Jocelyne hat geschrieben:
Ja, wo bleibt aber in diesem Fall die von Einstein vorgegebene Bewegung des Systems S', wenn man nur zu dem punktformigen,
Die Frage ist ganz angemessen.
Wie baut sich ein System auf?
Wie ist die elementare Längeneinheit?
Wo die nächsten Punktbeobachter in Einheitsabständen?
Und die Zeiteinheiten?
Soll in diesem System jetzt nicht eher analog zu Galilei auf gleichartige Weise jede Uhr jedes B'-Beobachters gleichförmig an jedem Punkt funktionieren?(isochrones System S')
Ein dt'=dt*Gamma Zeit-Verstreichen?
Eine dr'=dr*Gamma Abstands-stauchung?Also nicht so ganz Y=Y'?
Bleibt c'=c , der Licht-Gleichung c=Wellenlänge*Frequenz ?
Es sieht sehr varibel aus.
Besonders wenn die zu den gewohnten X-Achsen in c*t sehr spezielle Skalierungen (c*t') vorgenommen werden, wo eher – c(+)_x <> c(-)_x im Äthersystem anzusetzen ist.
Zitat:
...zum gemeinsamen Zeitpunkt t=0. Toll. Ich kann sogar diese "Transformation" ohne fundierte mathematische Kenntnisse zu haben selbst berechnen...
Nun, es geht nicht nur um t=0.
Wie sieht's mit t=1,2,... etc. aus, also t<>0?
Wie sieht's an den Orten S' (0,1),(0,2),...
(1,0),(1,1)...
...
aus?
Hätten wir vor hundert Jahren angemessene Grundgleichungen (offciell), könnten heutige Rechner längst die vielen Beobachter-Punkte zumindest angenähert zusammenfügen.
Wie läßt sich c doch variieren, zumindest scheinbar?
Ist räumlicher Abstand nicht ein Nebeneffect einer ständigen Lichtbewegung?
Gruß