Rudi Knoth hat geschrieben:@bumbumpeng »
Was ist das denn für ein "Driften"? Und was hat das mit der "Rotverschiebung" zu tun? Ich kenne eher die gravitative Rotverschiebung etwa aus dem Experiment von Pound und Rebka. Da gab es aber kein "Driften".
@Rudi Knoth, Driften heißt, dass sich das Licht immer im Medium mit Lg, den ca. 300.000 sich ausbreitet. Gegen Grund aber ein wenig geringer mit ca. 299.998 pro Galaxie. D.h., Es büßt ca. 2 Km/s pro Galaxie ein.
Nach ca. 150.000 Galaxien ist der Punkt erreicht, wo Ende der Fahnenstange ist. Was weiter draußen ist, können wir nicht mehr sehen.
Man bedenke, dass der Wert für eine Galaxie ca. 100.000 Lj sind, das Licht demzufolge 100.000 Jahre an der Galaxie vorbei braucht. Die 2 Km/s beziehen sich auf die 100.000 Lj und 100.000 Jahre.
Für meine Begriffe ist das wenig, aber aufgrund der Entfernungen summiert es sich.
Anders gesprochen, macht es sich innerhalb der MS nicht bemerkbar, da viel zu gering und dennoch vorhanden.
Vergleich: Flugzeug mit Seitenwind.
Lemaitre, der Scharlatan hat die Lüge mit der angeblichen Expansion in die Welt gesetzt.
Richtig ist die Tatsache, dass die Rotverschiebung durch das Driften des Lichts zustande kommt.
Das Licht fliegt quasi 2 Geschwindigkeiten und damit quasi 2 Strecken.
Basierend auf dieser Lüge von Lemaitre wurde der Urknall und anderer Schwachsinn erfunden.
Hinweis: In letzter Zeit gab es reichlich Diskussion darüber, ob der Urknall aufgrund der Ergebnisse vom JWST, James Webb, bereits widerlegt ist. Das JWST hat Galaxien geortet, die es nach dem Urknall-Schwachsinn eben gar nicht geben dürfte.
Es ist nur noch ne Frage der Zeit, bis endlich ein Schlussstrich zum Urknall gezogen wird.
Eine gravitative Rotverschiebung kenne ich nicht.
Licht ist Energie in Form von e.-m. Schwingungen. Diese breiten sich in el. und magn. Feldern aus. Licht hat keine Masse.
Driften verursacht die Rotverschiebung.
Das ist echte Physik, das ist Wissen, das ist Wissenschaft.