Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Fr 22. Mär 2024, 16:57

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was ist denn der Unterschied zwischen wirklich und absolut bewegt?

Deine Frage belegt, Du hast keine Ahnung von Physik und kennst die Grundlagen nicht.

Weil du keine Antwort geben kannst darum habe ich wohl keine Ahnung.

Unfug, Du hast keine Ahnung, und Dein PDF und Deine Behauptungen sind dafür Beleg genug, aber darüber hinaus ist ja seit Jahren die Frage von mir an Dich offen, wer mit Ahnung von Physik Kurt, stimmt Dir zu? Deine Schweigen dazu belegt, keiner und dass belegt, Du hast keine Ahnung von Physik, davon aber reichlich.

Doch auch hier gibt es Bereiche, da Du sofort erkennst, die Aussagen und Behauptungen von Holle stehen im Widerspruch zum Relativitätsprinzip, hast Du im Gegensatz zu ihm, dieses in seiner Aussage selber verstanden, auch wenn Du dem natürlich nicht zustimmst. Holle hat es nicht verstanden und so kann er auch nicht wie Du erkennen, dass seine Aussagen dem Relativitätsprinzip widersprechen.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Ein Planet bewegt sich absolut auf einer Kreisbahn, im dreidimensionalen Raum.

Da sieht man wer keine Ahnung hat. Du hat die Bewegungen der Galaxie, des Galaxiehaufens, des Superhaufens usw. "vergessen". Daher macht kein einziger Planet eine Kreisbahn.

Ja man sieht wer keine Ahnung hat, Du, denn Du verstehst hier meine Aussage eben nicht, sie impliziert wie üblich in der Physik - wer Ahnung hat weiß das - ein Inertialsystem und in diesem beschreibt der Planet eine Kreisbahn, welche natürlich auch nicht wirklich dort ein Kreis ist. Nimmt man die Erde als Zentrum eines fiktiven Systems, so wie früher, was man ja mathematisch machen kann, dann beschreiben die Planeten dort recht seltsame Bahnen, welche mal mit Scheinkräften erklären muss.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Hier gilt das Relativitätsprinzip nicht ...

Ist dir denn nicht klar, dass Märchenwelten nirgends gelten?

Ist dir denn nicht klar, dass Deine Behauptungen Märchenwelten sind, die nirgends gelten?


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Du kannst zwar sagen, ja Du betrachtest sich als Ruhend in der ISS und die Erde kreist um Dich, sie wäre ja bewegt also müssten auf der für Dich die Uhren langsamer gehen, aber das ist nicht der Fall.

Erklär mal welche Uhren in Bezug zu welchen Uhren langsamer gehen. Und was die Ursache dafür ist.

Könnte ich, ich könnte mir auch ein Loch ins Knie bohren, oder einen leckeren Latte machen. Warum sollte ich Dir was erklären, wo Du nie etwas verstehen wirst? Holle hingegen hat gezeigt, ganz langsam, aber immerhin kann er hier und da mal was begreifen, man muss es dem armen Mann zwar tausendmal erklären und das viele Monate lang, und der Erfolg ist nie garantiert, aber er ist möglich. Bei Dir hingegen weiß ich, da geht gar nichts mehr.


Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Also Kurt, Du beziehst Dich auf diese falschen Behauptungen von Holle?

Was soll denn daran falsch sein?

Deine Frage belegt, Du hast keine Ahnung von Physik und kennst die Grundlagen nicht.
Kurt hat geschrieben:
Deine Zeile belegt das du keine Antwort hast und nicht sagen kannst was daran falsch sein soll.

Unfug, meine Zeilen belegen nur, dass ich nicht noch mal für Dich das vorkaue, was ich hier Holle über eine Jahr lang erklärt habe, bei Dir bringt es eh nichts und Bildung ist eine Hohlschuld. Das Netz ist voller Erklärungen zum Relativitätsprinzip. Bilde Dich selber.


Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Man Kurt, ein Bärendienst, da ist Holle nun sicher stolz drauf, dass Du im attestierest, er habe noch einen Mindestbezug zur Logik und ev. sogar zur Realität.

Hat er ja, du hast das wohl nicht.

Kurt, solange Du mir nicht zustimmst, muss ich meine Aussagen nicht groß überprüfen, wenn Du es machst, würde ich mir Sorgen machen und schauen, ob ich nicht was falsches geschrieben habe. Holle ist sicherlich total glücklich, dass Du ihm Kompetenz und logisches Denken attestierst. Ist so wie wenn Björn Höcke jemanden einen Menschenfreund nennen würde, der sollte sich dann auch Gedanken machen.
Kurt hat geschrieben:
Dein Holzweg ist schon lange sichtbar. Holle hat mehrere richtige Aussagen gemacht. Die Aussagen von Holle scheinen dir nicht zu passen, sind aber OK und nachweisbar. Deine Märchenwelt ist das nicht, sie ist nur ein lächerliches Gedankenkonstrukt.

Unfug Kurt, Holle hat viele falsche Aussagen gemacht, eben die Aussagen, welche dem Relativitätsprinzip widersprechen, und es ist nun sogar so, dass Holle gar nicht Deiner Interpretation seiner Aussagen zustimmt, obwohl Du die schon richtig verstehst, sie widersprechen dem Relativitätsprinzip und darum nennst Du diese ja auch richtig. Holle hingegen will gar nicht in Deinem Boot über den See fahren, er will eigentlich schon bei uns im Boot sein, eben bei denen, die die Physik richtig verstehen und sein Problem ist hier, er versteht das Relativitätsprinzip nicht richtig und meint darum auch, er hätte dem nicht widersprochen.

So behauptet er einfältig wie er nun mal ist, ja auch, dass das Prinzip gar nicht gebrochen werden kann und auch beim Zwillingsparadoxon nicht gebrochen wird, aber da wird es eben gebrochen.


Das ist der Weg ...
Daniel K.
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 22. Mär 2024, 17:44

Daniel K. hat geschrieben: Ein Planet bewegt sich absolut auf einer Kreisbahn, im dreidimensionalen Raum. Hier gilt das Relativitätsprinzip nicht, Du kannst zwar sagen, ja Du betrachtest sich als Ruhend in der ISS und die Erde kreist um Dich, sie wäre ja bewegt also müssten auf der für Dich die Uhren langsamer gehen, aber das ist nicht der Fall.
Konkret ist es so:
Ein Planet fliegt absolut eine Bahn (Kreis oder Ellipse) zu seinem Bezug, dem Stern, meist in Rotationsebene, so, wie er einst vom Stern ausgeworfen worden ist.
Der Raum (existiert physisch nicht) spielt dabei keine Rolle, sondern die Kräfte der Physik. D.h. die Gravitation des Sterns, die den Planeten auf die Bahn zwingt und die Zentrifugalkraft des Planeten, die der Gravitation des Sterns entgegenwirkt und den Planeten auf der Bahn in entsprechendem Abstand hält.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 22. Mär 2024, 17:51

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben: Hier gilt das Relativitätsprinzip nicht
Ist dir denn nicht klar, dass Märchenwelten nirgends gelten?
@Kurt, so isses !!
Einmal wird behauptet, dass der Schwachsinn überall gelten soll und dann wird es ausgeklammert. Daran sieht man, dass da was nicht stimmen kann.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Fr 22. Mär 2024, 18:34

Daniel K. hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:So behauptet er einfältig wie er nun mal ist


Das sehe ich ganz anders.

Daniel K. hat geschrieben:Das ist der Weg ...


Den Weg in die Märchenwelt hast du ja schon geschafft, jetzt wandelst du nur noch schwankend und blind glaubend darin herum.
Selber erkennen, das ist bei dir wohl nicht mehr möglich, naja, deine Sache.
Das was du hier treibst ist einfach nur öde und abstossend.
Anscheinend willst du dich so darstellen.
Erkennst es wohl selber nicht.


Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 22. Mär 2024, 18:39

Kurt hat geschrieben:Den Weg in die Märchenwelt hast du ja schon geschafft, jetzt wandelst du nur noch schwankend und blind glaubend darin herum.
Selber erkennen, das ist bei dir wohl nicht mehr möglich, naja, deine Sache.
Das was du hier treibst ist einfach nur öde und abstossend.
Anscheinend willst du dich so darstellen.
Erkennst es wohl selber nicht.
Da ist ganz offensichtlich bei unserem lieben Mumpitz/ Gaga jede Hoffnung verloren. Wie wird Fanatismus definiert?
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Mo 25. Mär 2024, 23:18

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:@Kurt
--------------------------------------------------------
Aber du bist mir noch eine Antwort schuldig, Kurt: Wieso meinst du , dass die auf Seite 1 gegebene Antwort richtig ist auf die Titelfrage "Wie lange braucht die Uhr"? Du hast es ja nicht gemessen und ich auch nicht. Also was macht dich so sicher?
 


Nichts, und dich?

Kurt

.


Du bist mir noch eine Antwort schuldig.

Wieso bist du dir sicher das deine Antwort auf meine Frage richtig ist?

Da es hier niemand fertig brachte eine direkte Aussage auf meine Frage zu geben muss ich wohl davon ausgehen das es keiner kann/darf.
Was ist es wohl das eine eindeuige und klare und saubere Antwort verhindert? ((doch nicht etwa die Märchenwelt) Oder doch?)

Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Rudi Knoth » Di 26. Mär 2024, 07:44

@Kurt » Mo 25. Mär 2024, 23:18

Da es hier niemand fertig brachte eine direkte Aussage auf meine Frage zu geben muss ich wohl davon ausgehen das es keiner kann/darf.
Was ist es wohl das eine eindeuige und klare und saubere Antwort verhindert? ((doch nicht etwa die Märchenwelt) Oder doch?)


Das liegt daran, daß es keine "eindeutige Antwort" gibt. Und dann stelle ich mal die Gegenfrage:

Für im Labor erzeugte Myonen hat man eine Halbwertszeit von 2 Mikrosekunden festgestellt. Aber es gibt Myonen, die durch kosmische Strahlung in 10 Km Höhe erzeugt werden und auf der Erde noch in großer Zahl festgestellt werden. Bei einer Geschwindigkeit der Myonen nahe der Lichtgeschwindigkeit bräuchten sie aber 30 Mikrosekunden um die dieser große Zahl anzukommen. Frage: Wie groß ist dann die Dauer für diese Myonen? 2 Mikrosekunden oder 30 Mikrosekunden?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Di 26. Mär 2024, 08:15

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:@Kurt
--------------------------------------------------------
Aber du bist mir noch eine Antwort schuldig, Kurt: Wieso meinst du , dass die auf Seite 1 gegebene Antwort richtig ist auf die Titelfrage "Wie lange braucht die Uhr"? Du hast es ja nicht gemessen und ich auch nicht. Also was macht dich so sicher?
 

Nichts, und dich?

Kurt

.

Du bist mir noch eine Antwort schuldig.

Wieso bist du dir sicher das deine Antwort auf meine Frage richtig ist?

Da es hier niemand fertig brachte eine direkte Aussage auf meine Frage zu geben muss ich wohl davon ausgehen das es keiner kann/darf.
Was ist es wohl das eine eindeuige und klare und saubere Antwort verhindert? ((doch nicht etwa die Märchenwelt) Oder doch?)

Hey, nicht so voreilig mit deinen Schlüssen. Immer schön der Reihe nach. Du brauchst erst mal einen Grundkurs in logischem Denken, wie es aussieht.

Erst mal ist das eine klare und eindeutige Antwort (Seite 1):

Frau Holle hat geschrieben:1. Das Licht braucht 0,57735 s für die Entfernung. Deshalb nennt man die Längeneinheit Ls = Lichtsekunde.
2. Der Transport ist mit 0,5c = 1/2 c nur halb so schnell wie das Licht.
3. Der Transport dauert also doppelt so lang wie das Licht braucht.

Damit ist schon mal bewiesen: Die Annahme/Behauptung, dass es hier niemand fertig brachte eine direkte Aussage auf deine Frage zu geben ist falsch. Schlüsse, die du aus einer falschen Annahme ziehst, müssen nicht zwingend wahr sein. Merke: Aus Falschem folgt Beliebiges oder, wie der Lateiner sagt "ex falso sequitur quodlibet".

Wenn du die Wahrheit suchst, also Wissenschaft betreiben willst, dann musst so sowas unbedingt vermeiden. Leider sind so falsche Schlüsse bei dir an der Tagesordnung, womit du zwar eine beliebige Märchenwelt aufbauen kannst (wie mit deiner U2), die aber nichts mit Wahrheit zu tun hat. Du könntest höchstens rein zufällig richtig liegen, aber das ist auch schon alles und völlig wertlos, weil es nicht logisch begründet ist. Es ist unlogisch und überzeugt niemanden.

Für die Antwort, die dir vielleicht vorschwebt, hätte ich dir wohl noch 2∙0,57735 s = 1,1547 s vorrechnen müssen. Das habe ich nicht gemacht, weil ich es nicht wollte, nicht weil ich es nicht fertig bringe. Ein kleines bisschen mitdenken darf man verlangen, wenn man schon Fragen beantwortet.

"Doppelt so lang wie das Licht braucht" ist hier trotzdem direkt, klar und eindeutig: 2∙0,57735 s ist die gesuchte Dauer.

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P.S.: Was Rudi dir da erzählt ist übrigens auch unlogisch:
Rudi Knoth hat geschrieben:Das liegt daran, daß es keine "eindeutige Antwort" gibt.

1,1547 s ist zwar nicht die einzige klare und eindeutige Antwort, aber dadurch wird sie nicht falsch und nicht weniger klar und eindeutig. Es ist halt nicht die ganze Wahrheit, aber trotzdem wahr. Aber daran scheitert auch DK. Logik ist nicht jedermanns Sache.

Aber bevor man erklärt, warum es nicht die ganze Wahrheit ist, müsste man erst mal erklären, warum es überhaupt wahr ist, also warum man sich da sicher sein kann. Immer schön der Reihe nach... 8-)
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Di 26. Mär 2024, 10:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon bumbumpeng » Di 26. Mär 2024, 08:46

M/G hat geschrieben:Die Uhr D bewegen wir im Zug nun mit v = 0,5 c, dass ist nämlich recht nett, so haben wir einen Gammafaktor von 1,1547 und damit ist der Zug eben für die Uhr D auf 0,5 Ls kontrahiert. Die Uhr läuft nun mit 0,5 c über 0,5 Ls und zählt dafür genau 1 s.

Heißt, wenn die Uhr D von A nach B im Zug gelaufen ist, zeigt sie genau 1 s an.
Heißt: Für mich ist das extremst uninteressant, da an den Haaren herbei gezogen. Das ist unrealistisch und kommt so nicht vor.
Also kann man sich streiten oder auch nicht.

Was ist der praktische Nährwert? NULL. Absolut wertlos, Müll.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Rudi Knoth » Di 26. Mär 2024, 09:23

@Frau Holle » Di 26. Mär 2024, 08:15

P.S.: Was Rudi dir da erzählt ist übrigens auch unlogisch:

Rudi Knoth hat geschrieben:
Das liegt daran, daß es keine "eindeutige Antwort" gibt.


1,1547 s ist zwar nicht die einzige klare und eindeutige Antwort, aber dadurch wird sie nicht falsch und nicht weniger klar und eindeutig. Es ist halt nicht die ganze Wahrheit, aber trotzdem wahr. Aber daran scheitert auch DK. Logik ist nicht jedermanns Sache.

Aber bevor man erklärt, warum es nicht die ganze Wahrheit ist, müsste man erst mal erklären, warum es überhaupt wahr ist, also warum man sich da sicher sein kann. Immer schön der Reihe nach... 8-)


Meine Antwort ist nicht unlogisch. Zum Zeitpunkt der Passage der Uhr D an der Uhr B zeigt die Uhr D 1 Sekunde an und die Uhr B 1,1547 Sekunden an. Also ist diese Zeit nicht eindeutig. Das Beispiel mit dem Myonenschauer, das ich in meinem Kommentar heute um 7:44 erwähnt habe. Denn das Myon hat eine Halbwertszeit von 2 Mikrosekunden aber erreicht nach 10 Km Strecke mit knapp Lichtgeschwindigkeit die Erde. Warum ist diese Tatsache "unlogisch"?

Gruß
Rudi Knoth
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