sanchez hat geschrieben:
So ist die Strecke:

Wenn aber c Lichtgeschwindigkeit konstant bleiben soll, und die Strecke länger ist, muss sich auch die Zeit ändern, so dass der Quotient aus Strecke/Zeit = Lichtgeschwindigkeit ist.
Oder umgestellt:

Hier zum reinschauen:
https://www.youtube.com/watch?v=p02MYXLDX0Ibumbumpeng hat geschrieben:
...Schwachsinn. Das gibt es nicht.
Wenn du möchtest, kannst du es mal praktisch vorführen. Ich will das sehen, deine Behauptung.
Das ist reine, zwingende Logik:
Wenn die LG von jedem immer gleich gemessen wird, dann
muss es so sein, dass der räumliche und zeitliche Abstand zwischen zwei Ereignissen
nicht von jedem gleich gemessen wird. Das ist genauso zwingend wahr wie der Satz des Pythagoras. Im verlinkten Video wird es genau erklärt. Kapierst du das denn nicht? Wenn dir Lichtteilchen nicht passen, dann denk' dir halt halt Lichtblitze. Die gibt's ja nachweislich.
Das muss man nicht vorführen. Es reicht logisches Denken. Das muss man allerdings können.
Angenommen du stehst an einer Straße, vor dir eine Kreuzung und ein schnelles Auto A kommt von vorne auf die Kreuzung zu. Du kannst es sehen, weil Licht vom Auto in Auge kommt und es ist früher bei dir als das Auto. Ein anderes Auto B kommt langsam von rechts auf die Kreuzung zu und sie stoßen zusammen. Auch das Auto B kannst du natürlich sehen, weil Licht von ihm in dein Auge kommt.
Falls das Licht von A schneller wäre als das von B, weil A ja ziemlich schnell auf dich zu fährt und B nicht, dann könntest du den Unfall nicht richtig sehen: Das Licht von beiden Autos würde dich nicht gleichzeitig erreichen. Du würdest das schnellere Licht vom zerknautschten Auto A schon sehen bevor B mit ihm zusammenprallt oder sowas Verrücktes. Das geht also nicht.
Auch das muss man nicht vorführen. Es reicht logisches Denken.