Jocelyne hat geschrieben:
Irgendwas stimmt bei dieser Formel auch nicht, wie bei der Formel von Hammer-Kruse: da fällt ja eine der vorgegebenen Geschwindigkeiten unter den Tisch.
So weit ich das mitbekommen hab, ist das auch richtig.
Und das Strand-Beispiel durschau ich selbst nicht so recht bzw. würde es nicht verwenden.
Allgemein, wird in den Anwendungen dieser Formeln nur noch mit Zeitmessungen gearbeitet.
Bei einer Geschwindigkeitsmessung wird eine Länge construirt und eine Zeit gemessen, die der bewegten Objekte halt …
Jetzt wird eigentlich nur noch relativ zu c die Gechwindigkeit eines Objektes betrachtet.
Eine solche Länge setzt sich ja aus zwei Objekten zusammen, die die Geschwindigkeit Null so weit mögich haben.
Zwischen diesen Objekten ist irgendwie Entfernung.
Und die postulieren wir intuitiv als constant.
Also so rum muß dann c constant sein.
Denn die Eigen-Zeit soll ja immer gleich empfunden werden.
Das vermittelt das Licht.
Und in so fern wären die räumlichen Abstände Zeiten bzw. zeitartige,
oder wie Antwortzeiten zu verstehen: Stoppuhrstart@losblitz hin reflektier her ankomm@Stoppuhrstopp
Und Länge als Meter-Einheit puzzelt sich aus c und t zusammen c*t.
(So weit wir erahnen , daß Zeit Richtung haben kann ).
Das Platin-UR-METER tut aus seiner inneren materiellen Funktionsweise genau wohl ähnlich seine Eigenlänge im gesamten Erd- bzw. Sonnen- etc- System beibehalten.
Wird wohl Licht und damit Signale oder Kräfte hin und hergeschickt.
Gruß