sanchez hat geschrieben:Da die U2, dann wenn die Plattform bewegt ist, alternierend taktet (sie hat ja eine alternierende Geschwindigkeit) kann das an den beiden Messstationen erfasst werden.
Damit ist klar: auch im geschlossenem Kasten ist erkennbar ob sich der Zug bewegt oder nicht.
Du vermischst hier Bezugssysteme.
Mach ich nicht, es gibt nur eins und das ist festgelegt.
Da die U2, dann wenn die Plattform bewegt ist, alternierend taktet (sie hat ja eine alternierende Geschwindigkeit) kann das an den beiden Messstationen erfasst werden.
Damit sichergestellt ist, dass das BS, damit die beiden Bahnhöfe und das Gleis ruhen, und damit dazu ruhende Uhren mit 100% takten wurden Fahrten unternommen.
Hier ein Abzug/Ausschnitt aus dem PDF:
Als Erstes macht der Mitfahrer, er ist auch ein „Beobachter“, eine Fahrt, er schaut auf seine
Uhr, trillert, der Zug fährt los.
Am Zielbahnhof angekommen, schaut er wieder auf seine Uhr, er stellt verwundert fest:
„seltsam, die Fahrzeit war kürzer als im Fahrplan angegeben“, vergleicht seine Uhr mit der
Bahnhofsuhr und stellt fest, dass beide gleich takten, seine aber nachgeht.
Daraufhin fährt er wieder zurück und stellt wiederum fest, dass die Fahrzeit die gleiche ist wie
die Hinfahrzeit.
Am Bahnhof frägt er nach, ob die im Plan angegebene Fahrzeit wirklich die Fahrzeit ist, die
der Zug braucht. Ihm wird bestätigt, dass diese stimmt.
Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass seine Uhr während der Fahrt anders ging, als sie es tat,
wie er sie vor der Fahrt mit der Bahnhofsuhr verglich.
Er hat auch erkannt, dass es keinen Unterschied macht, ob der zum anderen Bahnhof hinfährt
oder von diesem kommt, die Fahrzeit ist immer gleich. Seine Uhr geht also
richtungsunabhängig langsamer, als wenn er am Bahnhof, an den Bahnhöfen, steht.
Es ist dabei Folgendes festzuhalten:
- die Uhren der beiden Bahnhöfe sind synchronisiert
- während einer Fahrt taktet die Uhr des Mitfahrenden langsamer als wie wenn er zu einem Bahnhof, oder zum Gleis ruht.
Erkennbar daran, dass seine Uhr nach der Fahrt nachgeht aber am Bahnhof, dann wenn er dazu ruht, mit gleicher Taktrate taktet wie die Bahnhofsuhr.
Dabei ist es egal ob er vom Bahnhof_A zum Bahnhof_B fährt oder umgekehrt.
- es spielt keine Rolle von welchem Bahnhof er losfährt.
Weiter gehts im Text mit:
Nun will der Mitfahrer auch noch wissen, ob der Gang der Uhr auch von der gefahrenen
Geschwindigkeit abhängt, dazu benutzt er einen Schnellzug.
Gesagt getan, zum anderen Bahnhof und zurück gefahren, die Uhren beobachtet.
Es stellt sich heraus, dass seine Uhr nun noch langsamer geht als bei der anderen Fahrt, sich
aber keine Richtungsabhängigkeit zeigt.
Sein Fazit: je schneller ich unterwegs bin desto langsamer geht meine Uhr, es zeigt sich auch
keine Richtungsabhängigkeit
Der Gang seiner Uhr ist nicht nur von seinem Bewegt abhängig, sondern auch von dem wie schnell er unterwegs ist.
Weiter gehts mit dieser Erkenntnis:
Diese Umstände weisen auf, dass die Masse der Erde den Nullbezug für den Gang seiner Uhr
liefert.
Ruht der Nullbezug zur Masse der Erde, dann tickt die Uhr am schnellsten, ist er gegen diese
bewegt, dann geht sie langsamer. Je schneller er gegen diese bewegt ist, desto langsamer
taktet seine Uhr.
Die Masse der Erde bildet also den Bezug, auch für den Gang von Uhren, der sich über das festgelegte BS erstreckt.
Was andernorts sich ereignet spielt hier keine Rolle, genauso gut könnte man die Bahnhöfe und das Gleis irgendwo im All ruhend positionieren, es gäbe keinen grundsätzlichen Unterschied.
Dann folgt noch dieser Rest:
Nun macht er noch zwei weitere Fahrten, einmal im offenen Waggon, einmal im
geschlossenen. Und das mit einem schnellen und einem langsamen Zug.
Es ergibt sich kein Unterschied, ob der Waggon geschlossen ist oder offen, seine Uhr taktet
immer zuggeschwindigkeitsabhängig.
Es ist nun folgendes festzuhalten:
- die Masse der Erde bestimmt den Grundbezug für den Gang von Uhren in ihrem Umfeld;
- je schneller eine Uhr dagegen bewegt ist, desto langsamer taktet sie;
- es ist egal, ob sich die Uhr in einem geschlossenen oder offenen Waggon befindet.
Durch Auswertung des Uhrenganges ist somit erkennbar, ob die Uhr gegen den Bezug ruht,
ob sie bewegt ist und wie schnell sie bewegt ist.
Die Grundaussage der Relativitätstheorie ist damit falsifiziert. Und damit die ganze Theorie
Wer die Falsifikation der RT-Behauptung aushebeln will der muss zeigen was an der "Methode" falsch ist.
Kurt
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