Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2023, 01:11 
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Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48
Beiträge: 8233
sanchez hat geschrieben:
Aber wie macht das die Strahlenröhre?

Es gibt tausende Videos dazu im Netz.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2023, 01:12 
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Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41
Beiträge: 2572
Ein andermal, den Bezug den ich jetzt wähle, ist der Bettbezug.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2023, 02:02 
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Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58
Beiträge: 5040
sanchez hat geschrieben:
So ist die Strecke:

Wenn aber c Lichtgeschwindigkeit konstant bleiben soll, und die Strecke länger ist, muss sich auch die Zeit ändern, so dass der Quotient aus Strecke/Zeit = Lichtgeschwindigkeit ist.
Oder umgestellt:

Hier zum reinschauen: https://www.youtube.com/watch?v=p02MYXLDX0I

bumbumpeng hat geschrieben:
...Schwachsinn. Das gibt es nicht.
Wenn du möchtest, kannst du es mal praktisch vorführen. Ich will das sehen, deine Behauptung.

Das ist reine, zwingende Logik: Wenn die LG von jedem immer gleich gemessen wird, dann muss es so sein, dass der räumliche und zeitliche Abstand zwischen zwei Ereignissen nicht von jedem gleich gemessen wird. Das ist genauso zwingend wahr wie der Satz des Pythagoras. Im verlinkten Video wird es genau erklärt. Kapierst du das denn nicht? Wenn dir Lichtteilchen nicht passen, dann denk' dir halt halt Lichtblitze. Die gibt's ja nachweislich.

Das muss man nicht vorführen. Es reicht logisches Denken. Das muss man allerdings können.

Angenommen du stehst an einer Straße, vor dir eine Kreuzung und ein schnelles Auto A kommt von vorne auf die Kreuzung zu. Du kannst es sehen, weil Licht vom Auto in Auge kommt und es ist früher bei dir als das Auto. Ein anderes Auto B kommt langsam von rechts auf die Kreuzung zu und sie stoßen zusammen. Auch das Auto B kannst du natürlich sehen, weil Licht von ihm in dein Auge kommt.
Falls das Licht von A schneller wäre als das von B, weil A ja ziemlich schnell auf dich zu fährt und B nicht, dann könntest du den Unfall nicht richtig sehen: Das Licht von beiden Autos würde dich nicht gleichzeitig erreichen. Du würdest das schnellere Licht vom zerknautschten Auto A schon sehen bevor B mit ihm zusammenprallt oder sowas Verrücktes. Das geht also nicht.

Auch das muss man nicht vorführen. Es reicht logisches Denken.
 


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2023, 04:04 
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Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48
Beiträge: 8233
Frau Holle hat geschrieben:
Das muss man nicht vorführen. Es reicht logisches Denken. Das muss man allerdings können.

Auch das muss man nicht vorführen. Es reicht logisches Denken.
 

Ist doch logisch, dass beim Urknall logisches Denken reicht. Sofern man das kann. Du kannst Urknall.
Bei der Expansion auch. Man nehme eine Luftballon und male ein paar Punkte drauf und schon ist das der Beweis.
Richtig logisches Denken reicht.
Auch bei der Fusion. Man denke sich, dass da Energie entstehen soll und schon haben wir Energie. Nur am Ende kommt nichts raus. Wo ist die Energie?
Logisches Denken reicht. Mehr braucht man nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2023, 04:24 
Kurt hat geschrieben:
Das habe ich dich gefragt:

Hat die Sichtweise/Sichtänderung/Sichtwechsel/Bezugsfestlegung/Bezugsänderung irgend einen Einfluss auf den Realgang irgendeiner Uhr?

:lol: jetzt hat wirklich jeder die Frage schon beantwortet und Kurts Platte hat immer noch nen Sprung.
Unterm Strich bleibt es dabei: eine korrekt arbeitende Uhr zählt immer nach 9.192.631.770 Takten eine Sekunde weiter.
Lässt sich auch einfach überprüfen. Egal ob im Auto, im Flugzeug, auf der ISS, auf dem Mond. Überall wird man das feststellen wenn man die Uhr dahin mitnimmt.
Kurts Idee ist damit wo? Genau, im Eimer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2023, 09:08 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23268
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Frau Holle hat geschrieben:
@Kurt
Kurt hat geschrieben:
Also lautet deine Antwort auf diese Frage ... eindeutig [Ja], hat einen Einfluss.

Wenn ich mehrfach nein schreibe, dann ist das eindeutig Nein, und nicht "eindeutig [Ja]". Bist du besoffen?
 


Hast du nicht, gib halt eine eindeutige und klare Aussage und rede nicht immer um den heissen Brei rum.

Hat die Sichtweise/Sichtänderung/Sichtwechsel/Bezugsfestlegung/Bezugsänderung irgend einen Einfluss auf den Realgang irgendeiner Uhr?


Ja oder nein?

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2023, 09:21 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23268
Wohnort: Bayern
sanchez hat geschrieben:
@Kurt
Du schreibst im Paper:
„Am Zielbahnhof angekommen, schaut er wieder auf seine Uhr, er stellt verwundert fest: „seltsam, die Fahrzeit war kürzer als im Fahrplan angegeben“,
vergleicht seine Uhr mit der Bahnhofsuhr und stellt fest, dass beide gleich takten, seine aber nachgeht. "

Die Fahrzeit im Fahrplan stimmt überein mit der Bahnhofsuhr. Wenn im Fahrplan steht, die Fahrt dauert 1 Stunden, dann wird bei der Ankunft auf der Bahnhofsuhr 1 Stunde vergangen sein.
Ja und seine Uhr geht nach, und um so schneller der Zug gefahren ist, desto mehr geht seine Uhr nach.


Zeigt, dass eine Uhr dann anders, hier langsamer, geht/taktet wenn sie gegen den natürlichen Bezug, hier das Gleis(BS) bewegt ist.

Warum redest du immer um den heissen Brei rum, mach einfach eine klare und saubere Ja/Nein-Aussage.

Hat die Sichtweise/Sichtänderung/Sichtwechsel/Bezugsfestlegung/Bezugsänderung irgend einen Einfluss auf den Realgang irgendeiner Uhr?

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2023, 09:46 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23268
Wohnort: Bayern
Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
...Schwachsinn. Das gibt es nicht.
Wenn du möchtest, kannst du es mal praktisch vorführen. Ich will das sehen, deine Behauptung.

Das ist reine, zwingende Logik: Wenn die LG von jedem immer gleich gemessen wird,


Wo wurde denn die LG immer gleich gemessen, dass sich diese Logik ergibt?

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2023, 10:17 
Kurts Platte hat immer noch einen Sprung. Er hat wohl eingesehen das es so ist wie ich schrieb:

Unterm Strich bleibt es dabei: eine korrekt arbeitende Uhr zählt immer nach 9.192.631.770 Takten eine Sekunde weiter.
Lässt sich auch einfach überprüfen. Egal ob im Auto, im Flugzeug, auf der ISS, auf dem Mond. Überall wird man das feststellen wenn man die Uhr dahin mitnimmt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Do 2. Feb 2023, 11:13 
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Registriert: Sa 26. Nov 2022, 13:58
Beiträge: 5040
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Das ist reine, zwingende Logik: Wenn die LG von jedem immer gleich gemessen wird,

Wo wurde denn die LG immer gleich gemessen, dass sich diese Logik ergibt?

Das ist erst mal egal. Es ist ein Gedankenexperiment und ganz normale wenn-dann Logik.

So wie dein Gedankenexperiment mit der U2. Wenn sie laut Voraussetzung konstante Geschwindigkeit hat und der Abstand zwischen den Messstellen konstant ist, dann muss die U2 auch immer gleich viel Takte abliefern bei den Messtellen. Das beweist man mit Logik, sofern man logisch denken kann.

So funktioniert Wissenschaft. Man stellt Gedankenexperimente an und baut daraus eine logische Theorie. Dann versucht man, die Theorie mit Experimenten zu widerlegen. Hafele-Keating war so ein Versuch, der die RT leicht hätte widerlegen können. Hätte, hätte... war aber nicht.

Die Widerlegung ist immer das Ziel, Bestätigung nützt nicht viel. Solange die Widerlegung nicht gelingt, darf man annehmen, dass die Theorie stimmt. So einfach ist das. Die RT konnte bis jetzt nicht widerlegt werden, trotz aller Versuche. Deine unlogische Theorie mit den unterschiedlichen Takten der U2 an den Messstellen aber ganz leicht. Es ist eben keine logische Theorie, sondern eine unlogische und daher dumme Behauptung von dir. :P


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