Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Di 9. Apr 2024, 16:35

Kurt hat geschrieben:Nun werden alle Uhren einmalig mit einer Referenzuhr synchronisiert.
.

Welche Referenzuhr sollte das sein? Und wie erstellt die eine Sekunde? :lol:
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Di 9. Apr 2024, 16:51

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich habe auch einen Wunsch:
Die Gleislänge betrage 10 Zuglängen, an den Enden steht jeweils ein Bahnhof mit synchronisierten Uhren. Uhr E und Uhr F
Das Gleis ist unbewegt.
.

Mit anderen Worten: der Aufbau wird einfach nochmal gebaut, nur etwas größer, welchen Sinn soll das haben. Dadurch verändert sich nix.


Sind alle acht gespeicherten Uhrenwerte gleich?

Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Di 9. Apr 2024, 17:06

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
  1. Die konstante Weglänge A-B im Zug sei s = 1 Ls (Lichtsekunde).
  2. Die Uhr D bewege sich ggü. der Strecke A-B im Zug mit v₂ = 0,6c = 3/5 c
  3. Der Zug bewege sich ggü. dem Gleis mit v₁ = 0,8c = 4/5 c
Das würde mir Arbeit ersparen, denn damit hatte ich schon mal alles ausgerechnet.
 

Zum Vergleichen:

Zuglänge = 1 Ls also 300.000 km (oder willst du eine andere LG?)
Geschwindigkeit der Uhr D im ruhendem Zug = 0,6c also 180.000 km/s
Geschwindigkeit des Zuges gegen das Gleis = 0,8c also 240.000 km/s

Stimmt soweit. Wenn du unbedingt km haben willst.

Kurt hat geschrieben:Wir haben nun insgesamt acht Uhrenstände, vier von Zielbahnhof, weitere vier vom Ausgangsbahnhof.
Die Testfahrt ist beenbdet.

Frage: sind alle Uhrenstände gleich? (Eine Umkehr- und Beschleunigungsphase ist nicht vorhanden, blenden wir einfach aus.)

Oje, das ist zu viel mit auf einmal acht Uhrenständen. So einfach ist das nicht, wenn man logische Fehler vermeiden will.

Sir Issac Newton würde sofort sagen: Ja, alle Uhrenstände sind gleich, ganz einfach. Aber der war noch nicht auf die Idee gekommen, dass bewegte Uhren langsamer gehen könnten.

Inzwischen ist es leider leider so:
1. Die Wissenschaft hat herausgefunden, das bewegte Uhren langsamer gehen, salopp gesagt.
2. Die Dauer einer Fahrt sagt uns nicht, welche Uhr bewegt ist und welche nicht. Das hatten wir als wahr erkannt.

Jetzt haben wir ein kleines Problem, oder besser gesagt ein großes:
1. Die Lok mit Uhr B sei anfangs bei B1 und Uhr E.
2. Das Zug-Ende mit Uhr A ist bewegt ggü. dem Gleis. Uhr A geht also langsamer als E bei B1.
3. B1 mit Uhr E ist bewegt ggü. der Zuglänge. Uhr E geht also langsamer als A beim Zug-Ende.

Logische Folgerung: A geht langsamer als E und E geht langsamer als A. :shock:

Da kann doch etwas nicht stimmen, sollte man meinen. Und hier kommt eben die SRT ins Spiel.
Die SRT löst den scheinbaren logischen Widerspruch auf und man kann das Phänomen auch tatsächlich im Experiment so feststellen...
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mi 10. Apr 2024, 10:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » Di 9. Apr 2024, 17:30

Frau Holle hat geschrieben:

Jetzt haben wir ein kleines Problem, oder besser gesagt ein großes:
1. Die Lok mit Uhr B sei anfangs bei B1 und Uhr E.


Welches wir sofort beseitigen wollen.

- Das Gleis wird bei den Bahnhöfen um eine halbe Zuglänge verlängert.
- die D in Zugmitte gebracht
- Alle Uhren gleichgestellt, also auch die D.

Sie, die D, stehe nun auf Höhe des B1

Nun erfolgt eine weitere Testfahrt, also zum B2 hin und wieder zurück.
Nun liegen wieder zwei gespeicherten Datensätze bereit. Einmal der der sich bei B2 ergeben hat, und dann der zweite der bei B1, bei der Rückkehr des Zuges, gespeichert wurde.

Fragen:
Sind alle Zahlen des Blocks1 identisch?
Sind die Zahlen des Blocks2 identisch?
Sind die Zahlen des Block1 mit denen des Blocks2 identisch.

Hast du ein Problem damit wenn ich sage:
v = s/t
t= s/v
s=v*t

?


Kurt


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » Di 9. Apr 2024, 17:33

Kurt hat geschrieben:Sind alle acht gespeicherten Uhrenwerte gleich?
.

Kommt drauf an was die Uhren anzeigen? Und welche Sekunde sie verwenden? Aber das du das nicht festlegen magst werden die Uhren wohl beliebiges anzeigen.
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Di 9. Apr 2024, 17:47

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Da hast Du Dir selber Deine PDF zerlegt Kurt. [/b][/color] :mrgreen:

Deine Wünsche kannst du dir selber unteres Bett legen. Du kannst das PDF nicht aushebeln.

Ich habe das PDF zerbröselt und Du selber auch. Du hast erklärt, Du kannst nur mit der Uhr im Zug feststellen, ob der Zug bewegt ist oder nicht, ohne was von draußen zu bekommen, nun willst Du GPS, Du läufst doch nicht mehr rund. Denn die Aussage von Galilei bleibt ja dann richtig, Du sagst sie ist aber falsch, er sagt, im Boot ohne Info von draußen kann man nicht feststellen ob sich das Boot bewegt oder nicht. Gibt keine Info von draußen, kein GPS und passt.

Du sagst, ist falsch, und willst hier GPS reinschummeln, hast es eben echt nötig, Dein PDF ist einfach nur noch Asche Kurt. :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Noch was, angeblich hast du doch ein so gutes Gedächtnis, ich frage mich nur wieso du mir falsche Aussagen unterjubeln willst, Aussagen die ich nicht gemacht habe. Oder gehört das zu deinen Verzweiflungsversuchen und rhetorischen Ansätzen damit was zu reißen?

Passt doch alles Kurt, was willst Du denn nun, Deine Aussage ändern, Du gibst also zu, Du kannst im Zug nicht nur mit der Uhr die Du vor- und zurückbewegst feststellen, ob der Zug bewegt ist? Du brauchst also Atomuhren die um die Erde und den Zug kreisen, Infos von Außen? ⇒ PDF ➞ Asche


Kurt hat geschrieben:
GPS muss wohl ein Graus für dich sin. Halte dich an die Märchen die Franz Embacher in die Welt gesetzt hat, damit kannst du dich ev. "beruhigen".

Unfug, GPS belegt die Aussagen beider Relativitätstheorien richtig gut, die ART wie die SRT, mit beiden Theorien kann man genau den Wert berechnen auf den man einen Sender stellen muss, damit man dann 10,23 MHz empfängt, die Theorien geben das genau vor, kann drückt die Geschwindigkeit rein und die Höhe und bekommt einen Wert als Ergebnis, 10,229999995453 MHz und es passt so was von genau.

Kurt kann ohne RT kein GPS bauen, er könnte einen Sender als Satelliten ins All schicken und müsste dann einfach ausprobieren, eben rauf und runter drehen, bis er die 10,23 MHz auf der Erde empfängt, er kann aber nicht auf der Erde schon die Frequenz ausrechnen, auf die der Sender gestellt werden muss, damit man dann später die 10,23 MHz auf der Erde empfängt.

100 Punkte für die Relativitätstheorie und 0 Punkte für Kurt.

Und nun ist der ganz große Knaller und der Untergang von Kurt, dass er auch noch GPS braucht und ohne nicht klar kommt und dann mit GPS was ja die RT belegt, nun die RT widerlegen will. Kurt, dass ist schon echt peinlich, aber klopp Dich mal weiter mit Holle um die Deppenkrone 2024.

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Di 9. Apr 2024, 17:58

Frau Holle » Mo 8. Apr 2024, 20:37 hat geschrieben:
Damit will ich aussagen, dass es keine absolute Ruhe oder Bewegung gibt. Denn man kann nicht unterscheiden was sich bewegt und was nicht. Das habe ich gerade logisch bewiesen.


Klang vor einem Jahr noch ganz anders:

Frau Holle » Di 27. Dez 2022, 22:48 hat geschrieben:
Ein Typ im schnellen Zug rast am Bahnhof A vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 12 Uhr mittags und startet seine Stoppuhr. Er kommt nach einer Weile an Bahnhof B vorbei, sieht draußen auf der großen Bahnhofsuhr genau 13 Uhr und stoppt seine Stoppuhr. Was glaubst du zeigt die Stoppuhr an? Mehr als 1 Stunde? Weil alle Bahnhofuhren langsamer gehen?

Seine Stoppuhr zeigt weniger als 1 Stunde an und jeder, der im Bahnhof A oder B den Zug vorbeirasen sah kann bestätigen, dass er genau um 12 bei A war und um 13 Uhr bei B. Es waren einmalige Ereignisse. Der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß das natürlich auch und weiß dann auch, dass er es ist der sich bewegt und nicht die Bahnhöfe. Die Symmetrie ist gebrochen, wenn er immer eine andere Uhr abliest.
Frau Holle » Mo 2. Jan 2023, 23:00 hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Offenbar willst Du wirklich beweisen, dass durch das Betrachten von Uhren die an einem vorbeiziehen, man ermitteln kann, ob man selber bewegt ist, oder das anderes System.

Klar, das ist sogar noch einfacher zu beweisen:

1. Synchronisiere drei Uhren von Erde, Mond und deiner Rakete.
2. Berechne die Zeitdilatation für deinen schnellen Raketenflug dorthin.
3. Fliege mit der angesetzten Geschwindigkeit zum Mond und knapp daran vorbei.
4. Lese deine Borduhr und die Monduhr ab im dem Moment, wo sich der Mond an dir vorbei bewegt.

Deine Borduhr wird weniger Zeit anzeigen als die Monduhr. Warum? Weil du dich zum Mond bewegt hast und nicht der Mond zu dir. Wenn du vorher richtig gerechnet hast, wird die Anzeige auch mit deiner Rechnung übereinstimmen. Noch Fragen?

Also der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß, dass er sich bewegt hat und nicht der Bahnhof, spannend und auch bei der Rakete willst Du das unterscheiden können.

Wie willst Du es nun haben, gibst Du zu, Deine Aussagen damals waren falsch, Du hast Dich da geirrt, hattest das Relativitätsprinzip und die SRT und die RdG nicht richtig verstanden, aber nun nach vielen Erklärungen und einem Jahr hast Du das begriffen und willst nicht mehr behaupten, der Typ mit der Stoppuhr im Zug kann unterscheiden ob der Zug bewegt ist oder doch die Bahnhöfe? Und bei der Rakete ist es ebenso, Bewegung ist relativ, man kann nicht unterscheiden, ist die Rakete bewegt oder doch der Mond?

Oder lebst Du in einer Traumwelt wo es eben viele Wahrheiten gibt, ein wenig schwanger sein, alles ist möglich?


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » Di 9. Apr 2024, 18:32

Daniel K. hat geschrieben:Klang vor einem Jahr noch ganz anders

Dass du meine Aussagen notorisch als absolute Bewegung missverstehen willst ist ein alter Hut. Du spinnst halt, weil du längst in allem widerlegt bist:

- Es gibt keine nicht invarianten Größen (ist falsch)
- Bei den drei Uhren ist das Ruhesystem der Betrachtung nicht festgelegt (ist falsch)
- Was schließlich beim Mond angezeigt wird hat nichts mit dem Nullpunkt bei der Erde zu tun (ist falsch)
- Der Reisende kann nicht erkennen, dass seine Uhr im anderen System dialtiert (ist falsch)
- Meine Fallunterscheidung widerspricht dem Relativitätsprinzip (ist falsch)
- Die Längen- und Zeiteinheiten sind im direkten Vergleich nicht verschieden (ist falsch)

Es gibt so gut wie nichts, was du während der ewigen Diskussion kapiert oder dazugelernt hast, DK. Das sieht man auch wieder deutlich am neuen Faden mit ZP/UP. Beweis- und belehrungsresistent du bist. Setz' du dir mal lieber den Aluhut auf statt ihn an andere zu verteilen.
 
DK hat geschrieben:Also der Typ mit der Stoppuhr im Zug weiß, dass er sich bewegt hat und nicht der Bahnhof, spannend und auch bei der Rakete willst Du das unterscheiden können.

In der Rakete weiß es der Pilot, der das radioaktive Material wie bestellt abliefert. Er muss ja nur auf die Uhren schauen und wusste es schon vorher. Die ganze Mission wäre unmöglich, wenn es nicht alle wissen könnten. Und du weißt wohl auch, warum um du dich feige die Beantwortung der Frage drückst, die dich in diesem Punkt entlarvt und du die Hosen runter lassen müsstest:

Meinst du, der Physiker vom Mond würde das Material vielleicht nicht so wie bestellt geliefert bekommen, nur weil "für" den Piloten die Monduhr einen Vorlauf hat? Meinst du das wirklich? (hier und schon hier gefragt, aber Schweigen im Walde, ist klar)
 
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 15. Apr 2024, 09:46, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Di 9. Apr 2024, 18:41

Frau Holle hat geschrieben:
Aus Wahrem kann nichts Falsches folgen. Umgekehrt ist es leider möglich: Aus Falschem kann auch Wahres folgen, oder wieder Falsches. "Aus Falschem folgt Beliebiges."

Tja, es freut mich sehr, dass Dir diese Aussage so gefällt, Du sie aufgreifst und weitergibst, so soll es auch sein, partizipiere an dem was ich schreibe, auch ich partizipiere an dem was andere so geschrieben haben.

"Ex falso sequitur quodlibet", ja, vor einigen Jahren hat mir der "Mathematiker" das mal gesteckt, wir haben uns vor ca. zehn Jahren im Netz kennengelernt, ein begnadeter Programmierer und Mathematiker, aktuell tief in der Entwicklung von KI involviert, ihm verdanke ich auch meine nette kleine lokale KI hier auf dem PC, die neben englisch auch deutsch, griechisch und französisch versteht und spricht, und echt ganz nett ist. Modell ist so etwas über 4 GB groß, also noch recht klein, aber wird sich bald ändern.

Ja er hat mir so einiges über Mathematik eingetrichtert, über Logik, Aussagelogik und Mengenlehre, anders als man das so denkt, logische Verknüpfungen, und es ist so viel Holz, man muss Menschen treffen die von bestimmten Dingen so richtig Ahnung haben, dann erkennt man erst, wo man in diesem Thema steht, eben vor dem Berg und nicht in der Wand. Und ich habe das "ex falso sequitur quodlibet" reichlich genossen, und ja, es gefällt mir auch. Aber gut, ich will da nun auch nicht zu tief ins Eingemachte greifen, jedenfalls schön, wenn es die Runde macht und gefällt und anderen eventuell hilft.


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » Di 9. Apr 2024, 18:50

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Jetzt noch eine Frage, ss ist doch so, dass D, wenn sie die Strecke bei einer anderen Geschwindigkeit im Zug durchquert länger oder kürzer braucht bzw. länger oder oder weniger lang unterwegs ist als bei 1/2 Lg. Angesetzt/vorgeschlagen habe ich 1/5 c, die 1/2 c, und 4/5 c. Die Reisedauer ist also unterschiedlich aber in jeder Richtung gleich. Was sagt uns/dir das?

Das sagt mir, dass du irgendwas Seltsames im Schilde führst. Bin gespannt, was das werden soll. Es ändert jedenfalls nichts an dem, was wir grundsätzlich für eine Geschwindigkeit als wahr erkannt haben.

Ja, tut er, gut erkannt, aber nicht was? Ganz einfach, er bezieht die Geschwindigkeit der Uhr nicht auf den Zug, sondern auf den Bahnhof. Er nennt ja mal wieder nicht den "Bezug" für die Geschwindigkeit der Uhr D. Diese ist natürlich in Bezug zum Bahnhof je nach Richtung unterschiedlich, nehmen wir die 0,5 c aus meinem Beispiel, haben wir einmal 0 c und einmal 0,8 c für die Uhr, je nach Richtung, ...

Der nächste Stolperstein von Kurt wird die nicht klare Trennung von Anzeige eines Wertes und der Dauer sein. Die Uhr D kann ja, je nach Beobachter und Geschwindigkeit für die jeweilige Strecke unterschiedlich lange brauchen, zeigt aber dennoch immer 1 s an. Bei unserem Beispiel zeigt die Uhr in der Rakete immer 20 s an, sie hat aber im Ruhesystem von Erde/Mond 27 s gebraucht um auf 20 s zu zählen, im Ruhesystem der Rakete hat sie nur 20 s gebraucht, darum ist es dort auch die Eigenzeit.

Kurt spielt das Spiel schon so viele Jahre und Du gibst ihm hier echt viel Raum auf dem Feld, mal sehen wie Du Dich so machen wirst, ich glaube aber, Dir fehlt da etwas die Ruhe für, gebe dem Spiel hier keine zwei Wochen mehr, Du wirst da vorher schon Kurt in den Wald jagen. :mrgreen:

Die Kunst ist es hier, Kurt den Raum auf dem Feld zu nehmen, wenn der Raum knapp wird, fängt Kurt auch an zu lügen und geht ad hominem, daran erkennst Du dann, dass Du gut im Spiel liegst. Aktuell ist bei Dir alles offen, konkret spielt Du ihm die Bälle sogar noch im eigenen Strafraum zu. Aber mach mal weiter ...


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