Wie lange braucht die Uhr?

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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 21. Apr 2024, 15:17

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, da ist noch eine Frage an Dich offen, ganz einfach, traust Du Dich nicht?

Warum störst du ihn jetzt, lass ihn doch in aller Ruhe nachdenken.

Nun ja, ich habe Holle schon über ein Jahr lang in Ruhe nachdenkend verfolgt, ich muss Dir sagen, es ist grausig. :mrgreen: Und Die Frage ging ja an Dich Kurt, darum steht da auch extra Deine Name ganz vorne vor der Frage, macht schon Sinn was?


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » So 21. Apr 2024, 15:22

Frau Holle hat geschrieben:@Kurt

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:.
Kurt, da ist noch eine Frage an Dich offen, ganz einfach, traust Du Dich nicht?

Warum störst du ihn jetzt, lass ihn doch in aller Ruhe nachdenken.

:lol: Ich habe fertig, und DK hat hier mal recht.
Du bist ja ausgestiegen beim wissenschaftlich logischen Denken, und das war's für mich.
Falls du wieder einsteigen willst kannst du ja Bescheid geben.
Das wäre dann mit der Beantwortung der Frage: Verstehst du das? Ja oder nein?
 


Na dann, nimm dir viel Zeit und denke angestrengt nach.
Denke nach was die Ursache dafür ist, dass du versuchst unlogisch zu denken und das auch noch zeigst.
Möglicherweise findest du die Lösung.
Also ich an deiner Stelle würde mal eine bestimmte Theorie dahingehend beäugen.

Naja, eins hat unser Gespräch gezeigt, auch deine damaligen Behauptungen in Bezug zum PDF kannst du nun nicht mehr aufrechterhalten.
Es ist halt so, die RT-Grundbehauptung ist falsifiziert, damit die ganze Theorie.
Fazit: in die Tonne damit.

Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 21. Apr 2024, 15:23

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Konkret, nur weil eine Uhr 27 s anzeigt und die andere 20 s ist nicht festgestellt, dass die mit den 20 s auf der Anzeige nun langsamer gelaufen ist. Dafür muss man Δt und Δt' beider Uhren vergleichen, und die RdG beim Berechnen dieser Differenz berücksichtigen.

Natürlich bedeutet es das. Was sollte es sonst bedeuten wenn eine Uhr mehr vergangene Zeit anzeigt als eine andere. Siehe Zwillingsparadoxon.

Nein natürlich bedeutet es das nicht, siehe Uhrenparadoxon, frage mal Rudi dazu, der hat es neben mir nun auch Holle mal wieder erklärt, ein weiteres mal und Holle hat da wohl man Rudi zugestimmt, dass es einen Unterschied bei der Zeitdilatation zwischen dem Uhrenparadoxon und dem Zwillingsparadoxon gibt.

Wobei ich davon ausgehe, dass das nun nichts zu bedeuten hat, dass Holle das mal so zugibt, er erkennt ja auch die SRT an, das Relativitätsprinzip und zaubert ständig Aussagen aus dem Hut, welche diesen Dingen eben diametral widersprechen.

McMurdo, ganz deutlich, zwei Uhren treffen sich und zeigen jede einen Wert an, es ist sehr wahrscheinlich, dass die Werte unterschiedlich sind, so bei der Unendlichkeit des Zahlenraums für die Achsen in einem Koordinatensystem. Gehen wir mal davon aus, die Uhren zeigen die Koordinatenzeit richtig an, dann wissen wir mal nichts weiter darüber, nur zwei Anzeigen, natürlich bedeutet die Anzeige die mehr drauf hat nicht, dass die andere Uhr hier gegenüber der ersten langsamer gelaufen ist. Und das Zwillingsparadoxon ist noch mal eine andere Hausnummer, geht hier um das Uhrenparadoxon. Eventuell setzt Du Dich mal ein paar Runden in den Zug von Kurt und beobachtest die Uhr D, hält Dich davon ab hier Unfug zu schreiben. ;)


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » So 21. Apr 2024, 15:26

@DK

Daniel K. hat geschrieben: 
Ja, spannend, schauen wir mal ob Holle da so zustimmt

Was soll da noch spannend sein? Plänkel du doch weiter.
Ich bin raus, jetzt wo Kurt wieder dumm tut. Dumm tun ist ja deine Spezialität, und seine natürlich.
Außerdem habe ich genaue Zahlen, mit Brüchen und so, aber einfache Divisionen überfordern dich ja.
Perlen vor die Säue war gestern. :mrgreen:
 
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon McMurdo » So 21. Apr 2024, 15:36

Daniel K. hat geschrieben:McMurdo, ganz deutlich, zwei Uhren treffen sich und zeigen jede einen Wert an, es ist sehr wahrscheinlich, dass die Werte unterschiedlich sind, so bei der Unendlichkeit des Zahlenraums für die Achsen in einem Koordinatensystem. Gehen wir mal davon aus, die Uhren zeigen die Koordinatenzeit richtig an, dann wissen wir mal nichts weiter darüber, nur zwei Anzeigen, natürlich bedeutet die Anzeige die mehr drauf hat nicht, dass die andere Uhr hier gegenüber der ersten langsamer gelaufen ist.

Doch, wenn sie beim Zwillingsparadoxon beide gleichzeitig gestartet wurden bedeutet es genau das. Eine ist langsamer als die andere. Sonst würde sie ja nicht weniger vergangene Zeit anzeigen. Es ist so einfach eigentlich.
McMurdo
 

Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Frau Holle » So 21. Apr 2024, 15:48

Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Konkret, nur weil eine Uhr 27 s anzeigt und die andere 20 s ist nicht festgestellt, dass die mit den 20 s auf der Anzeige nun langsamer gelaufen ist. Dafür muss man Δt und Δt' beider Uhren vergleichen, und die RdG beim Berechnen dieser Differenz berücksichtigen.

Natürlich bedeutet es das. Was sollte es sonst bedeuten wenn eine Uhr mehr vergangene Zeit anzeigt als eine andere. Siehe Zwillingsparadoxon.

natürlich bedeutet die Anzeige die mehr drauf hat nicht, dass die andere Uhr hier gegenüber der ersten langsamer gelaufen ist.

Aber ganz ganz eindeutig bedeutet das, dass DK die physikalische Bedeutung vom Δ in seinem Geschwurbel gar nicht kennt.

Es gibt für ihn ja nur Punkte in der Raumzeit. Auf die Idee, dass die vielleicht in einem Zusammenhang stehen könnten, der von der SRT genau beschrieben ist, kommt er halt nicht, unser SRT-Spezialist mit dem tiefen mathematischen Einblick. :mrgreen:
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am So 21. Apr 2024, 16:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 21. Apr 2024, 16:38

Frau Holle hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben: 
Ja, spannend, schauen wir mal ob Holle da so zustimmt ...

Was soll da noch spannend sein? Plänkel du doch weiter. Ich bin raus, jetzt wo Kurt wieder dumm tut. Dumm tun ist ja deine Spezialität, und seine natürlich. Außerdem habe ich genaue Zahlen, mit Brüchen und so, aber einfache Divisionen überfordern dich ja. Perlen vor die Säue war gestern. :mrgreen:

So ist es mit Kurt, er tut dumm und Du bist es. Deine Perlen sind so dunkle stinkende ... wo ganz viele Fliegen, aber hänge sie Dir ruhig weiter um den Hals ...


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Kurt » So 21. Apr 2024, 16:39

Daniel K. hat geschrieben:.
Kurt, da ist noch eine Frage an Dich offen, ganz einfach, traust Du Dich nicht?

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Mir reicht die D im Zug, ...

Gut, und wie stellst Du nun fest, dass diese Uhr D langsamer geht? Und langsamer als was? In Bezug zu?


Ganz einfach, ich vergleiche zwei Uhrenwerte.

Kurt

.
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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 21. Apr 2024, 16:41

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
McMurdo, ganz deutlich, zwei Uhren treffen sich und zeigen jede einen Wert an, es ist sehr wahrscheinlich, dass die Werte unterschiedlich sind, so bei der Unendlichkeit des Zahlenraums für die Achsen in einem Koordinatensystem. Gehen wir mal davon aus, die Uhren zeigen die Koordinatenzeit richtig an, dann wissen wir mal nichts weiter darüber, nur zwei Anzeigen, natürlich bedeutet die Anzeige die mehr drauf hat nicht, dass die andere Uhr hier gegenüber der ersten langsamer gelaufen ist.

Doch, wenn sie beim Zwillingsparadoxon beide gleichzeitig gestartet wurden bedeutet es genau das. Eine ist langsamer als die andere. Sonst würde sie ja nicht weniger vergangene Zeit anzeigen. Es ist so einfach eigentlich.

Ja es ist einfach, aber nicht für Dich und nicht für Holle, ist so, und noch mal, es geht um das Uhrenparadoxon. Wenn da zwei im Ring sich boxen, so Boxkampf nach den Regeln dafür, dann ist ein Tritt mit den Füßen verboten, da kannst Du gerne ankommen und erklären beim Tai-Boxen ist das doch erlaubt, ja aber wir sind nicht beim Tai-Boxen.

Also es geht um das Uhrenparadoxon und hier treffen sich zwei Uhren mit den Anzeigen 20 s und 27 s und das bedeutet nicht, dass die mit den 20 s so real absolut dilatiert gelaufen ist, wie wenn es das Zwillingsparadoxon wäre und die Uhr des Reisenden.

Es ist aber wirklich so einfach, ob Du es je verstehen wirst?


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Re: Wie lange braucht die Uhr?

Beitragvon Daniel K. » So 21. Apr 2024, 16:44

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Mir reicht die D im Zug, ...

Gut, und wie stellst Du nun fest, dass diese Uhr D langsamer geht? Und langsamer als was? In Bezug zu?

Ganz einfach, ich vergleiche zwei Uhrenwerte.

Welche von welchen Uhren? Wie machst Du das mit dem Vergleich?


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