Kurt und seine bewegten Uhren.

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Sa 11. Mai 2024, 20:38

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:
Ich habe zuerst das Fadenpendel gebracht.

Also erstmal besprechen wir das Fadenpendel.


Haben wir doch schon, ist halt als Uhr, es geht hier ja um Uhren, nicht geeignet.

Aha, es gibt also eine Liste von Uhren, die man nicht verwenden darf?


Ich hab keine solch aufgestellt.
Was willst du denn damit?

Kannst du dich nicht mehr erinnern?
Nachdem das mit dem Pendel rausgefallen ist habe ich dir dasda gebracht:

-------------------------------------------------------
Kurt hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:
Das sollte man doch gleich ändern.
Nimm ein Boot, setze es in einen See.
Stecke eine Strecke aus zu der es rüber und wieder zurück fährt.
Das Boot schaffe eine feste Geschwindigkeit gegen das Wasser.
Es braucht für die Reise nach Drüben genau so lang wie für die Rückfahrt von dort.
Hin und Rückfahrt ergeben einen Schwingungszug.

Nun stecke die gleiche Strecke in einem Fluss aus, das gleiche Boot und die gleiche Geschwindigkeit des Bootes gegen das Wasser.
Nun lasse das Boot mal mit der Strömumg, mal gegen die Strömung fahren.
Die Reisedauer für hin und zurück wird länger dauern als die im See.


Du hast dann regelrecht gejubelt:

Das ist gut, das ist sehr gut. In einem See fährt das Boot von einem Ufer zum anderen, eine Strecke l.
Es hat die Geschwindigkeit v und braucht die Zeit t.
Wir setzen die Geschwindigkeit des Bootes gleich der Lichtgeschwindigkeit. Das Boot fährt von Ufer zu Ufer, und das dauert gleich lang.


Den Rest kennst du ja.

------------------------------------------------------------------------------
Da du das wohl übersehen hast habe ich es dir nochmal eingestellt.
Dasda:

"Wir haben ein Boot, Es fährt im Fluss mal mit, mal gegen die Strömung, überlesen?"

Nach dem Hinweis ging es hier weiter:
--------------------------------
Nun stecke die gleiche Strecke in einem Fluss aus, das gleiche Boot und die gleiche Geschwindigkeit des Bootes gegen das Wasser.
Nun lasse das Boot mal mit der Strömumg, mal gegen die Strömung fahren.
Die Reisedauer für hin und zurück wird länger dauern als die im See.
-------------------------------

Deine Antwort darauf steht noch aus.
Abgeleitete Frage aus obigem Absatz:
Frage:
Ist die Reisedauer eines Zyklus im Fluss nun grundsätzlich länger als im See, und damit die Taktrate geringer als im See?
-------------------------------------------------------------------------------------------------------

Was ist denn nun? Kannst du dich an das alles nicht mehr "erinnern"?
Macht nichts, ich werde dir dann das Ergebnis und die Konsequenzen daraus, in Bezug auf den Gang von bewegten Uhren, schon erklären.


Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Sa 11. Mai 2024, 20:45

@Kurt

Natürlich kannst du deine Flussanalogie hier präsentieren.

Allerdings ist das Fadenpendel nicht "rausgeflogen", sondern du hast es ignoriert.
Mache dir Gedanken darüber, wir kommen später wieder darauf zurück.

Boot und Fluss, Strömung. Ich habe da schon eine Idee.
Das Fadenpendel wäre einfacher.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon bumbumpeng » Sa 11. Mai 2024, 20:49

sanchez hat geschrieben:-Sonnenuhr

Was sieht man da im Zug, wenn der Zug mit 0,8c sich bewegt?
Sonnenuhr ist richtig.
Die Weltraum Sonnenuhr wurde von den Ami-fake-boys erfunden. Die zeigt immer dieselbe Zeit. Und das ohne Synchronisation.
Ob bei Tag oder Nacht, der Zeiger steht immer auf der roten Acht.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... 001100.jpg
Bild
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Sa 11. Mai 2024, 21:08

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Natürlich kannst du deine Flussanalogie hier präsentieren.

Hast du es auch verstanden?
Wenn ja: dann beantworte die Frage.
Wenn nein: dann frage einfach nach was dir nicht klar ist.

sanchez hat geschrieben:Das Fadenpendel wäre einfacher.

Es funktioniert einfach nicht, schliesslich muss eine Uhr auch in der ISS Takte erzeugen.

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Sa 11. Mai 2024, 21:11

Kurt hat geschrieben:Natürlich kannst du deine Flussanalogie hier präsentieren.

Hast du es auch verstanden?
Wenn ja: dann beantworte die Frage.
Wenn nein: dann frage einfach nach was dir nicht klar ist.


Für was stehen die Ufer? Für was steht die Fließgeschwindigkeit?
Für was bedeutet einmal mit der Strömung fahren, und das andere Mal gegen die Strömung?

Zum Thema Fadenpendel:
Kurt hat geschrieben:Es funktioniert einfach nicht, schliesslich muss eine Uhr auch in der ISS Takte erzeugen.

Warum soll das nicht gehen?
Jede Uhr hat als Grundlage eine Unruhe, und beim Fadenpendel ist es nun mal ein Pendel das hin und her schwingt.

p.s. Eine Uhr erzeugt keine Sekunden, sie läuft synchron mit der Entropie.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » So 12. Mai 2024, 11:20

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Natürlich kannst du deine Flussanalogie hier präsentieren.

Hast du es auch verstanden?
Wenn ja: dann beantworte die Frage.
Wenn nein: dann frage einfach nach was dir nicht klar ist.


Für was stehen die Ufer?


Die Ufer sorgen dafür, dass das Wasser im Fluss bleibt.

sanchez hat geschrieben:Für was steht die Fließgeschwindigkeit?

Es ist kein Wert festgelegt, nur das er immer gleich ist, und zwar gegen das Wasser.
Der Wert dieser Geschwindigkeit ist gegen den Grund des Flusses gerichtet.

sanchez hat geschrieben:Für was bedeutet einmal mit der Strömung fahren, und das andere Mal gegen die Strömung?

Die Strömungrichtung des Wassers geht in Richtung Mündung.
Das Boot fährt mal mit der Strömung, mal dagegen.
Die Geschwindigkeit des Bootes ist dabei immer gleich und auf das Medium, hier das Wasser, bezogen.
Die Strecke die das Boot fährt ist immer gleich lang. Diese Strecke ist auf den Flussgrund bezogen.

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon sanchez » Mo 13. Mai 2024, 11:21

@Kurt

Bisher hat das mit Zeitdilatation nichts zu tun.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon McMurdo » Mo 13. Mai 2024, 12:23

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Bisher hat das mit Zeitdilatation nichts zu tun.

Das ist auch kein Wunder, Kurt weiß ja auch gar nicht warum es überhaupt zur Zeitdilatation kommen muss.
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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Kurt » Mo 13. Mai 2024, 15:29

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Bisher hat das mit Zeitdilatation nichts zu tun.

Das kann ich dann beurteilen wenn du klargelegt hast was du unter "Zeitdilatation" verstehst.

Kurt

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Re: Kurt und seine bewegten Uhren.

Beitragvon Frau Holle » Mo 13. Mai 2024, 15:57

Kurt hat geschrieben:Die Strömungrichtung des Wassers geht in Richtung Mündung.

Das Wasser ist also wie eine Rolltreppe, die nach unten fährt.

Kurt hat geschrieben:Das Boot fährt mal mit der Strömung, mal dagegen.

Das Boot ist wie ein Fußgänger, der mal aufwärts, mal abwärts geht auf der Rolltreppe.

Kurt hat geschrieben:Die Geschwindigkeit des Bootes ist dabei immer gleich und auf das Medium, hier das Wasser, bezogen.

Der Fußgänger geht also gleich schnell rauf und runter, bezogen auf die Stufen der Rolltreppe.

Kurt hat geschrieben:Die Strecke die das Boot fährt ist immer gleich lang. Diese Strecke ist auf den Flussgrund bezogen.

Das ist unmöglich. Der Fußgänger wird trotzdem unten an der Treppe ankommen, weil seine Strecke nach unten länger ist als die nach oben, entlang der Gesamtlänge der Rolltreppe (der Flussgrund).

Das kannst du gerne mal auf einer Rolltreppe ausprobieren oder besser auf einem Laufband am Flughafen: Immer abwechselnd und gleichmäßig zwei gleich große Schritte vor und zwei zurück. Du wirst nicht am Anfang der Strecke bleiben, sondern am anderen Ende vom Laufband bzw. der Rolltreppe ankommen. Kannst auch jedes mal beim Umkehren einen Farbklecks seitlich außen anbringen. Die Kleckse werden nicht den gleichen Abstand haben.

Ist ja klar: Du kannst in einem Zug vorwärts und rückwärts hin und her tigern und der Zug wird dich trotzdem zum nächsten Bahnhof bringen, weil du in Fahrtrichtung des Zuges mehr Strecke machst bezogen auf das Gleis.
 
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