Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Versuche hier den "Gleichgang" der Uhren herbeizureden sind also gescheitert.
Die Versuche dir das verständlich zu machen sind gescheitert.
So ist es, ich lasse mich nicht von den "Wünschen" der RT-Ler veralbern.
Die Versuche sind wahrlich gescheitert, und zwar deswegen weil ihr die von der Wissenschaft festgestellten Umstände nicht aushebeln könnt.
Bedeutet zugleich: die U2 taktet wie gehabt weiter und ermöglicht dadurch die RT-Behauptung zu falsifizieren.
Dieser Versuch ist also gescheitert.
Frau Holle hat geschrieben:
Aber ein Stück weit bist du immerhin schon gekommen: Man kann den lokalen "Bezug" heranziehen, denn es gibt ja keinen absoluten.
Nicht ich bin irgendwo hingekommen, sondern ich habe euch vor Augen geführt was Sache ist.
Die RT behauptet zwar es gibt keinen Bezug, verwendet aber unbewusst einen Absolutbezug ohne es selber zu kapieren.
Frau Holle hat geschrieben:
Der lokale "Bezug" für den Zug sind die Bahnhöfe.
Nein, ist es nicht.
Es gibt einen Bezug, dieser umfasst die Bahnhöfe und alles was dazwischen ist.
Du hast wohl in den Schleifenmodus geschaltet und willst durch die Hintertür wiedermal unterschiedliche Bezüge einführen.
Für den Gang/das Verhalten von Uhren, egal welcher innerhalb des BS, ist dieses BS zuständig, da gibts keinen zweiten Bezug.
Also nichts mit: ich wechsle nun..."
Es zeigt sich aber dein Charakter, manche sagen dazu: "er versuchts mit Lug und Trug".
Frau Holle hat geschrieben:
Die Zuguhr zeigt weniger vergangene Zeit zwischen zwei Treffen mit den Uhren an den Bahnhöfen, aber unabhängig von der Bewegungsrichtung immer gleich viel weniger. Das hast du richtig erkannt.
Das ist aber schön von dir, mir das zu bescheinigen, es steht seit dem das PDF öffentlich ist in diesen drinnen, schau unter "Zugfahren".
Hast du auch erkannt, dass dadurch das die Züge in jeder Fahrtrichtung gleich verhalten, der Bezug und das angesetzte BS als Ruhebezug für die Uhren bestätigt sind?
Frau Holle hat geschrieben:
Der lokale "Bezug" für die U2 ist der Zug. Die U2 zeigt weniger vergangene Zeit zwischen zwei Treffen mit den Uhren an den Messstellen, aber unabhängig von der Bewegungsrichtung immer gleich viel weniger. Das hast du nicht richtig erkannt.
Vergleicht man die U2 aber mit den Uhren am Gleis, dann ist das Ergebnis nicht mehr unabhängig von der Bewegungsrichtung der U2. Denn relativ zu den Gleisen hat die U2 tatsächlich unterschiedliche Geschwindigkeiten, was sich dann auch bemerkbar macht. Der Unterschied zeigt sich aber nicht an der U2, sondern an den Gleisuhren.
Auch dieser Versuch einer Verwässerung scheitert, es gibt beim Zugfahren keine Gleisuhren.
Du machst dich lächerlich mit deinem Versuch die Situation umzudrehen, so wie du es in deinem "genialen" Versuch im Gespräch mit Manuel versuchst dadurch das du einen Bahnhof wegnimmst und eine zweite Uhr im Zug hinschraubst. (was für ein naivlächerliches Unterfangen)
Dir sollte doch klar sein das du damit deine eigene Aussage frisst, nämlich das ein "Sichtwechsel" keinerlei Einfluss auf irgendwas hat.
Kurt
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