Längenkontrahierter Zug

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Di 9. Nov 2010, 12:10

Hallo Galactic !

Du betreibst alleine mit Deinen 2 Letzten Sätzen Sabotage an einer Wissenschaftlichen Diskussion, wenn Du von Wissenschaft Ahnung hättest würdest Du das einsehen können.galactic32


Immer wieder dieselbe Masche !
Statt Argumenten kommen persönliche Angriffe.

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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Ernst » Di 9. Nov 2010, 15:13

galactic32 hat geschrieben: Du betreibst alleine mit Deinen 2 Letzten Sätzen Sabotage an einer Wissenschaftlichen Diskussion, wenn Du von Wissenschaft Ahnung hättest würdest Du das einsehen können.

Statt hier rum zu stänkern, empfehle ich Dir, Dich zuerst mit der deutschen Orthographie, mit unschwammiger Ausdrucksweise und mit Umgangsformen zu beschäftigen. Dein Kauderwelsch läßt jedenfalls keine Rückschlüsse auf die von Dir erwähnte eigene Ahnung erkennen.

@Hannes
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Stets von Leuten, die ihre Persönlichkeit dadurch aufwerten wollen, daß sie Unvermögen durch Schnoddrigkeit kompensieren. Laß sie; es trifft sie immer nur selbst.
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Faber » Di 9. Nov 2010, 20:36

Panzer der Eigenlänge l fährt mit v = const. über Graben der Eigenbreite 2*l (gamma = 20).

Ernst stellt die Sache korrekt dar.

Angenommen, die SRT sei eine realistische Beschreibung der Kinematik und die Längenkontraktion habe eine physikalische Bedeutung (d.h. sie beschreibe eine beobachterabängige Änderung physikalischer Längen), dann ermittelte der SRT-Adept, dass der Panzer je nach Bezugssystem, das er zur Beschreibung des Vorgangs verwendet, in den Graben fällt oder auch nicht. Wählt er das Ruhesystem des Grabens, dann findet er heraus, dass der Panzer eine gewisse Zeitspanne lang ohne Boden unter den Ketten fliegt. Wählt er das Ruhesystem des Panzers, dann findet er heraus, dass der Panzer immer Boden unter den Ketten hat.

Die SRT macht also widersprüchliche Vorhersagen, je nach dem, welches Bezugssystem für die Vorhersage verwendet wird. Damit ist bewiesen, dass die SRT keine realistische Beschreibung der Kinematik tatsächlicher Vorgänge leistet. Ein einfaches Gedankenexperiment reicht aus, die prinzipielle Untauglichkeit der SRT zu zeigen.


Die sogenannte Längenkontraktion ist lediglich ein Effekt, der auftritt, wenn man die Einsteinsche Lichtmeßmethode anwendet, um die Länge eines relativ bewegten Objekts zu bestimmen (*). Die Lorentz-Transformation erlaubt es im Falle v = const., den Effekt herauszurechnen, um die Werte der tatsächlichen physikalischen Länge zu erhalten.

Jedes weitere Jahr, in dem die kleinen und großen Kardinäle der Physik verstockt fortfahren, diesen Unsinn Namens SRT zu lehren, macht die Sache noch peinlicher (**).

Gruß
Faber

(*) Besser wäre, den Rudi mit seinem Bulli und einem Zollstock hinter dem Objekt herzuschicken.
(**) Ich habe hier ja auch schon Mist geschrieben. Ist doch nicht schlimm, sich korrigieren zu lassen. Aus Fehlern kann man lernen.
Faber
 
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Di 9. Nov 2010, 21:23

Hallo Faber !

Jedes weitere Jahr, in dem die kleinen und großen Kardinäle der Physik verstockt fortfahren, diesen Unsinn Namens SRT zu lehren, macht die Sache noch peinlicher


Genauso ist es.

Ich verfolge die Diskussion bereits fast zehn Jahre.
Für so klare Aussagen wie heute wäre man vor zehn Jahren gesteinigt worden.
Ich bin überzeugt, dass die nächste Generation Physiker von den Paradoxien
der SRT abrücken muß.

Mit Gruß
Hannes
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 10. Nov 2010, 12:49

Faber hat geschrieben:
Jedes weitere Jahr, in dem die kleinen und großen Kardinäle der Physik verstockt fortfahren, diesen Unsinn Namens SRT zu lehren, macht die Sache noch peinlicher (**).

(**) Ich habe hier ja auch schon Mist geschrieben. Ist doch nicht schlimm, sich korrigieren zu lassen. Aus Fehlern kann man lernen.

Ja, an Peinlichkeit ist der Fall "Spezielle Relativitätstheorie" in der Geschichte der Wissenschat wohl nicht zu übertreffen, das ist einzigartig. Deshalb geht es für die bekennenden Relativisten und die Sachbuchautoren, die diese Peinlichkeikt voll mitgetragen haben nicht ums Lernen, und schon gar nicht um aus Fehlern lernen, sondern einzig und allein darum, das eigene Gesicht zu bewahren und die Blamage lieber auf die nächste Generation zu schieben. Aber irgendwann muss ja eine Generation daran sein, die Blamage ist nicht mehr zu vermeiden...

Siehe zum Beispiel:
G.O. Mueller: Der akademischen Wissenschaft steht ihre wohl größte Blamage seit Menschengedenken bevor

Aber die "100 Autoren für Einstein" und sonstige Päpste und Kardinäle der Theorie wollen partout aushalten und tragen tapfer die Schleppe, die gar nicht da ist. ;)

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Mi 10. Nov 2010, 14:49

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:Du betreibst alleine mit Deinen 2 Letzten Sätzen Sabotage an einer Wissenschaftlichen Diskussion, wenn Du von Wissenschaft Ahnung hättest würdest Du das einsehen können.galactic32
ich bezog mich auf Ernst's letzten beide Sätze:
Ernst hat geschrieben:Wiederholung unnötig. Ist ja alles bereits ausführlich mit pro und kontra behandelt.
Aus meiner Sicht ist absolut nicht „bereits alles“ ausführlich behandelt worden!Mag ja für Ernst ausführlich sein, in der Hinsicht hätte ich das „geschickter“ texten sollen, hatte Ernst's Physik-Grundlagen wohl überschätzt.

Es braucht wirkilich nicht viel um zu „checken“, daß die SRT so komplett unanwendbar ist.
Darüber bräuchte es keine jahrelange Diskussionen, (bestenfalls politische).

Es geht mir um ein Fortschreiten in der Diskussion, und in der Hinsicht werden keine plausiblen Argumente gebracht.
Wie Chief mal in etwa sagte , die Diskussion dreht sich nur im Kreis.

Faber hat geschrieben:Angenommen, die SRT sei eine realistische Beschreibung der Kinematik und die Längenkontraktion habe eine physikalische Bedeutung ...
SO ist das auch nur ein halber Ansatz.
War das ohne ÄtherModell ?

In ÄtherModellen wird die LichtGeschwindigkeit durch weitere Parameter festgehalten.

Es müßte doch mindestens einem unter den beteiligten Diskutierenden auffallen, daß sich Gamma mit a²+b²=c², also der Rechtwinkligkeit des Raumes (?) schneidet, oder ?

Was ist mit Harald's Modell, mit einem bevorzugtem InertialSystem?
Faber hat geschrieben:Die sogenannte Längenkontraktion ist lediglich ein Effekt, der auftritt, wenn man die Einsteinsche Lichtmeßmethode anwendet,
Ich dachte „LängenKontraktion“ käme eher von Lorentz, im Rahmen eines Absolut-Äther-Modell's(?).

Nun, da muß es wohl noch mehr geben, im Falle einer LängenKontraktion physikalischer Relevanz, vielleicht parallel-verschobene-existente „Welten“, inkompatibel hinsichtlich einer gemeinsamen Gravitation, auch eines nicht gemeinsamen Überlagern-Können's von Materie.

Gruß
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Faber » Mi 10. Nov 2010, 15:46

@galactic32

Wovon wollen Sie ablenken? Ich rede von der sogenannten Längenkontraktion gemäß SRT. Von Äther oder Parallelwelten oder was immer Sie da meinen, habe ich nicht geredet. In diesem Strang geht es um die SRT, die gemäß Einstein die eine, einzige Wirklichkeit beschreiben soll.

Stellen wir uns einen General vor, der im Hauptquartier sitzt. Er erkennt, dass es taktisch klug wäre, einen Höchstgeschwindigskeitspanzer von A nach B zu schicken. Dabei muss der Panzer allerdings einen Graben überqueren. Die Eigenlänge des Panzers ist bekannt, die Eigenbreite des Grabens wurde vor Ort ermittelt. Fragt nun der General seinen Physiker, der ebenfalls im Hauptquartier sitzt: "Herr Doktor, gibt es irgendwelche Einwände dagegen, den Panzer loszuschicken." Sagt der Physiker: "Herr General, das kommt ganz darauf an, welches Bezugssystem man wählt, um diese Frage zu beantworten." Sagt der General zum Panzerfahrer: "Steigen Sie aus, der Herr Doktor fährt."

Gruß
Faber
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Hannes » Mi 10. Nov 2010, 17:13

Hallo Galactic !

Es braucht wirkilich nicht viel um zu „checken“, daß die SRT so komplett unanwendbar ist.
Darüber bräuchte es keine jahrelange Diskussionen, (bestenfalls politische).
Es geht mir um ein Fortschreiten in der Diskussion, und in der Hinsicht werden keine plausiblen Argumente gebracht.
Wie Chief mal in etwa sagte , die Diskussion dreht sich nur im Kreis.


Mit dir zu diskutieren, ist je nach Tageszeit verschieden.
Aber um diese Tageszeit schreibst du noch verständliches Deutsch
und ich kann mich deiner Ansicht in dem obigen Absatz voll anschließen.

Die Kollegen Ernst, Chief, auch Harald und Jocelyne haben die SRT
bereits so oft als unanwendbar und paradox dargestellt, dass ich
ihnen eine gewisse Überdrüssigkeit nicht übelnehmen kann.

Nur ist es leider auf Relativistenseite so, dass sich die Vertreter der
SRT verschanzen und sagen : Wir haben ja die SRT , anstatt sich an einer
Erneuerung der SRT zu beteiligen.

Ich habe schon einigemal versucht, die Diskussion in Richtung Erneuerung
zu drehen, indem ich vorschlug, neue Erkenntnisse in Astronomie,Lasertechnik ,Optik und auch Atomphysik zu berücksichtigen.

Leider ist die Diskussion bei der SRT festgefahren.
Per Erlass wurde die Invarianz der LG festgeschrieben und da ist
so schnell keine Neuerung zu erwarten.Leider.

Es bleibt also nur die sich wiederholende Darstellung der Unglaubwürdigkeit
der SRT. Und das ist sehr frustrierend.

Man kann nur sagen : Kommt Zeit, kommt Rat.Hoffentlich.

Hannes
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mi 10. Nov 2010, 19:06

Hannes hat geschrieben:
Die Kollegen Ernst, Chief, auch Harald und Jocelyne haben die SRT
bereits so oft als unanwendbar und paradox dargestellt, dass ich
ihnen eine gewisse Überdrüssigkeit nicht übelnehmen kann.

Nur ist es leider auf Relativistenseite so, dass sich die Vertreter der
SRT verschanzen und sagen : Wir haben ja die SRT , anstatt sich an einer
Erneuerung der SRT zu beteiligen.

Ich habe schon einigemal versucht, die Diskussion in Richtung Erneuerung
zu drehen, indem ich vorschlug, neue Erkenntnisse in Astronomie,Lasertechnik ,Optik und auch Atomphysik zu berücksichtigen.

Leider ist die Diskussion bei der SRT festgefahren.
Per Erlass wurde die Invarianz der LG festgeschrieben und da ist
so schnell keine Neuerung zu erwarten.Leider.

Es bleibt also nur die sich wiederholende Darstellung der Unglaubwürdigkeit
der SRT. Und das ist sehr frustrierend.

Man kann nur sagen : Kommt Zeit, kommt Rat.Hoffentlich.

Ja, fachlich ist alles gesagt worden, aus beiden Lagern, mehrfach, und noch einmal von vorne alles wiederholen und aufrollen, und in der Tat bis zu Überdruss in beiden Lagern. Deshalb bringt diskutieren für „fortgeschrittene Diskutante“ nicht mehr viel und ist frustrierend, wir drehen uns im Kreis. Es wird sich aber nicht von allein etwas bewegen, man muss schon versuchen, etwas zu bewegen, einfach "kommt Zeit kommt Rat" bringt nichts, man muß ein konkretes Projekt haben. Und weil die Sache per Erlass blockiert wurde muss sie auch per Erlass entblockiert werden. Und das können nun Mal nur die Behörden, die etwas erlassen können.

Ich habe auch eine sehr einfache Lösung vorgestellt, die eigentlich für beide Lager ein annehmbares Kompromiss ist, siehe: http://www.jocelyne-lopez.de/blog/2010/ ... he-losung/

Wer könnte was dagegen haben, dass die Kritik der Speziellen Relativitätstheorie den Studenten in den Universitäten vermittelt wird? Wo ist dabei das Problem? Wo ist dabei die Denkblockade der Relativisten? Das ist doch eine ganz einfache Lösung:

Zitat von Jocelyne Lopez:

Erst wenn das Thema nicht mehr Tabu und in den Unis offiziell „freigegeben“ wäre, würde sich das Problem der Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie und der Diskriminierung ihrer Kritiker ganz von allein im Selbstgang lösen: Etablierte Verlage würden kritische Bücher drucken, kritische Bücher könnten als Schulbücher den Schülern und Studenten empfohlen werden, sowie in allen Uni-Bibliotheken zu finden sein, kritische Autoren könnten zu Gastvorträgen bei Seminaren eingeladen werden, kritische Thesen würden von der etablierten wissenschaftlichen Presse behandelt werden, Experimente von Kritikern würden in den Unis vorgestellt, vorgeführt oder wiederholt werden, die öffentliche Diffamierung und die Hetze gegen die Privatperson von Kritikern würde verpönt sein und aufhören. Die theoretische Physik würde sich auf einmal im Selbstgang sanieren und ein normaler wissenschaftlicher Betrieb sich von allein einstellen. Das Problem der Unterdrückung der Kritik der Relativitätstheorie und der Diffamierung ihrer Kritiker ist also äußerst einfach und kostengünstig zu lösen: Das Thema muss lediglich in den Unis „freigegeben“ werden.

Es gibt laut dem Direktor vom Albert Einstein Institut Prof. Dr. Hermann Nicolai gegenwärtig „zwei C4 (W3) Professuren an deutschen Universitäten“ für die Relativitätstheorie. Man sollte also genau gleichberechtigt zwei C4 (W3) Professuren mit allem, was dazu gehört, für die Lehre der Kritik der Relativitätstheorie ausschreiben, und die Sache ist geregelt. Eine kostengünstige und sachgerechte Lösung, die jedem nur Recht sein kann. Nur fanatische und dogmatische Relativisten könnten bei dieser Vorstellung auf die Palme gehen und tollwütig werden.

Nur fanatische und dogmatische Relativisten könnten was dagegen haben. Soll aber die Wissenschaft und die Bildung Fanatikern und Dogmatikern überlassen werden? Ich erinnere an die Gebote des Nobelpreiträgers und anerkannten Erkenntniswissenschaftlers Karl Popper: Die kritische Einstellung ist das wesentliche in der Wissenschaft.

Man muß ein Ziel haben, um sich nicht mehr im Kreise zu drehen. Man muß Ideen für Aktionen und Lösungsvorschläge haben, Initiativen ergreifen, man muss versuchen, etwas in Bewegung setzen. Auch die Behörde wissen nicht, dass die theoretische Physik in einer Sackgasse seit 100 Jahre steckt. Wie sollten sie das wissen? Rat kommt nicht von allein. Sonst sind wir verurteilt, nur in Foren ewig zu schwätzen. Und wer hat schon Lust dazu? :(

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Längenkontrahierter Zug

Beitragvon galactic32 » Mi 10. Nov 2010, 20:07

Faber hat geschrieben:@galactic32

Wovon wollen Sie ablenken?
Ich möchtete auf etwas hinlenken.
Effizient können wir uns kaum noch mehr sagen, im Rahmen dieser SRT.

Nur wie wollen wir Reisen genauer verstehen?
Alleine das Bahnreisen mit sehr kleinen Geschwindigkeiten gegen c_0, und sehr großen Geschwindigkeiten gegenüber der angeblichen maximalen Wander-Reise-Geschwindigkeit von 6 Km/h gibt einiges zu Bedenken.So läßt die Bahn „ihre“ Passagiere bei Verfrühungen langsam zu dem HaltePunkt einfahren, bis zur Pünktlichkeit, weil für Erdlinge ungewohnte Desynchronisationen eintreten.

A pro pos Ablenken?Andersherum lenkt die bisherige Diskussion davon ab,daß eine tatsächliche Eigenlängen-Änderung einen anderen Atom-Radius inneträgt, oder?

Oder , vor allem, haben Sie eine Übersicht, was unter ZeitDichte, Zeitfließen, geometrische Zeit zu verstehen wäre?

@ Hannes
Hannes hat geschrieben:Mit dir zu diskutieren, ist je nach Tageszeit verschieden.
Aber um diese Tageszeit schreibst du noch verständliches Deutsch
Ich muß tatsächlich meine Idee ins Deutsche „übersetzen“, und deutsch hat für mich halt ünverständlicherweise eine sher ungünstige Struktur (bisher).Wie ist welches Wort mit einem anderen verkoppelt?Aleine von Klammerschreibweise der Mathmatik zur umgekehrten polnischen Nottion zu gelangen bedarf es eines Überstzen's , da mehrere Interpretationen möglich wären.
Hannes hat geschrieben:Leider ist die Diskussion bei der SRT festgefahren.
Für mich ist die Diskussion alleine schon mit der Behauptung, es gäbe Kausalität, festgefahren.Wir haben elementare Verständnisschwierigkeiten mit dem Phänomen Zeit.Zeit wird nicht als Illusion anerkannt.

@Jocelyne
Jocelyne hat geschrieben:Soll aber die Wissenschaft und die Bildung Fanatikern und Dogmatikern überlassen werden?
“Die Wissenschaft“ gibt’s so nicht (für mich), jeder hat seine Eigenwissenschaft, auch so läßt Deine Frage zu sehr das religöse Millieu anklingen („soll“).

galaktische Grüße
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