Rudi Knoth hat geschrieben:Damit ergibt sich in der Tat im Ruhesystem des fahrenden Zuges eine kürzere Wegstrecke. Wenn diese Strecke in beiden Ruhesystemen gleich wären, dann hätte man in der Tat eine wesentlich größere Geschwindigkeit in Ruhesystem des Zuges.
Genau darum geht es. Der Zug müsste dann schneller fahren als geplant, wenn er den Fahrplan einhalten will. Das würde der Lokführer auf dem Tacho sehen, wenn Kurt einen Tacho zulassen würde.
Man hätte also zwei verschiedene Zuggeschwindigkeiten, eine gemäß Fahrplan und eine schnellere gemäß Tacho im Zug. Dass das Unsinn ist, weiß auch Kurt, aber es widerlegt halt seinen ganzen Hokuspokus, weshalb er immer wieder davon ablenkt und mit Ausflüchten kommt wie "es gibt da keinen Tacho".
Es ist schon ein Fortschritt, dass er die Uhren inzwischen Sekunden zählen lässt. Früher waren es nur dubiose Takte, die nicht mal etwas mit Zeit zu tun haben sollen. Wenn er gar nicht mehr weiter weiß, kommt etwas wie "Zeit gibt's gar nicht".
Rudi Knoth hat geschrieben:Genau weiß ich jetzt auch nicht, was zu diesem Punkt in seinem PDF steht.
Dann lies es halt, wenn du nicht weißt was hier diskutiert wird. Es sind nur zwei oder drei Seiten. Aber zu diesem Punkt steht nichts drin. Kurt will damit ja das Relativitätsprinzip und die SRT widerlegt haben, da kann er verschieden lange Strecken für Zug und Bahnhöfe nicht brauchen. Tatsachen wie diese, die ihm nicht ins Märchen passen, blendet er aus und redet nur um den heißen Brei.