Jocelyne Lopez hat geschrieben:Charly W. hat geschrieben:
Die Sendefrequenz ändert sich auch nicht, nur die Empfangsfrequenz unten auf der Erde.
Man könnte sich vorstellen, dass es auf die Abhängigkeit der Messung von der Geschwindigkeit des Empfängers zurückzuführen ist, also c +/v bedeutet. Oder nicht?
Ich kann mir persönlich keine Änderung der Sendefrequenz ohne Änderung der Relativgeschwindigkeit zwischen Radio(Licht)welle und Beobachter vorstellen.
Der sendet oben auf einer konstanten Frequenz die anders ist als die die ich unten empfange. Nur bei gleichbleibendem Abstand ist die Sendefrequenz gleich der Empfangsfrequenz. Der Sender bewegt sich, der Empfänger sitzt in dem Fall auf der Erde. Der Übertragungsweg wird während der Übertragung also kürzer bei Annäherung (Stauchung der Wellen) und länger bei Entfernung, also (Langziehen der Wellen), der bekannte Dopplereffekt. Daher variiert die Empfangsfrequenz. Im Beitrag meines Freundes ist das schön beschrieben.
Die relative Geschwindigkeit zwischen Satellit und Empfänger geht also direkt in die Empfangsfrequenz ein.
Die Relativisten versuchen das mit einer angeblichen Zeitdilatation zu erklären da sie einen Widerspruch zum Postulat der konstanten Lichtgeschwindigkeit nicht akzeptieren können. Deshalb haben die ihre eigene relativistische Theorie entwickelt.
http://homepage.univie.ac.at/franz.emba ... ffekt.html
Noch einmal zur Klarstellung, die Information die gesendet wird ändert sich durch die Frequenzverschiebungen des Trägers beim Empfänger nicht und kommen daher unverändert, allerdings laufzeitverzögert an.
Herzlichen Gruss
Charly W.
