Frau Holle hat geschrieben:
Kannst du nicht mal aufhören immer ellenlang den gleichen Sch... zu posten? Man kann auch verlinken!
Wenn Du zugibst, dass diese Aussagen von Dir falsch sind, könnte man drüber reden.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Holle braucht da leider noch etwas, ich kann wirklich nicht nachvollziehen, warum das nicht verstanden wird, kann es nicht oder will es nicht richtig verstanden werden, bei will nicht, kann man sich dann ja weitere Erklärungen sparen.
Es
wird verstanden, du Honk, seit Jahren schon! Fehlt nur noch, dass du endlich verstehst, nach über einem halben Jahr, dass
in beiden Systemen das gleiche gilt, nämlich dass trotz allem "
auch hier C gegenüber B seit der Zusammenkunft nachgeht." Eben so, wie es bei der Grafik dabei steht.
Die Uhr B zeigt nur einen höheren Wert an, nicht mehr. Das sagt nichts über die Zeitspanne aus, welche die Uhr B für den im Ruhesystem C ruhenden Beobachter gezählt hat, wie die Grafik ja zeigt, beträgt diese Zeitspanne eben nur 1,3 Einheiten, wie die Uhr A ja belegt, die wurde nämlich mit 0 Einheiten gestartet und nicht wie die Uhr B mit 1,7 Einheiten.
Frau Holle hat geschrieben:
Und dass deshalb z.B. ein menschlicher Beobachter sein Ruhesystem nicht verlassen muss, um das zu erkennen: Dass C gegenüber B seit der Zusammenkunft nachgeht. Und das
in beiden Systemen. Deshalb funktioniert auch meine Fallunterscheidung z.B. mit Kurts Zug so wie beschrieben.
Nein Deine "Fallunterscheidung" funktioniert eben nicht, diese Aussagen sind falsch und stehen im Widerspruch zum Relativitätsprinzip und der SRT:Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 01:55 hat geschrieben:
Man kann in Kurts Zug feststellen wer sich bewegt und wer nicht, wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren. Das geht durch Uhrenvergleich wie beschrieben mit Fall A, im Bus lese ich die eigene Uhrzeit ab und gleichzeitig die Uhrzeit draußen vom Kirchturm, der gerade vorbeikommt. Das mache ich später nochmal in der nächsten Ortschaft mit meiner Uhr und der Kirchturmuhr dort. Wenn auf meiner Uhr dann weniger Zeit vergangen ist als draußen, dann weiß ich, dass sich nicht die Orte draußen an mir vorbei bewegen, sondern ich mich mit dem Bus von einem ruhenden Ort zum anderen bewege. Denn, bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Meine ist langsamer, das habe ich ja sicher festgestellt, also ruhen die relativ schnelleren draußen und ich bewege mich mit dem Bus, q.e.d.
Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.
Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen, 1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete. 2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin. 3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei. 4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt. Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. ...
Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?
Frau Holle » Mi 31. Mai 2023, 23:01 hat geschrieben:
Ich will nur zeigen, dass man im selben System ... sowohl eine eigene Uhr (zu der man ruht) als auch eine fremde Uhr (zu der man nicht ruht) dilatiert sehen kann.
Deine "Fallunterscheidung" ist nicht möglich, weil Du zwei zueinander bewegte Systeme einfach nicht nach Ruhesystem und bewegtes System trennen kannst, beide Systeme sind nur zwei zueinander bewegte Ruhesystem, hier gilt das Relativitätsprinzip, und Du kannst im selben System keine Uhr zeigen, zu der man ruht, die dilatiert geht, denn die im eigenen System ruhende Uhr misst die Eigenzeit τ in SI-Sekunden, eine Uhr die dilatiert muss τ γ⁻¹ zählen und das macht nur eine im System bewegte Uhr.
Erkenne die Fakten einfach an, Deine Aussagen sind falsch.
Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... lesen wir die am Startort das erst mal ab und die am Zielort das zweite Mal, bekommen wir eine falsche Zeitspanne, weil die Uhr am Zielort eben vor geht.
Du mit deinem richtig und falsch ... das hängt mir zum Halse raus, kann's nicht mehr hören äh lesen. Wir bekommen eine reale Zeitspanne, basta. Daran ist erst mal gar nichts falsch.
Mir hängt Dein dämliches Geschwafel und Deine Beleidigungen auch wo raus, und, muss ich ja auch wo mit leben, was ich hier aber sage, ist sachlich und Fakt. Du bekommst eine falsche Zeitspanne, wenn Du zwei bewegte Uhren hast und die abliest. Lese jede bewegte Uhr zweimal ab und schon hast Du die richtige Zeitspanne. Aber die willst Du gar nicht, Du willst ja den Vorlauf eben auf der Anzeige drauf haben um dann zu erklären, das ist eine bewegte Uhr im System und oh Wunder, die ist nicht dilatiert, nein sie ging schneller als die ruhende Uhr im System, als muss dann ja die ruhende Uhr dilatiert sein. Was für ein Schwachsinn Holle, echt jetzt, wenn Du das wirklich so glaubst und nicht trollst, dann mein Beileid für Dein kleines Hirn.
Frau Holle hat geschrieben:
Die ist sogar in allen Inertialsystemen gleich, nicht nur wie bei dir in S oder S'. Das ist doch was.
Hurra, Du tanz nur im Kreise, ja die Uhr auf dem Mond zeigt 27 s an und ja jeder Beobachter in jedem System kann das so bestätigen, egal wo er ist, wann er ist, wie groß er ist, wie er heißt, und welche Farben seine Socken haben. Das bedeutet dennoch nicht, dass für den Beobachter in dem die Uhr auf dem Mond bewegt ist, diese in den 20 s die er auf seiner ruhenden Uhr V gezählt hat, an Eigenzeit, die Uhr auf dem Mond 27 s gezählt hat, sie geht natürlich im Ruhesystem der Uhr V als bewegte Uhr langsamer und nach der SRT zählt sie eben 20 γ⁻¹ s = 14,81 s, da sie 27 s anzeigt ist sie in S' gleichzeitig mit dem Ereignis E/V mit 12,19 s gestartet. Ich habe Dir das nun so oft erklärt, ich schreibe das frei extrem schnell, aber ich werde mir für die Zukunft nun einen Textbaustein auf die Funktionstaste legen, genug ist genug.
Frau Holle hat geschrieben:
Ob das richtig und falsch ist hängt lediglich davon ab, für was man sich interessiert. Und für deine RdG interessiere ich mich in dem Fall ganz und gar nicht, von Anfang an überhaupt nicht. Also ist die gemessen Zeitspanne auch nicht falsch, jedenfalls nicht für das, was ich z.B. mit Kurts Zug zeigen will.
Unfug, es hängt davon ab, in welchem System man die Dinge beschreibt, nur in dem System in dem die beiden Uhren am Start- und Zielort ruhen, gehen die synchron und nur in dem System ist es schnurz, welche im System ruhende Uhr beim Start und bei Ankunft am Zielort abgelesen wird. Sind die Uhren am Start- und Zielort im System bewegte, gehen sie asynchron und darum muss hier zwingend immer zweimal dieselbe Uhr abgelesen werden um die richtige Zeitspanne zu bekommen, entweder liest man zweimal die Uhr E oder zweimal die Uhr M ab. Oder man zieht den Vorlauf eben von der Zeitspanne ab.
Das ist der Weg ...