sanchez hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:
Ich habe zuerst das Fadenpendel gebracht.
Also erstmal besprechen wir das Fadenpendel.
Haben wir doch schon, ist halt als Uhr, es geht hier ja um Uhren, nicht geeignet.
Aha, es gibt also eine Liste von Uhren, die man nicht verwenden darf?
Ich hab keine solch aufgestellt.
Was willst du denn damit?
Kannst du dich nicht mehr erinnern?
Nachdem das mit dem Pendel rausgefallen ist habe ich dir dasda gebracht:
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Kurt hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Das sollte man doch gleich ändern.
Nimm ein Boot, setze es in einen See.
Stecke eine Strecke aus zu der es rüber und wieder zurück fährt.
Das Boot schaffe eine feste Geschwindigkeit gegen das Wasser.
Es braucht für die Reise nach Drüben genau so lang wie für die Rückfahrt von dort.
Hin und Rückfahrt ergeben einen Schwingungszug.
Nun stecke die gleiche Strecke in einem Fluss aus, das gleiche Boot und die gleiche Geschwindigkeit des Bootes gegen das Wasser.
Nun lasse das Boot mal mit der Strömumg, mal gegen die Strömung fahren.
Die Reisedauer für hin und zurück wird länger dauern als die im See.
Du hast dann regelrecht gejubelt:
Das ist gut, das ist sehr gut. In einem See fährt das Boot von einem Ufer zum anderen, eine Strecke l.
Es hat die Geschwindigkeit v und braucht die Zeit t.
Wir setzen die Geschwindigkeit des Bootes gleich der Lichtgeschwindigkeit. Das Boot fährt von Ufer zu Ufer, und das dauert gleich lang.
Den Rest kennst du ja.
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Da du das wohl übersehen hast habe ich es dir nochmal eingestellt.
Dasda:
"Wir haben ein Boot, Es fährt im Fluss mal mit, mal gegen die Strömung, überlesen?"
Nach dem Hinweis ging es hier weiter:
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Nun stecke die gleiche Strecke in einem Fluss aus, das gleiche Boot und die gleiche Geschwindigkeit des Bootes gegen das Wasser.
Nun lasse das Boot mal mit der Strömumg, mal gegen die Strömung fahren.
Die Reisedauer für hin und zurück wird länger dauern als die im See.
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Deine Antwort darauf steht noch aus.
Abgeleitete Frage aus obigem Absatz:
Frage:
Ist die Reisedauer eines Zyklus im Fluss nun grundsätzlich länger als im See, und damit die Taktrate geringer als im See?
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Was ist denn nun? Kannst du dich an das alles nicht mehr "erinnern"?
Macht nichts, ich werde dir dann das Ergebnis und die Konsequenzen daraus, in Bezug auf den Gang von bewegten Uhren, schon erklären.
Kurt
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