galactic32 hat geschrieben: Das dürfte nur für die allererste Lichtsphäre gelten.
Für die allererste Späre gilt mit dem Emissionszeitpunkt t=0 und Geburtsort x=y=z=0 die von uns verwendete Gleichung
x²+y²+z²=c²t²
Für spätere Zeitpunkte gilt
x²+y²+z²=c²(t - to)²
Dieses (t - to) wäre dann auch in die Transformationsgleichungen anstelle t einzusetzen. t wird in der ganzen Rechnung durch t-to substituiert. Da ergibt sich dann wieder das gleiche, eine Kugel.
Gruß
Ernst
