Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Di 19. Mär 2024, 18:07

bumbumpeng hat geschrieben:
Na, bitte, dir muss man immer erst auf die Sprünge helfen. Wieso geht das nicht von allein so? Früher lief das viel, viel besser. Du hast mächtig nachgelassen. Du wirst alt.

Wer wird nicht alt?

Und Du verstehst wie immer nichts, ich gebe McMurdo einfach ein ehrliches Feedback, und dass ist eben auch ein wenig emotional gefärbt, und entsprechend deutlich, weil ich eben ein Mensch mit Emotionen bin. Und von ihm habe ich mir eben mehr versprochen, man kennt sich viele Jahre und ich habe da leider wohl mehr gesehen, als dann doch am Ende da war. Auch habe ich bei ihm eben Zeit investiert um ihm die Dinge richtig zu erklären, und dann trollt er so ab, macht den Querdenker, und so was von den Kopf zu.

Bei Dir ist das noch was anders, auch noch anders als bei Kurt, Du bist noch viel mehr verloren, in Deiner Traumwelt, weil bei Dir eben noch viel mehr kaputt ist. Kurt glaubt ja zum Glück nicht so einen Mist wie Du über die Entstehung von Sternen und Elementen und Planeten, was er da nun glaubt und weiß, bin mir nicht sicher, aber es ist sicher nicht so ein Mist, wie Du hier immer schwurbelst.


Das ist der Weg ...
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Di 19. Mär 2024, 19:38

Daniel K. hat geschrieben:Unfug, ich habe erklärt, Du hast die Dinge so wenige wie Holle verstanden

Wie wir gesehen haben habe ich es sehr wohl verstanden. Im übrigen ging es aktuell um die inavrarianten 20 Sekunden im Ruhesystem Erde/Mond. Da fingst du ja schon wieder an zu behaupten das sei alles Unfug und es gäbe keine invarianten Zeiten. Nur um dann ein paar Beiträge später eben genau die doch zuzugeben.
Derjenige der hier alles durcheinander bringt und keine korrekte Uhrenvergleiche machst bleibst also weiterhin du. Es ist einfach so.

Darum verstehst du bis heute auchbPeter Kroll nicht.
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Di 19. Mär 2024, 21:45

Bei der Suche nach dem P. Kroll bin ich auf einen Kommentar von einem @manuelkruger6557 gestoßen.
Sollte das etwa mein Freund Mr. von Mumpitz und zu full Gaga sein??? War da nicht mal die Rede von einem manuelkruger Syndrom oder ähnlich?

https://www.youtube.com/watch?v=uK2lAAdSYGQ ,
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Mär 2024, 13:15

bumbumpeng hat geschrieben:Der soll aufhören mit solchen Mätzchen. Ich dulde keine Selbstkritik von ihm. Der soll weiter bashen und beleidigen, was das Zeug hält. Wo kommen wir denn da hin?

Ja genau. Gut, dass du mal ein Machtwort sprichst. Da ist er doch glatt aus seiner Rolle als unverschämtester Kotzbrocken gefallen... inakzeptabel. Auch wenn er die Rolle jetzt wieder perfekt kann: Die Oscar-Nominierung hat er verspielt. Das wird nichts mehr. Solche Ausrutscher verzeiht das Publikum nicht.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mi 20. Mär 2024, 13:47

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Unfug, ich habe erklärt, Du hast die Dinge so wenige wie Holle verstanden ...

Wie wir gesehen haben habe ich es sehr wohl verstanden.

Nein, wie man gesehen hast, hast Du es eben nicht verstanden, so wenig, wie Kurt die SRT widerlegt hat.


McMurdo hat geschrieben:
Im übrigen ging es aktuell um die inavrarianten [sic!] 20 Sekunden im Ruhesystem Erde/Mond.

Unfug, Du kommst aus dem Mustopf, meine Fresse was stimmt nicht mit Dir, wenn sind es auch invariante 20 s und die sind einfach als Sekunde eben immer invariant. Du laberst nur Mist, das ist so, wie wenn ich sage, der invariante Meter im Ruhesystem des Zuges. Jeder Meter, jede Sekunde sind in jedem System selber invariant. Sonst ist es kein Meter keine Sekunde. Du verstehst die Dinge nicht und bist auch nicht in der Lage Dich richtig zu artikulieren, das was Du meinst verstanden zu haben richtig wiederzugeben.

Die 20 s haben wir als Differenz nämlich im Ruhesystem des Raumschiffes, dort ist es Eigenzeit. Jeder Zahl selber ist vom Wert eh invariant. Wenn Du also von invariant hier schwurbelst, musst es ja auch was "variantes" geben, bitte was wäre das? Ich weiß Bescheid, aber Du eben nicht.

Und - im Übrigen - ging es hier aktuell um die relativen Einheiten, von denen Holle meint wieder schwurbeln zu müssen, anstatt einfach sein Irrtum mal offen wie ein echter Kerl zuzugeben. Hier wurde Holle mathematisch widerlegt, zerbröselt, weder er noch Du können dem sachlich etwas entgegensetzten.


McMurdo hat geschrieben:
Da fingst du ja schon wieder an zu behaupten das sei alles Unfug und es gäbe keine invarianten Zeiten

Kerl, wie gesagt, suche es Dir aus, senil, dämlich oder gelogen, ich habe nie behauptet, es gäbe kein invarianten Zeiten, im Gegenteil habe ich immer Holle ganz lange erklärt, es gibt keine nichtinvarianten Zeiten, er hat nämlich immer behautet, fälschlich, die Anzeige der Uhr am Mond mit 12,19 s wäre ja keine richtige Zeit, eben keine nichtinvariante Zeit, weil die ja nicht vor Ort gemessen wird, weil - wer auch immer - eben ja gerade die Uhren an der Erde und dem Raumschiff ablesen muss.

Ich hingegen war es, der Holle über Monate erklärt hat, dass das falsch ist, dass die Zeitanzeige mit 12,19 s einfach nur ein Koordinatenwert ist, und Koordinatenwerte generell immer invariant sind.

Also McMurdo, Du Quatschkopf, zitiere mich, wo ich behauptet habe, es gäbe keine invarianten Zeiten!

Eben, kannst Du nicht, Du bist im falschen Film und bekommst einfach nichts mehr mit, darum mach besser die Klappe zu, Du hast einfach keine Ahnung, nicht mal in welchem Film Du gerade sitzt.


Für den unwahrscheinlichen Fall, Du willst Dich mal sachlich an eine Kritik wagen:

Bild

Da sind alle Ereignisse die eine Rolle spielen und noch mehr, aber Du wirst nicht mal in der Lage sein, das Minkowski-Diagramm zu lesen, so wie Holle wirst Du daran scheitern, selber aber nichts vorzeigen können, weder er noch Du haben ja mal die Werte für die Koordinaten konkret wirklich berechnet, sondern wenn dann auf meine Rechnungen und Ergebnisse zurückgegriffen.


McMurdo hat geschrieben:
Nur um dann ein paar Beiträge später eben genau die doch zuzugeben.

Wie eben, gelogen, da ich nie behauptet habe, es gäbe keine invarianten Zeiten, weil das nur dämlich ist und ich im Gegenteil immer behauptet habe, dass alle Zeiten selber invariant sind, eben alle Koordinatenwerte sind als solche schon invariant und somit auch immer die Differenz von zwei solchen Werten, kann ich nie dann etwas zugeben, was ich nie bestritten habe.

Man was stimmt nur mit Dir nicht, früher war es anders, krank? Das Alter? Mein Beileid, ist eben so.


McMurdo hat geschrieben:
Derjenige der hier alles durcheinander bringt und keine korrekte Uhrenvergleiche machst bleibst also weiterhin du. Es ist einfach so.

Dumme unbelegte Behauptung, auf der Sachebene lieferst Du gar nichts mehr, damit bist Du unter dem Niveau von Kurt angekommen. Ich habe nichts durcheinander gebracht, meine Uhrenvergleiche sind alle korrekt wie meine Rechnungen, Kerl, zitiere meine Aussagen, wo habe ich was durcheinander gebracht - sogar ja alles - wo falsche Uhrenvergleiche gemacht, wo Kerl?

Eben, kannst Du nicht zeigen, nicht zitieren, weil es falsch ist, warum behauptest Du es dann?
Eben, weil Du entweder lügst, oder nichts mehr schnallst, vermutlich ist es letzteres, vermutlich leichte Demenz im Alter, tut mir aufrichtig leid.


McMurdo hat geschrieben:
Darum verstehst du bis heute auch Peter Kroll nicht.

Auch Unfug, ich habe ihn verstanden, und seine beiden Aussagen sind falsch, ich habe das belegt, Du hingegen reißt nur Deine ... unqualifiziertes Maul auf. Deine Scheitern kann man hier, hier und hier nachlesen.

Ich habe das hier: Zwillingsparadoxon, wie für den jüngeren mehr Zeit vergeht richtig erklärt, sachlich, und was hast Du? Eben, nur eine große Fresse.


Noch mal ein paar Highlights von Deinem angebeteten Holle:

Frau Holle » Do 11. Mai 2023, 01:55 hat geschrieben:
... Denn: Bewegte Uhren gehen langsamer als ruhende. Meine ist langsamer, das habe ich ja sicher festgestellt, also ruhen die relativ schnelleren draußen und ich bewege mich mit dem Bus, q.e.d.
Frau Holle » Fr 20. Jan 2023, 21:10 hat geschrieben:
... Wie man auch in den Grafiken deutlich sieht, werden die verschiedenen Uhren entlang der Strecke nicht dilatiert abgelesen, ganz und gar nicht.
Frau Holle » Di 9. Mai 2023, 22:03 hat geschrieben:
Man kann in Kurts Zug feststellen wer sich bewegt und wer nicht, wenn man rausschaut auf die Bahnhofsuhren.

Schon echt dämlich, ...


Weißt Du McMurdo, was Du hier treibst ist schäbig, wie Holle prügelst Du auf Kurt ein, weil er Unfug behauptet, aber Ihr zwei macht das nicht um Kurt die Dinge richtig zu erklären, die versteht Ihr selber nicht, Ihr macht das nur um Euch selber größer fühlen zu können, aus Frust selber an den Dingen im Verständnis so erbärmlich zu scheitern. Es geht Euch nur darum Kurt zu demütigen und Euch cool und wissend fühlen zu können, schon schäbig.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mi 20. Mär 2024, 13:55

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Der soll aufhören mit solchen Mätzchen. Ich dulde keine Selbstkritik von ihm. Der soll weiter bashen und beleidigen, was das Zeug hält. Wo kommen wir denn da hin?

Ja genau. Gut, dass du mal ein Machtwort sprichst. Da ist er doch glatt aus seiner Rolle als unverschämtester Kotzbrocken gefallen ... inakzeptabel. Auch wenn er die Rolle jetzt wieder perfekt kann: Die Oscar-Nominierung hat er verspielt. Das wird nichts mehr. Solche Ausrutscher verzeiht das Publikum nicht. Weitermachen!

Die Kotze bist Du, ich habe sachlich einen Beitrag geschrieben, was genau wo ist da nun inakzeptabel, zitiere mal was das denn wäre. Eben kannst Du nicht, Du bist und bleibst ein Hetzer, ein verlogener Drecksack, der auf der Sachebene eben nicht punkten kann, darum hältst Du da auch die Fresse, könntest ja mal was zeigen, nur kannst es eben dann doch nicht.

Hier bist Du zerbröselt, mathematisch widerlegt: Viererabstand, es keine relativen Einheiten in der SRT!


Wer kommst schon noch auf so eine dämliche Behauptung wie Du hier:

Frau Holle » So 17. Mär 2024, 16:50 hat geschrieben:
Seine [Rudi] Argumentation mit dem Viererabstand ist schnell widerlegt, es gilt für diesen invarianten Abstand zwischen zwei Ereignissen:

(ds)² = -(dt)² + (dx)² = -(dt')² + (dx')²

Aus (dt)² ≠ (dt')² und (dx)² ≠ (dx')² folgt dt ≠ dt' und dt ≠ dt'. Die Maßzahlen für den zeitl. und räuml. Abstand in den relativ zueinander bewegten Systemen sind also verschieden, nicht aber der Zweierabstand ds der Ereignisse, der sich jeweils daraus ergibt. Zeitliche und räumliche Komponente jedes Systems sind in sich konsistent. Die zeitl. Komponenten beider Systeme sind äquivalent und ebenso die räumlichen, weil sie jeweils denselben, invarianten Zweierabstand bilden, zusammengesetzt aus zeitlicher und räumlicher Komponente. ... Die beiden Ereignisse habe eine zeitl. Entfernung (es vergeht inzwischen Zeit), nämlich dt in S oder auch dt' in S', und sie haben auch eine räumliche Entfernung, nämlich dx in S oder auch dx' in S'. Eben je nachdem, auf welches System man sich bezieht.

Weil dt und dt' verschiedene Maßzahlen für die Zeitkomponente haben, müssen ihre Maßeinheiten verschieden sein.

Denn sie sind äquivalent wie beim Bierpreis mit verschiedenen Währungen. Ganz analog für die Raumkomponente mit verschiedenen Maßzahlen für dx und dx', die ebenfalls verschiedene Maßeinheiten haben müssen. Denn auch auch sie sind äquivalent, wie beim Bierpreis mit verschiedenen Währungen.


Sicher, weil es bei den Bierpreisen so ist, muss es auch bei den Einheiten der Komponenten des Viererabstandes sein, physikalisch und mathematisch echt super begründet. :o :shock: :mrgreen:

Du scheiterst schon alleine bei Deiner eigenen Analogie, in der Nutzt Du ja unterschiedliche Währungen für ein Bier, dass ist aber falsch, denn die Einheiten in S und S' sind nicht unterschiedlich, alleine da zerbricht schon Deine Analogie, dass Du das selber nicht erkannt hast, zeigt uns schon auf, was für eine Dunkeltute Du bist.


Das ist der Weg ...
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Mi 20. Mär 2024, 14:05

Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Der soll aufhören mit solchen Mätzchen. Ich dulde keine Selbstkritik von ihm. Der soll weiter bashen und beleidigen, was das Zeug hält. Wo kommen wir denn da hin?

Ja genau. Gut, dass du mal ein Machtwort sprichst. Da ist er doch glatt aus seiner Rolle als unverschämtester Kotzbrocken gefallen ... inakzeptabel. Auch wenn er die Rolle jetzt wieder perfekt kann: Die Oscar-Nominierung hat er verspielt. Das wird nichts mehr. Solche Ausrutscher verzeiht das Publikum nicht. Weitermachen!


Weil ja nicht jeder es nachlesen wird, schauen wir doch mal, was Du als inakzeptabel bezeichnest und für was Du meinst mich hier als unverschämtester Kotzbrocken beleidigen zu müssen:

Quelle hat geschrieben:
Hallo Peter,

Dein Wille hier Laien die Physik zu erklären in allen Ehren, doch leider drückst Du Dich da an einigen Stellen "missverständlich" aus, oder konkret einfach falsch.

So sagst Du bei 10:48 "Und in dem System des Raumschiffes vergeht die Zeit langsamer." - was falsch ist, im Rahmen der SRT geht in keinem System die Zeit einfach langsamer und in einem anderen schneller, sie geht in jedem System immer richtig, jede Uhr misst die Eigenzeit. Was Du vermutlich meintest ist, dass im Ruhesystem der Erde, die Uhr aus dem Rauschiff im Vergleich zu der auf der Erde langsamer läuft. Dass passiert aber im Ruhesystem der Erde, dort findet dann der Vergleich beider Uhren statt.


Bei 12:56 sagst Du "Und Zwilling B, der hier unterwegs ist, fliegt also hier entlang und er wird feststellen - das ist jetzt ein anderer Uhrenvergleich als wir gemacht haben, bei der Zeitdilatation - er kann ja sozusagen immer kucken, ach wie spät ist es denn jetzt gerade hier, bei diesen Uhren an denen er vorbeifliegt. Und dann wird er feststellen, das diese Uhren schneller gehen, des anderen Systems. Nicht langsamer, sondern schneller. ..."

Auch das ist genau genommen so falsch, denn im Ruhesystem des Raumschiffes sind die Uhren auf dem Weg von der Erde zu Centauri alle bewegt und gehen im Rahmen der SRT dilatiert, also langsamer und nicht schneller, dass die Uhren dennoch mehr Zeit anzeigen, liegt alleine an der RdG und somit daran, dass die Uhren asynchron gehen.

Jede Uhr auf dem Weg geht genau 1,07 J vor und beim Start geht die Uhr auf Centauri somit 3,2 Jahre gegenüber der auf der Erde vor, im Ruhesystem des Raumschiffes. Auf allen Uhren von der Erde bis Centauri vergehen in den 3 Jahren der Reise genau 3 γ⁻¹ s = 1,8 Jahre dazu kommt der Vorlauf von 3,2 Jahren und darum zeigt die Uhr auf Centauri die 5 Jahre an. Solange der Reisende nicht in das System der Erde wechselt, zeigt die Uhr dort für den Reisenden genau 1,8 Jahre an vergangener Zeit an.

Hier mal die Liste der Uhren und ihre Anzeigen aus dem Ruhesystem des Reisenden:

0. U'₀ ➞ 0 Jahre ⇒ U₀ = 0,00 J | U₁ = 1,07 J | U₂ = 2,13 J | U₃ = 3,20 J
1. U'₀ ➞ 1 Jahre ⇒ U₀ = 0,60 J | U₁ = 1,67 J | U₂ = 2,73 J | U₃ = 3,80 J
2. U'₀ ➞ 2 Jahre ⇒ U₀ = 1,20 J | U₁ = 2,27 J | U₂ = 3,33 J | U₃ = 4,40 J
3. U'₀ ➞ 3 Jahre ⇒ U₀ = 1,80 J | U₁ = 2,87 J | U₂ = 3,93 J | U₃ = 5,00 J


Es wäre sicher gut für das Verständnis einiger hier gewesen, wenn Du ganz deutlich erklärt hättest, dass auch für die Reise und den Reisenden in seinem System die SRT gilt und die bewegten Uhren natürlich langsamer und nicht schneller laufen. Denn so wie Du es beschrieben hast, glauben nun Personen die dieses Video von Dir gesehen haben, man könnte durch den Vergleich von Uhren das Relativitätsprinzip aushebeln. Sie erklären, und beziehen sich auf Dich und dieses Video, dass die Zeit - während der Reise - im Ruhesystem des Raumschiff langsamer vergeht und im Ruhesystem der Erde und Centauri schneller.

Und ich will mal hoffen, wir sind und beide einig, dass das sicher nicht der Fall ist, wir haben es einfach mit zwei zueinander bewegten Systemen auf der Reise zu tun, und so wie die im Ruhesystem Erde/Centauri bewegte Uhr des Raumschiffes für ein dort ruhenden Beobachter gegenüber der eigenen Uhr langsamer geht, gehen die Uhren von Erde bis Centauri als im Ruhesystem des Raumschiffes bewegte Uhren für den dortigen Beobachter langsamer. Auf der Reise zählen so alle Uhren von der Erde bis zu Centauri nur 3 γ⁻¹ s = 1,8 Jahre hoch. Im Ruhesystem von Erde/Centauri haben wir 5 Jahre und die Uhr im Raumschiff zählt 5 γ⁻¹ s = 3 Jahre.

Ich finde es schon wichtig, dass diese Dinge vollständig und richtig Laien erklärt werden. Und wenn das hier etwas grantig und harsch klingt dann ist es dem Umstand geschuldet, dass ich seit über einem halben Jahr versuche ein paar von Deinen "Fans" zu erklären, dass die Uhren im Ruhesystem der Erde so wenig schneller gehen, wie die im Raumschiff selber langsamer. Sondern das immer die SRT gilt und man es auf der Reise mit zwei gleichberechtigten Systemen zutun hat in den die Uhren wechselseitig dilatiert laufen.

Nichts für ungut, eventuell kannst Du das ja mal richtigstellen.


Mit freundlichen Grüßen und der Hoffnung Dich nicht zu sehr verärgert zu haben.

Und Holle, wo ist da nun Dein Problem?

Eben, Du bist einfach nur ein Hetzer, voller Frust und Hass eben, weil ich es wage Dir Deine Fehler aufzuzeigen, wie nun wieder mit den relativen Einheiten, und Du sachlich einfach gescheitert bist, darum bist Du so von Hass und Zorn zerfressen. Ein echter Kerl hat Selbstbewusstsein und steht einfach zu seinen Fehlern und klettert dann weiter auf dem Berg. Es ist so, wenn Du Dich in Deinem Seil am Berg verheddert hast und zappelst, und wer kommt und hilft Dir, dann bist Du so ein mieser Drecksack, der pöbelt, ich kann das alles, ich mache das so richtig und dann den versucht vom Berg zu stoßen, der Dir nur helfen wollte. So schaut es eben aus, lerne endlich Dich anständig zu benehmen, entschuldige Dich für Dein ganzen Fehlverhalten und Gut wäre es.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Mi 20. Mär 2024, 15:07

Daniel K. hat geschrieben:lerne endlich Dich anständig zu benehmen, entschuldige Dich für Dein ganzen Fehlverhalten und Gut wäre es.

Redest mal wieder was an dein Spiegelbild hin aber ich kann dir aus Erfahrung sagen: Da könntest du ebenso gut gegen eine Wand reden. Beim DK kommt nichts an, niemals nicht, auch wenn er mit sich selber spricht. Der versteht keinen einzigen Satz richtig.
Was mich betrifft, so entschuldige ich mich sicher nicht für dein ganzes Fehlverhalten. :lol:
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Mi 20. Mär 2024, 16:10

Daniel K. hat geschrieben:Unfug, Du kommst aus dem Mustopf, meine Fresse was stimmt nicht mit Dir, wenn sind es auch invariante 20 s und die sind einfach als Sekunde eben immer invariant. Du laberst nur Mist, das ist so, wie wenn ich sage, der invariante Meter im Ruhesystem des Zuges. Jeder Meter, jede Sekunde sind in jedem System selber invariant. Sonst ist es kein Meter keine Sekunde.

Deine Fähigkeit Texte sinnverstehend zu lesen ist ja echt ungenügend. Es geht um den Betrag, nicht die Einheit.
Dieser Betrag ist im Ruhesystem Erde/Mond invariant:
Ich zitiere mich mal eben selber: Diese jeweilige Reisedauer ist dann schon invariant, denn sie kann im jeweiligen Ruhesystem ja nicht einmal so und einmal anders sein.
Klar zu erkennen das ich hier auf den Betrag Bezug nehme, nämlich die Dauer, und nicht auf die Einheiten.
Und ich schrieb sogar extra noch dazu: "im jeweiligen Ruhesystem", dann kommst du daher und sagst das ist alles Unfug denn im Ruhesystem den Raumfahrers würde dieser eine andere Zeit messen. Ja klar, nur habe ich mich gar nicht auf den Raumfahrer bezogen.
Wie Holle schon paar mal anmerkte: Wenn man sagt der Wald ist grün, kommst du daher und antwortest: Unfug, der Himmel ist blau.
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Mi 20. Mär 2024, 16:21

Daniel K. hat geschrieben:
Also McMurdo, Du Quatschkopf, zitiere mich, wo ich behauptet habe, es gäbe keine invarianten Zeiten!

Als ich schrieb: Diese jeweilige Reisedauer ist dann schon invariant, denn sie kann im jeweiligen Ruhesystem ja nicht einmal so und einmal anders sein.
Antwortest du:
Auch Du verstehst es ja nicht, leider,....Die Reisedauer ist real und wirklich in der SRT nicht invariant, sondern relativ, sie ist als zeitlicher Abstand zwischen zwei Ereignissen eben vom Beobachter abhängig.

Du sagst ganz klar, die Reisedauer wäre nicht invariant, also die Zeit ist nicht invariant. Und bitte beachten: Es geht um die 20 Sekunden im Ruhesystem Erde/Mond. Ich bat dich ja sogar mal darzulegen wie sich diese 20 Sekunden denn nun ändern könnten im Ruhesystem Erde/Mond. Hast du natürlich ausgelassen, weil du offensichtlich gemerkt hast was für einen Unsinn du schreibst.
McMurdo
 

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