Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Sa 22. Jan 2011, 10:44 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
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Hallo Artie !
Zitat:
Spektroskopie ist eine Gruppe von Methoden, das Energiespektrum einer Probe zu untersuchen, indem Strahlung nach ihrer Energie zerlegt wird.

Brauchst du immer Wikipedia,um nachzudenken ?
In der Astronomie wird Spektroskopie auch noch für andere Messungen verwendet.
Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Sa 22. Jan 2011, 12:11 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Artie !
Zitat:
Hannes, lass dass, ich kann besser pöbeln als du.

Das ist mir schon lange bekannt. Aber ich habe dich nicht anpöbeln wollen,
sondern nur einen Denkanstoß geben wollen: so ein kleiner Knuff.
Mit pöbelnden Teilnehmern rede ich sowieso nicht.Du wirst schon wissen, wen ich meine.Ich muss nicht unbedingt reden.
Lassen wir andere pöbeln und reden wir Klartext:
Zitat:
Von welcher Art Spektroskopie redest du Hannes und was soll sie beweisen?

Ich rede von der Astrospektroskopie oder Astrospektrografie mit großen Teleskopen.
Die Meßergebnisse dieser Teleskope müssen doch zumindest ein Nachdenken
hervorrufen.
Hier kann man Geschwindigkeiten und Bewegungen der Himmelskörper messen.
Und welcher Effekt ist dabei in Verwendung ? Der gut bekannte Doppler.

Du weißt, dass ich nicht alles an der SRT ablehne.Schade, wenn man das Wissen
und die Arbeit der Menschen vor 100 Jahren nicht würdigen sollte.

Mir gehr es vor allem um die Invarianz, die bekanntlich nur eine Rechenvereinfachung darstellt. Für die Mathematik kein Problem,
wobei ich Formeln wie: c + v = (c + v) / (1 + c*v/c²) = c
als absolute Chuzpe ablehne.Wer hat diese Formel ausgedacht ?

Für die Physik ist Invarianz ein Horror.Für die Mathematik nicht.

Das Meßergebnis, dass c im Vacuum immer konstant ist,ist für mich der Nachweis
einer Naturkonstante. Unzufrieden?

Die LG ist auch in allen anderen (dichteren) Medien konstant. Unzufrieden ?

Was sich aber zwischen zwei bewegten Medien (Z.B Sternatmosphäre-Weltraum)
abspielt, sollte doch realistisch bewertet werden.

Woraus ein Aether bestehen kann, ist eine zweitrangige Frage.Dass Vacuum der beste Lichtleiter ist, ist hoffentlich unbestritten.

Mit Gruß
Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Sa 22. Jan 2011, 12:37 
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Beiträge: 3029
Hannes hat geschrieben:
Mir gehr es vor allem um die Invarianz, die bekanntlich nur eine Rechenvereinfachung darstellt. Für die Mathematik kein Problem,
wobei ich Formeln wie: c + v = (c + v) / (1 + c*v/c²) = c
als absolute Chuzpe ablehne.Wer hat diese Formel ausgedacht ?

Das hat mit Chuzpe nichts zu tun. Die Formel wird aus den Lorentztransformationen abgeleitet.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Sa 22. Jan 2011, 12:46 
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Registriert: Do 1. Jan 2009, 01:56
Beiträge: 3201
Hallo Contra !
Zitat:
Das hat mit Chuzpe nichts zu tun. Die Formel wird aus den Lorentztransformationen abgeleitet
.
........ umso schlechter ! Oder ist Lorentz ein Credo ? Oder ein Mensch
wie du oder ich mit allen menschlichen Fehlern ?

Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Sa 22. Jan 2011, 13:28 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Hannes hat geschrieben:
........ umso schlechter ! Oder ist Lorentz ein Credo ? Oder ein Mensch
wie du oder ich mit allen menschlichen Fehler ?

Keine Ahnung, ich kenne Lorentz nicht peröhnlich und werde mir deshalb kein Urteil erlauben. Es dreht sich aber hier ohnehin nicht um menschliche Fehler. Die Maxwelltheorie ist experimentell sehr gut überprüft worden. Die Maxwellgleichungen stellen somit eine sinnvolle Beschreibung der Realität dar. Die Lorentztransformationen sind die Invarianzgruppe der Maxwellgleichungen. Da dir diese ja offenbar nicht passen: Was schlägst du als Alternative zur Maxwelltheorie vor?


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Sa 22. Jan 2011, 14:02 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
contravariant hat geschrieben:

Keine Ahnung, ich kenne Lorentz nicht peröhnlich und werde mir deshalb kein Urteil erlauben. Es dreht sich aber hier ohnehin nicht um menschliche Fehler. Die Maxwelltheorie ist experimentell sehr gut überprüft worden. Die Maxwellgleichungen stellen somit eine sinnvolle Beschreibung der Realität dar. Die Lorentztransformationen sind die Invarianzgruppe der Maxwellgleichungen. Da dir diese ja offenbar nicht passen: Was schlägst du als Alternative zur Maxwelltheorie vor?

Wer hat die maxwellsche Theorie experiment sehr gut überprüft?
Um welche Experimente handelt es sich? Um die Messung der physikalischen Eigenschaften des Vakuums "Permeabilität" und "Dielektrizität"? Wer hat diese Messungen durchgeführt und die maxwellsche Theorie damit sehr gut überprüft?
Ich erinnere, dass Maxwell 1965 nämlich seine Gleichung aufgrund von ganz anderen Geschwindigkeiten der LG abgeleitet hat: viewtopic.php?f=15&t=343&p=21443&hilit=Kohlrausch#p21443

Zitat:
MM. WEBER and KOHLRAUSCH: v = 310,740,000 Meter pro Sekunde
M. FIZEAU: V = 314,858,000 Meter pro Sekunde
M. FOUCAULT: V = 298,000,000 Meter pro Sekunde
Abgeleitet vom Koeffizienten der Aberration: V = 308,000,000 Meter pro Sekunde.

Die "sehr gute experimentelle Überprüfung" der maxwellschen Theorie ist also mit diesen LG überhaupt nicht möglich gewesen, auch nicht zur Lebzeit Einsteins.

Hat man moderne Messungen der Vakuumspermeabiltät und der Dielektrizität vorgenommen? Wenn ja, können sie nicht mit den damals von Maxwell verwendeten Werten der LG übereinstimmen und können nicht seine Theorie experimetnell überprüfen, die ja von ganz anderen Meßwerten der LG ausgegangen ist.

Oder wurde vielleicht die maxwellsche Gleichung auch nur rein mathematisch wie die Lorentztransformation hergeleitet, ohne Messungen? :|

Ich erinnere auch, dass Einstein die "Asymmetrien" der Bewegungen, die Maxwell in seiner Theorie für absolute Geschwindigkeiten gezeigt hatte (Maxwell vertrat ja eine Äthertheorie), in seiner SRT eliminieren und eine Symmetrie beweisen wollte, auch bei relativen Geschwindigkeiten, siehe der erste Satz der SRT: http://www.ekkehard-friebe.de/Elektrodynamik.pdf

Zitat:
Zitat von Albert Einstein:

Daß die Elektrodynamik Maxwells - wie dieselbe gegenwärtig aufgefaßt zu werden pflegt - in ihrer Anwendung auf bewegte Körper zu Asymmetrien führt, welche den Phänomenen nicht anzuhaften scheinen, ist bekannt. [...] Wir wollen diese Vermutung (deren Inhalt im folgenden "Prinzip der Relativität" genannt werden wird) zur Voraussetzung erheben und außerdem die mit ihm nur scheinbar unverträgliche Voraussetzung einführen, daß sich das Licht im leeren Raume stets mit einer bestimmten, vom Bewegungszustande des emittierenden Körpers unabhängigen Geschwindigkeit V fortpflanze. Diese beiden Voraussetzungen genügen, um zu einer einfachen und widerspruchsfreien Elektrodynamik bewegter Körper zu gelangen unter Zugrundelegung der Maxwellschen Theorie für ruhende Körper.[Hervorhebung durch Lopez]

Hervorzuheben ist also hier auch die Absicht Einstein, die maxwellsche Theorie für ruhende Körper zugrundezulegen, jedoch eine Symmetrie bei bewegten Körpern (Konstanz der LG zu bewegten Beoabachtern) nachzuweisen. Sein Postulate für bewegte Körper bezieht sich also nicht auf die Maxwellsche Theorie.

Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Sa 22. Jan 2011, 14:15 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wer hat die maxwellsche Theorie experiment sehr gut überprüft?
Um welche Experimente handelt es sich? Um die Messung der physikalischen Eigenschaften des Vakuums "Permeabilität" und "Dielektrizität"? Wer hat diese Messungen durchgeführt und die maxwellsche Theorie damit sehr gut überprüft?

Ich erinnere, dass Maxwell 1965 nämlich seine Gleichung aufgrund von ganz anderen Geschwindigkeiten der LG abgeleitet hat: viewtopic.php?f=15&t=343&p=21443&hilit=Kohlrausch#p21443

Die Maxwellgleichung sagen die Lichtgeschwindigkeit nicht vorraus, sondern die LG fließt, genauso wie die Permeabilitätskonstante und die Dielektrizitätskonstante, als externer Parameter in die Gleichungen ein. Die Maxwellgleichungen machen Vorhersagen über den Zusammenhang von sich ändernden elektrischen und magnetischen Feldern.


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Sa 22. Jan 2011, 14:26 
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Beiträge: 1131
Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
Zitat:
von galactic32 » Fr 21. Jan 2011, 20:09
Zitat:
Mordred hat geschrieben:Zum Anderen:
Wäre der Äther alles durchdringend wäre eine differente Lichtgeschwindigkeit im Vakuum gegenüber der Atmosphäre wohl nicht fest stellbar/messbar.
Der Lichtäther der Atmosphäre würde, alles durchdringend, auch das Gefäß um das Vakuum durchdringen. Somit müsste das Verhältnis innen zu Außen gleich bleibend schnell sein.
Da es aber Unterscheide gibt, kann man wohl annehmen, dass der Lichtäther das Gefäß faktisch nicht durchdringen kann!


Vorsicht!
Die Materie, "dursichtige" Materie, wie Diamant,Glas,Wasser,Benzol, bietet den Photonen einen veränderten Wellenwiderstand.
Oder die Energie der Photonen wird auf diesen Gegenstand abgegeben und nun mit C_Medium weitergeleitet.

galactic32 hat geschrieben:
Die Moleküle werden polarisiert durch das eingehende "Photon" was zeitverzögernd wirkt bzw. wirken muß und depolarisieren sich perfekt genug so zum weitergeleiteten Photon.
Ich denke dass ein Photon nicht in die Materie eindringt. Lediglich die Ladung wird vom Objekt aufgenommen, sprich absorbiert.

galactic32 hat geschrieben:
Effectiv (über)vereinfacht kann auch angedeutet werden es handele sich um Absorption und Reemission.
Ja, aber würden die Photone absorbiert und im inneren der Vakuumröhre wieder emittiert werden, dürfte es keinen Unterschied geben. Die Anzahl der Photonen wäre Innerhalb gleich Außerhalb.
Sie würden ja die Hülle durchdringen müssen, wären sie alles durchdringend.

Wenn man nun aber nur die Ladung nimmt, dann kommt es ganz darauf an, wie energetisch diese ist.
Einfache Lichtenergie wäre somit zu schwach um als solche wieder in den Innenraum abgegeben zu werden. ( bei anderen Materialien als "dursichtige" Materie, wie Diamant,Glas,Wasser,Benzol)

Gammastrahlung zum Beispiel wäre jedoch so hoch, dass die Atome in der Fassung (wegen mir Stahl) überversorgt wären. Und somit diese Energie einfach durch das Gefäß geleitet wird. Mit c_Medium.
Dahinter wird diese Ladung wieder vom Äther auf genommen und gestreut.
Während also Energie (je nach Intensität) (z.B. Gamma) sehrwohl durch das Gefäß geleitet wird, bleibt der Träger (Äther im Raum außerhalb, auch außerhalb.)

Mit einfachen Worten, wenn ich in einem Gefäß einen möglichen Äther entferne, der Äther aber alles durch dringend wäre, so sollte der Äußere Äther den Inneren, nun dünneren, wieder mit Äthermaterial auffüllen. Denn die Wand wäre keine Behinderung für den Äther.
Die Wand wäre für den Äther quasi "Luft".
Somit könnte aber Licht in einem Vakuum nicht mehr schneller übertragen werden.


Gruß Mordred


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Sa 22. Jan 2011, 14:31 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
contravariant hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Wer hat die maxwellsche Theorie experiment sehr gut überprüft?
Um welche Experimente handelt es sich? Um die Messung der physikalischen Eigenschaften des Vakuums "Permeabilität" und "Dielektrizität"? Wer hat diese Messungen durchgeführt und die maxwellsche Theorie damit sehr gut überprüft?

Ich erinnere, dass Maxwell 1965 nämlich seine Gleichung aufgrund von ganz anderen Geschwindigkeiten der LG abgeleitet hat: viewtopic.php?f=15&t=343&p=21443&hilit=Kohlrausch#p21443

Die Maxwellgleichung sagen die Lichtgeschwindigkeit nicht vorraus, sondern die LG fließt, genauso wie die Permeabilitätskonstante und die Dielektrizitätskonstante, als externer Parameter in die Gleichungen ein. Die Maxwellgleichungen machen Vorhersagen über den Zusammenhang von sich ändernden elektrischen und magnetischen Feldern.

Danke für die Informationen, aber damit hast Du meine Fragen nicht beantwortet:

    Wer hat die maxwellsche Theorie experimentell sehr gut überprüft?
    Um welche Experimente handelt es sich? Um die Messung der physikalischen Eigenschaften des Vakuums "Permeabilität" und "Dielektrizität"? Wer hat diese Messungen durchgeführt und die maxwellsche Theorie damit sehr gut überprüft?

    Hat man moderne Messungen der Vakuumspermeabiltät und der Dielektrizität vorgenommen? Wenn ja, können sie nicht mit den damals von Maxwell verwendeten Werten der LG übereinstimmen und können nicht seine Theorie experimentell überprüfen, die ja von ganz anderen Meßwerten der LG ausgegangen ist.

    Oder wurde vielleicht die maxwellsche Gleichung auch nur rein mathematisch wie die Lorentztransformation hergeleitet, ohne Messungen? :|

Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Verschiedene Meßverfahren zum versuchten Äthernachweis
BeitragVerfasst: Sa 22. Jan 2011, 14:37 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Oder wurde vielleicht die maxwellsche Gleichung auch nur rein mathematisch wie die Lorentztransformation hergeleitet, ohne Messungen?

Befass dich halt mal mit den historischen Zusammenhängen. Der Äther wurde eingeführt, und damit größere Teile der Newtonschen Mechanik über Bord geworfen, weil die Maxwelltheorie besser überprüft war als die Newtonsche Mechanik. Messungen von Induktionsströmen etc. werden heute in jeden physikalischem Grundpraktikum durchgeführt, schreib dich halt als Seniorstudent ein, dann kannst du diese sogar selber machen. Weiterhin basiert die gesamte Elektrotechnik auf den Maxwellgleichungen.


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