Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 8. Jun 2022, 13:42

McMurdo hat geschrieben:Geklärt ist auch noch nicht wie einmal 1000 Takte und einmal 850 und einmal 95o jeweils exakt 10 Sekunden ergeben. Auch das kann er nicht rechnen einfach sinnlos erfundene Zahlen.

Na, unser Nebelkerzenwerfer, du setzt zwar Nebelkerzen, aber es entsteht kein Nebel.
Der Grund dafür: die Leser hier sind sicherlich in der Lage deine Absicht zu durchschauen.
Es wird wohl niemand annehmen das du unfähig bist zu kapieren, dass die Anzahl Takte pro Fahrt nichts mit der Dauer der Fahrt zu tun hat.
(oder bist du wirklich der Meinung, dass das irgendwie zusammenhängt/eine Abhängigkeit besteht??)

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 8. Jun 2022, 15:03

Kurt hat geschrieben:Na, unser Nebelkerzenwerfer, du setzt zwar Nebelkerzen, aber es entsteht kein Nebel.

Es braucht ja auch keinen extra Nebel, bloß eine Erklärung wie eine Uhr nach 1000 Takten exakt 10 Sekunden anzeigt und dieselbe Uhr dann nach 850 bzw. 950 Takten. Auf die Erklärung wie das gehen soll warten die Leser hier vergeblich. :D
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 8. Jun 2022, 15:06

Kurt hat geschrieben:Es wird wohl niemand annehmen das du unfähig bist zu kapieren, dass die Anzahl Takte pro Fahrt nichts mit der Dauer der Fahrt zu tun hat.

Die Dauer wird angezeigt durch die Uhr, die dafür eine exakt bezifferte Zahl von Takten abzählen muss um die Dauer festzustellen. So funktioniert ja eine Uhr, es werden Takte gezählt und das als Sekunden zur Anzeige gebracht.
Zb. 1000 Takte = 1 Sekunde. Wenn du jetzt auch noch die Funktionsweise von Uhren leugnen willst, bitteschön! :mrgreen:
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 8. Jun 2022, 15:11

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Na, unser Nebelkerzenwerfer, du setzt zwar Nebelkerzen, aber es entsteht kein Nebel.

Es braucht ja auch keinen extra Nebel, bloß eine Erklärung wie eine Uhr nach 1000 Takten exakt 10 Sekunden anzeigt und dieselbe Uhr dann nach 850 bzw. 950 Takten. Auf die Erklärung wie das gehen soll warten die Leser hier vergeblich. :D


Entschuldige, ich habe einen Fehler gemacht, habe Nebelkerze geschrieben.
Das ist natürlich falsch, denn der Sinn solcher Kerzen ist ja gerade das Gegenteil von dem Geschriebenem.
Nämlich durch den Nebel hindurchzusehen.

Ich werde deshalb meine Schreibe berichtigen.

Hier die korrekte Aussage:

Na, unser Nebelbombenwerfer, du setzt zwar Nebelbomben, aber es entsteht kein Nebel.
Der Grund dafür: die Leser hier sind sicherlich in der Lage deine Absicht zu durchschauen.
Es wird wohl niemand annehmen das du unfähig bist zu kapieren, dass die Anzahl Takte pro Fahrt nichts mit der Dauer der Fahrt zu tun hat.
(oder bist du wirklich der Meinung, dass das irgendwie zusammenhängt/eine Abhängigkeit besteht??)


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 8. Jun 2022, 15:15

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es wird wohl niemand annehmen das du unfähig bist zu kapieren, dass die Anzahl Takte pro Fahrt nichts mit der Dauer der Fahrt zu tun hat.

Die Dauer wird angezeigt durch die Uhr,


Ich sehe Besserung, du hast es wohl nun geschnallt, dass du völligen Blödsinn geschrieben hast.
Da hilft auch dein peinsamer neuer Ablenkversuch nicht wirklich.


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 8. Jun 2022, 15:19

Kurt hat geschrieben:Entschuldige, ich habe einen Fehler gemacht, habe Nebelkerze geschrieben.
Das ist natürlich falsch, denn der Sinn solcher Kerzen ist ja gerade das Gegenteil von dem Geschriebenem.
Nämlich durch den Nebel hindurchzusehen.

In welcher Welt soll das denn der Fall sein? :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Ich werde deshalb meine Schreibe berichtigen.

Da du dich also offensichtlich auch mit Rauchmitteln nicht auskennst, dürfte es mit den Uhren umso schwieriger werden für dich.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 8. Jun 2022, 15:20

Kurt hat geschrieben:Ich sehe Besserung, du hast es wohl nun geschnallt, dass du völligen Blödsinn geschrieben hast.

Ist doch richtig: Die Dauer wird angezeigt durch die Uhr, die dafür eine exakt bezifferte Zahl von Takten abzählen muss um die Dauer festzustellen. So funktioniert ja eine Uhr, es werden Takte gezählt und das als Sekunden zur Anzeige gebracht.
Zb. 1000 Takte = 1 Sekunde. Wenn du jetzt auch noch die Funktionsweise von Uhren leugnen willst, bitteschön! :mrgreen:
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 8. Jun 2022, 15:38

Kurt hat geschrieben:Solche gibts nicht, Ux sind Uhren.
Wenn du einen Beobachter brauchst/zitierst, dann benenne ihn und sage klipp und klar wie er das was er "sieht" zu Gesicht bekommt.

Es sind drei Beobachter möglich.
1) Einer der sich mit U2 bewegt. sieht bei M2 nach M1 und zurück, dass U3 sich mal mit 105m/s bewegt und mal mit 95m/s, außerdem dass U1 mal mit +5m/s und mal mit +5m/s sich bewegt
2) Einer der ruht in der Plattform, bewegt sich mit U1.Dieser stellt +-5m/s von U2 fest, und 100m/s zu U3
3) Und einer neben der Plattform, der ruht zum Banhof. Hat eine Uhr U3. Dieser stellt die 100m/s an der Plattform fest und sieht U2 mal mit 105m/s und mal mit 95m/s pendeln

Wie bitte soll U2 das Ergebnis liefern dass die Plattform mit 100m/s bewegt ist?
sanchez hat geschrieben:
von U1 sieht das wieder anders aus.

Kurt hat geschrieben: Und das wollen wir gleich mal untersuchen.
Es wird ein Mitfahrer, also ein Beobachter, mit in den Kasten wo sich die Plattform befindet abkommandiert.
Es habe zu "sehen" und zu berichten. Der Zug ist mit 100m/s unterwegs, die U2 ist in Aktion.

Er zieht seine Hosentaschenuhr raus und vergleicht sie mit der U1.
Er stellt fest: beide Uhren ticken gleich und nimmt die U1 als Bezug für seine "Sichtungen", als als Referenz mit einer Gangrate von 100%.

Nun betrachtet er den Gang der U2 wenn sie sich von M2 nach M1 bewegt, dann die Gangrate wenn sie sich von M1 nach M2 bewegt.

Er schreibt auf:
Gangrate der U2 bei: M2 nach M1 = 95%
Gangrate der U2 bei: M1 nach M2 = 105%



Er rechnet auch die Differenz der beiden Fahrten aus und kommt auf einen Wert von ca. 90 Takten.


Das unterstrichene ist falsch. Du verwurstest hier ein System vom Bahnhof aus gesehen mit U2.
Was zählt, ist allein die Relativbewegung.
Und das sagt eindeutig: U2 ist relativ zu U1 bewegt, nur das zählt.
Die Gangrate von U2 (von U1 aus gesehen) bei M2 nach M1 hin und zurück ist jeweils 95%.

Es ist egal in welche Himmelsrichtung U2 zwischen M1 und M2 hin und herpendelt.
Die Relativgeschwindigkeit zwischen U2 und U1 bleibt konstant.

Was du behauptest, wenn sich U2 von M1 nach M2 bewegt, bewegt sie sich doch mit 95m/s oder 105m/s zurück. Das ist korrekt, hat aber mit dem was U1 anzeigt und U2 nichts zu tun,
weil es aus Sicht eines ruhenden Beobachters mit einer U3 betrachtet ist.

Wenn du die Strecke M1 und M2 kennst, und U2 und U3 abliest, kannst kannst du über die Zeitdifferenz auf die Geschwindigkeit der Plattform schließen.
Da brauchst du aber eine U3, und du wolltest doch alles über eine U2 erklären.
Zuletzt geändert von sanchez am Mi 8. Jun 2022, 15:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 8. Jun 2022, 15:56

sanchez hat geschrieben:Wie bitte soll U2 das Ergebnis liefern dass die Plattform mit 100m/s bewegt ist?

DAs ist ja die Kernfrage die Kurts PDF der Garaus macht, da er sie nicht beantworten kann wie das denn bitteschön irgendwie möglich sein sollte.
Er kann da nix in der Richtung rechnen.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 8. Jun 2022, 16:17

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben: Und das wollen wir gleich mal untersuchen.
Es wird ein Mitfahrer, also ein Beobachter, mit in den Kasten wo sich die Plattform befindet abkommandiert.
Es habe zu "sehen" und zu berichten. Der Zug ist mit 100m/s unterwegs, die U2 ist in Aktion.

Er zieht seine Hosentaschenuhr raus und vergleicht sie mit der U1.
Er stellt fest: beide Uhren ticken gleich und nimmt die U1 als Bezug für seine "Sichtungen", als als Referenz mit einer Gangrate von 100%.

Nun betrachtet er den Gang der U2 wenn sie sich von M2 nach M1 bewegt, dann die Gangrate wenn sie sich von M1 nach M2 bewegt.

Er schreibt auf:
Gangrate der U2 bei: M2 nach M1 = 95%
Gangrate der U2 bei: M1 nach M2 = 105%



Er rechnet auch die Differenz der beiden Fahrten aus und kommt auf einen Wert von ca. 90 Takten.


Das unterstrichene ist falsch.

Ist es nicht.

sanchez hat geschrieben:Du verwurstest hier ein System vom Bahnhof aus gesehen mit U2.

Da wird nichts verwurstelt.

sanchez hat geschrieben:Was zählt, ist allein die Relativbewegung.

Was zählt ist der Gang der Uhren, hier speziell der U2, am Ort des Geschehens.
Der ist im ganzen BS gleich, auch die Verlangsamung des Uhrentaktes wegen der Bewegung der Plattform, und damit der Gangveränderung der U2, ist im ganzen BS-Bereich identisch.

Und deswegen ist es möglich:

a) im geschlossenem Kasten zu erkennen ob die Plattform zum Bezug ruht oder bewegt ist.
b) im Umkehrschluss einen Null-v Bezug zu erkennen.
c) da der Uhrengang mit der Geschwindigkeit derselben nicht linear zusammenhängt ist es auch möglich die Geschwindigkeit der Plattform zu erkennen.

Dabei ist es egal ob der Deckel auf dem Kasten ist oder nicht.
Laut RT ist dies nicht möglich.
Da dies möglich ist ist die RT falsifiziert.

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