus-kondensieren können weil dafür braucht es
Volumen / Platz / Abstände (und die ermöglichen Abkühlung / Symmetriebrüche / Veränderungen ).
Ohne metrisches Feld ist unser Universum (so wie es ist) gar nicht denkbar.
Zumindest für mich nicht![]()
KKD
Yukterez hat geschrieben:Rainer Raisch hat geschrieben:Insofern krümmt auch die Ladung den Raum ganz allgemein, weil sie Energie beinhaltet.
Das ist richtig.Rainer Raisch hat geschrieben:Aber davon abgesehen krümmt die Ladung den Raum für andere Ladungen eben zusätzlich und extrem sträker als Masse. Für gleiche Ladungen ist die Krümmung dabei entgegengesetzt wie für entgegengesetzte Ladungen.
Das ist grober Unfug, anscheinend verwechselt er eine zusätzliche Kraft mit einer zusätzlichen Krümmung. Die Krümmung steckt im metrischen Tensor, und die Kraft im Maxwelltensor.
ZQUANTUM hat geschrieben:Zuerst die Gravitation, erst danach kondensiert im mit der Gravitation flukturierenden Raum, entsprechende Materie aus dem Q-V.
Nich Amerika... sondern Gravity First.
ZQUANTUM hat geschrieben:Schön, dass du mich auch mal beachtet hast
Sonni1967 hat geschrieben:Hi Zchen,ZQUANTUM hat geschrieben:Zuerst die Gravitation, erst danach kondensiert im mit der Gravitation flukturierenden Raum, entsprechende Materie aus dem Q-V.
Nich Amerika... sondern Gravity First.
Ja, falls die Annahme wirklich stimmt dass am Anfang alle 4 "Grundkräfte" vereint waren dann müsste sich die Raumzeit (mit ihrer Eigenschaft der Gravitation)
zuerst von den anderen 3 Grundkräften abgespalten haben. Erst dadurch sind Volumen / Platz / Abstände entstanden und damit auch die Möglichkeit dass Energie
sich ausbreiten / verteilen und abkühlen konnte. Ohne Volumen hätte Materie überhaupt nicht "ausfrieren" können und deshalb kann man schon sagen
dass das metrische Feld die Mutter aller Felder ist (finde ich).
...
Lagrange hat geschrieben:Märchen für ungebildete Kinder.
Sonni1967 hat geschrieben: nur der Mann im Mond schaut zu .. . drum schlaf auch du....
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