galactic32 hat geschrieben:
Und so weit es mich betrifft, Du als Verantwortliche bewegst effectiver etwas mit Deiner relevanten Position, das Pech mit dem Internett für bezahlte Kabalen-Wissenschaftler:
die la égalité
Zitat:
...dient nur der Information der Hintergrundsleser, mehr nicht. Ist aber schon was.
Von
égalité (Gleichberechtigung) kann in dieser Debatte zwischen Anhängern und Kritikern der Relativitätstheorie nicht die Rede sein: Die Machtverhältnisse sind erdrückend, allein die Chance seine Stimme hören zu lassen ist gravierend unausgeglichen, das ist David gegen Goliath.

Die etablierte Physik verfügt über gewaltige Mittel ihre monopolistischen und autoritären Auffassungen durchzusetzen, geschöpft seit Jahrzehnten in der Kasse der Steuerzahler, Jahr für Jahr Milliarden und aber Millarden, gewaltige finanzielle und personnelle Mittel, und teilweise auch ungehemmt rabiate Methoden wie Verleumdungen, Verunglimpfung und üble Nachrede gegen die Kritikergemeinde. Allein im Einstein-Jahr 2005 ist es besonders ersichtlich geworden, siehe zum Beispiel:
10 Millionen Euros für das Feiern einer unsinnigen Theorie!oder
Einstein-Jahr: Und wo bleibt die Kritik?10 Millionen Euro Steuergeld in 2005 allein für die Vermarktung einer Theorie in allen Medien und für den Geniekult, der schon in der
Grundschule anfängt. Ist das noch Wissenschaft?
Für die Vorstellung der fundierten Einwände der Kritiker seit Jahrzehnten: Kein einziger Cent aus der Steuerkasse, Zensur der Kritik, Verleumdungen, Verunglimpfungen und tolerierte Hetze der Person der Kritiker, Karrieregefährdung der Kritiker, keine Erwähnung der Gegenpositionen in Schulbüchern, keine einzige Stunde der Auseinandersetzung mit Einwänden im Unterricht, kein Zugang zu den etablierten Medien, keine Forschungsgelder. Nichts. Nein, von
égalité kann keine Rede sein...
Dabei verbietet das Grundgesetz dem Staat die "
Identifikation mit einer Theorie" und schreibt ihm eine "
meinungsneutrale Wissenschaftsplege" vor, siehe zum Beispiel:
Staatliche Entscheidungsträger vernachlässigen Verfassungsgebot oder
Für die Umsetzung des Grundgesetzes.
Bei der Lehre und der Forschung im Bereich der theoretischen Physik handelt der Staat mit der Relativitätstheorie verfassungswidrig. Das ist keine "
politische" Angelegenheit, das ist ein gesellschaftliche und juristische Missstand. Das ist eine Angelegenheit der Bürger und der Zivilgesellschaft.
Da kann in Foren keine Lösung herbeigeführt werden, auch wenn man noch 100 Jahre fachlich und sachlich diskutiert und immer wieder dieselbe Argumente aus beiden Lagern austauscht (es kommt sehr schnell zu Wiederholungen, das meinte wohl Chief mit "
sich im Kreise drehen"), auch wenn man sich verträgt und zivil diskutiert, auch wenn man dabei individuell sein Horizont erweitert, auch wenn man sich im Meinungsstreit annährt.
Das ist in erster Linie ein gesellschaftlicher und juristischer Missstand geworden. Und dabei nix mit
Liberté, Egalité, Fraternité.
Viele Grüße
Jocelyne Lopez