Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Do 1. Mai 2025, 20:13

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es sind vier Systeme, weil man zwischen Bewegung und Ruhe nicht unterscheiden kann.
Sind weder 2 noch 3. Du verstehst es halt immer noch nicht und das nach so vielen Jahren.
Manchen ist es eben nicht gegeben Physik zu betreiben.
Da reicht es eventuell nur für die 4 Grundrechenarten und selbst da hat Kurt schon Schwierigkeiten.
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Das sind die, die noch nicht mal 1 Jahr hier sind. Die reden dann: "nach so vielen Jahren." Woher willst du das wissen?

Manche Mcs haben definitiv keine Ahnung von Physik. Die rennen irgendwelchen Flötenspielern von Hameln, eingesteinten Relativisten, hinterher.
Einstein ist eine glatte Null-Nummer mit seinen kruden Theorien !!!
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Do 1. Mai 2025, 20:50

bumbumpeng hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es sind vier Systeme, weil man zwischen Bewegung und Ruhe nicht unterscheiden kann.
Sind weder 2 noch 3. Du verstehst es halt immer noch nicht und das nach so vielen Jahren.
Manchen ist es eben nicht gegeben Physik zu betreiben.
Da reicht es eventuell nur für die 4 Grundrechenarten und selbst da hat Kurt schon Schwierigkeiten.
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Das sind die, die noch nicht mal 1 Jahr hier sind. Die reden dann: "nach so vielen Jahren." Woher willst du das wissen?

Manche Mcs haben definitiv keine Ahnung von Physik. Die rennen irgendwelchen Flötenspielern von Hameln, eingesteinten Relativisten, hinterher.
Einstein ist eine glatte Null-Nummer mit seinen kruden Theorien !!!

Der ist doch schon viel länger hier, ist halt ein anderer Name.
Man sollte sich nicht mit dem Admin anlegen und den beleidigen.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Do 1. Mai 2025, 21:58

Kurt hat geschrieben:Der ist doch schon viel länger hier, ist halt ein anderer Name.
Man sollte sich nicht mit dem Admin anlegen und den beleidigen.
Ob er das selber auch mitgekriegt hat? So besessen, wie der ist, hat der das gar nicht gemerkt.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon bumbumpeng » Do 1. Mai 2025, 23:18

bumbumpeng hat geschrieben:Einstein ist eine glatte Null-Nummer mit seinen kruden Theorien !!!
Gerade gesehen.
Was mag es bedeuten?
„Zu spät für Entschuldigungen“: Neue Entdeckung des JWST erschüttert Einsteins kosmologische Theorie
https://www.youtube.com/watch?v=oRV6F9IbzWk
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Do 1. Mai 2025, 23:35

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Kannst du das mathematisch zeigen, aber nicht mit Deiner Privatphysik. In der SRT wird c als unendlich groß betrachtet. Beweis: Relativistischer Dopplereffekt.


Was für ein Unsinn. Genau dies wird in der SRT nicht angenommen. Denn dann gäbe es keinen Dopplereffekt.

Gruß
Rudi Knoth

Einstein hat geschrieben:Für Überlichtgeschwindigkeiten werden
unsere Überlegungen sinnlos; wir werden übrigens in den
folgenden Betrachtungen finden, daß die Lichtgeschwindigkeit
in unserer Theorie physikalisch die Rolle der unendlich großen
Geschwindigkeiten spielt
.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Do 1. Mai 2025, 23:38

Skeptiker hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Es sind vier Systeme, weil man zwischen Bewegung und Ruhe nicht unterscheiden kann.

1. System Erde
2. System Rakete Hinreise
3.System Rakete Rückreise

Sind weder 2 noch 3. Du verstehst es halt immer noch nicht und das nach so vielen Jahren. Manchen ist es eben nicht gegeben Physik zu betreiben. Da reicht es eventuell nur für die 4 Grundrechenarten und selbst da hat Kurt schon Schwierigkeiten.

1. System Erde Hinreise
2. System Erde Rückreise
3. System Rakete Hinreise
4. System Rakete Rückreise

Bewegung und Ruhe sind relativ.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Lagrange » Fr 2. Mai 2025, 00:11

Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Kannst du das mathematisch zeigen, aber nicht mit Deiner Privatphysik. In der SRT wird c als unendlich groß betrachtet. Beweis: Relativistischer Dopplereffekt.



Nun dann nehmen wir mal den berühmten Fall des Zwillingsparadoxons mit Abstand zwischen Startpunkt und Ziel von 4 Lichtjahren und einer Reisegeschwindigkeit von 0,8c. Da die Reisezeit 10 Jahre beträgt, empfängt der "reisende Zwilling" insgesamt Impulse für 10 Jahre. Als Frequenz wird vereinfacht angenommen,, daß 1 Impuls pro Jahr gesendet wird.

Dabei gilt mathematisch:dies für den Hinweg:



Für den Rückweg:



...

Das ist keine ZD, sondern Dopplereffekt.
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Frau Holle » Fr 2. Mai 2025, 07:11

Skeptiker hat geschrieben:
Manchen ist es eben nicht gegeben Physik zu betreiben. Da reicht es eventuell nur für die 4 Grundrechenarten und selbst da hat Kurt schon Schwierigkeiten.

Es geht denen gar nicht darum Physik zu betreiben. Die führen sich auf wie Fußballfans. Lagrange hat sich ja geoutet:

Lagrange hat geschrieben:
Das ist wie im Fußball, es haben sich zwei Lager gebildet. Die Anti-Äther-Gruppe konnte sich (bis heute) durchsetzen.

Einem Fußballfan ist es ganz egal, welcher Verein objektiv die bessere Mannschaft hat. Mit Argumenten kann man denen nicht kommen. Reine Zeitverschwendung. Es geht den Cranks hier nicht um die Wissenschaft oder die Wahrheit.

Wissenschaft ist eben nicht wie Fußball und die Natur ist kein Vereinsmitglied.

Selber bringen die Cranks statt Argumenten nur Blödsinn hervor wie sowas: Laut RT kann man mit einem Schuss zwei Tore schießen. Damit ist die RT widerlegt. Dass es "laut RT" gar nicht so ist interessiert sie nicht. Wer meint ihnen das erklären zu können ist auf dem Holzweg. Es interessiert sie einfach nicht.
 
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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Kurt » Fr 2. Mai 2025, 07:18

Frau Holle hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
Manchen ist es eben nicht gegeben Physik zu betreiben. Da reicht es eventuell nur für die 4 Grundrechenarten und selbst da hat Kurt schon Schwierigkeiten.

Es geht denen gar nicht darum Physik zu betreiben. Die führen sich auf wie Fußballfans. Lagrange hat sich ja geoutet:

Lagrange hat geschrieben:
Das ist wie im Fußball, es haben sich zwei Lager gebildet. Die Anti-Äther-Gruppe konnte sich (bis heute) durchsetzen.

Einem Fußballfan ist es ganz egal, welcher Verein objektiv die bessere Mannschaft hat. Mit Argumenten kann man denen nicht kommen. Reine Zeitverschwendung. Es geht den Cranks hier nicht um die Wissenschaft oder die Wahrheit. Wissenschaft ist eben nicht wie Fußball.

Selber bringen sie ja statt Argumenten nur Blödsinn hervor wie sowas: Laut RT kann man mit einem Schuss zwei Tore schießen. Damit ist die RT widerlegt. Dass es laut RT gar nicht so ist interessiert sie nicht. Wer meint ihnen das erklären zu können ist auf dem Holzweg. Es interessiert sie einfach nicht.
 

Du hast also jetzt endgültig die Rolle des Forenhetzers übernommen.

Kein Wunder, bei den Blamagen die du einstecken musstest.

Kurt

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Re: Wie versteht man gegeneinander fangsamer gehende Uhren

Beitragvon Rudi Knoth » Fr 2. Mai 2025, 07:35

Lagrange hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:Kannst du das mathematisch zeigen, aber nicht mit Deiner Privatphysik. In der SRT wird c als unendlich groß betrachtet. Beweis: Relativistischer Dopplereffekt.



Nun dann nehmen wir mal den berühmten Fall des Zwillingsparadoxons mit Abstand zwischen Startpunkt und Ziel von 4 Lichtjahren und einer Reisegeschwindigkeit von 0,8c. Da die Reisezeit 10 Jahre beträgt, empfängt der "reisende Zwilling" insgesamt Impulse für 10 Jahre. Als Frequenz wird vereinfacht angenommen,, daß 1 Impuls pro Jahr gesendet wird.

Dabei gilt mathematisch:dies für den Hinweg:



Für den Rückweg:



...

Das ist keine ZD, sondern Dopplereffekt.


Ich habe hier nur die Zeitimpulse, die der "reisende Zwilling" vom "ruhenden Zwilling" im Ruhesystem der Strecke empfängt, angegeben. Wenn man nde Text weiter liest, dann erkennt man, daß der "ruhende Zwilling" vom "reisenden Zwilling" nur Impulse von 6 Jahren insgesamt empfängt. Da diese Berechnung im Ruhesystem der Strecke gemacht wird, erhält man natürlich für die Signale des "ruhenden Zwillings" nach der "klassischen Dopplereffektformel für ruhende Sender".

Hier zur Erinnerung meine Betrachtung für den "reisenden Zwillng"

Rudi Knoth hat geschrieben:Jetzt zu den Signalen vom "reisenden Zwilling". In diesem Fall braucht man den "relativistischen Dopplereffekt". Beim Hinweg ist der Faktor 1/3 und beim Rückweg 3.

Für die Signale vom Hinweg gilt folgendes. Die Signale von der Hinreise werden vom "ruhenden Zwilling" 9 Jahre lang empfangen, weil man die Reisezeit und die Zeit, die das letzte Signal der Hinreise addieren muß. Der "ruheden Zwilling" empfängt daher Signale von 3 Jahren weil 9/3 = 3 ist.

Da bis zum Treffen der Zwillinge gerade 1 Jahr bleibt, zählt der "ruhende Zwilling" Signale von 3 Jahren.

Also hat man am Ende eine Zeit von 10 Jahren für den "ruhenden Zwilling" und 6 Jahre für den "reisenden Zwilling". Den beim Zusammentreffen sind ja die letzten Impulse direkt empfangen.Da jeder empfangenen Impulse ein Ereignis ist, gilt dieses Verhältnis in allen Bezugssystemen.


Damit ist doch die ZD zu erkennen. Im Übrigen beinhaltet der "relativistische Dopplereffekt" die ZD. Sie ist also einfach eine Folge des Relativitätsprinzips-

Gruß
Rudi Knoth

PS: In dem Posting der Berechnung ist mir leier ein Fehler unterlaufen und ich habe für den "reisenden Zwilling" 3 Jahre anstelle der richtigen 6 Jahre angegeben.
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